Presseartikel - Immobilienmarkt Hamburg
| Wandsbek plant neue Hochhäuser und Wohnquartiere |
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21.05.2012
Quelle: www.abendblatt.de Der größte Stadtbezirk Deutschlands bekommt ein neues Herz . Handelskammer stellt Standortpapier vor, um Investoren zu locken. Hamburg. Mit 410.000 Einwohnern gilt der Hamburger Bezirk Wandsbek als größter Stadtbezirk Deutschlands. Hier leben weit mehr Menschen als in Städten wie Karlsruhe, Münster oder Kiel. Und mit einer Verkaufsfläche von fast 100.000 Quadratmetern besitzt Wandsbek mittlerweile ein großstädtisch anmutendes Geschäftszentrum - nur wissen das offensichtlich noch zu wenige: "Man hat uns bisher nicht so auf dem Schirm, gerade außerhalb der Metropolregion ist Wandsbek oft schon nicht mehr bekannt", sagt Holger Gnekow, Vorsitzender des Vereins City Wandsbek. Das soll sich nun ändern: Die Handelskammer stellte dazu am Freitag ein Standortpapier vor, das die Potenziale Wandsbeks detailliert auflistet und neue Perspektiven aufzeigen will. |
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| Wieder keine Sozialwohnungen gebaut: Blankau sauer |
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21.05.2012
Quelle: www.abendblatt.de Erneut wurden Sozialwohnungen versprochen, aber nicht gebaut. Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau fordert Konsequenzen. Hamburg. Die Hamburger Bezirke sollen in Zukunft mit Wohnungsbau-Investoren verstärkt städtebauliche Verträge abschließen, um sie zum Bau von Sozialwohnungen zu verpflichten. Das fordert Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD). Hintergrund sind zwei aktuelle Fälle im Bezirk Nord, wo Unternehmen bei umstrittenen Bauprojekten die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum angekündigt hatten. Nachdem die Baugenehmigung erteilt war, wurden dennoch teure Eigentumswohnungen gebaut. |
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| Die interessantesten Lagen von Hamburg |
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09.05.2012
Quelle: www.handelsblatt.de Der Plan: Ein neuer Ost-West-Boulevard und Abriss der Hochhäuser am Klosterwall. Stadtentwicklungskonzept noch in diesem Jahr. Hamburg. Wenn das kein gutes Omen für Projektentwickler und Kapitalanleger ist: In Hamburg fehlen fast 93.000 Wohnungen, wie die Analysten des Maklerhauses Engel & Völkers (E&V) ausgerechnet haben. So viele wie in keiner anderen Stadt in Deutschland. |
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| Reeder bauen am Elbufer von Altona 100 neue Mietwohnungen |
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30.04.2012
Quelle: www.abendblatt.de Geplant sind drei Gebäude mit neun beziehungsweise sechs Geschossen. 70
Millionen Euro investieren die Kapitalanleger am Elbufer in das Projekt.
Hamburg. Mal gab es für dieses Grundstück Entwürfe für einen fast 60 Meter hohen Turm an der Elbe, dann Pläne für mehrere Bürogebäude mit bestem Blick auf den Fluss. Lange schon arbeiten Architekten, Stadtplaner und Entwickler an der so genannten Sichelfläche in Neumühlen. Jetzt hat die Planung eine überraschende Wendung genommen, und gleichzeitig sind vor wenigen Tagen die ersten Bauarbeiten gestartet: Auf dem Areal zwischen Museumshafen und Fischmarkt baut das Hamburger Bauunternehmen Aug. Prien nun nicht mehr vorwiegend Büros, sondern Mietwohnungen. Dahinter steckt offenbar eine neue Entwicklung auf dem Hamburger Immobilienmarkt. Danach scheint die Krise in der Euro-Zone Kapitalanleger verstärkt auf Mietimmobilien in der Stadt aufmerksam zu machen. "Betongold", so heißt dieser Trend in der Baubranche. Gleichzeitig ist der Bau des rund 70 Millionen Euro teuren Komplexes mit drei Gebäuden womöglich auch ein Zeichen dafür, dass die starke Wohnungsnachfrage bereits auf das nähere Umland greift. |
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| Wohnungsunternehmer: "Enteignung per Denkmalschutz" |
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19.04.2012
Quelle: www.abendblatt.de Grundsatzstreit entzündet. Wohnungsunternehmen wie in der Gartenstadt Berne fürchten neues Gesetz als Bremse für Sanierungen. Hamburg. Der Stein des Anstoßes ist eine kleine Doppelhaushälfte, 56 Quadratmeter, viel Grün, gelegen im Nordosten Hamburgs, in der Gartenstadt Siedlung Berne. Die Wohnungsgenossenschaft Gartenstadt Hamburg hat hier in den 20er-Jahren ein Musterquartier der Gartenstadt-Bewegung geschaffen: kleine Häuschen mit großen Gärten, nur rund 73 Quadratmeter Wohnfläche kommen im Schnitt auf 1000 Quadratmeter Grundstück. 540 Doppelhaushälften entstanden auf einer Fläche von 55 Hektar, im westlichen Bereich Klinker, im östlichen Putz. Das Ensemble ist als Denkmal anerkannt. |
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