Der Blick zurück lohnt sich: ihr Rückblick auf das Arbeitsjahr 2016

Wir alle wollen uns ständig weiterentwickeln. Stillstand ist besonders in der heutigen Zeit fast schon mit Rückschritt gleichzusetzen. Mit dem nachfolgenden Karriere-Ratgeber werfen Sie einen konstruktiven Rückblick auf das Arbeitsjahr 2016 und lernen hilfreiche Werkzeuge kennen, mit denen Sie Ihre Ziele im Jahr 2017 noch besser erreichen. Denn wie schon der russische Erzähler Gorki wusste: „Rückblicke in die Vergangenheit sind angebracht, die Geschichte ist kein schlechter Lehrmeister.“ Dies lässt sich ebenso für die eigene berufliche Geschichte anwenden.

1. Ziele ehrlich reflektieren

Wer sich im nächsten Jahr karrieretechnisch weiterentwickeln möchte, sollte sich zunächst einmal klarmachen, welche Ziele man sich Ende des vergangenen Jahres gesetzt hat. Wurden diese (vollständig) erreicht? Haben sie die erhofften Ergebnisse gebracht? Erscheinen sie auch im Nachhinein noch sinnvoll?

Wer im nächsten Jahr noch erfolgreicher sein möchte als im letzten, sollte sich ehrlich und konstruktiv mit den Zielen des Vorjahres auseinandersetzen. Oberflächliche oder verklärende Bewertungen des vergangenen Jahres („Alles war wunderbar“) helfen hier nicht weiter. Denn so wird man nicht auf „persönliche Baustellen“ aufmerksam. Eine gute Technik, um die großen Tendenzen im Arbeitsleben zu erkennen, ist den Rückblick auf das Arbeitsjahr in einer Überschrift zusammenzufassen. Beispiel: „Meine Karriere hat im Jahr 2016 durch den Ausbau bestehender Kundenbeziehungen an Stabilität gewonnen“.

2. Aus dem vergangenen Jahr lernen

Der nächste Schritt besteht darin, ein persönliches Fazit aus der gewählten Überschrift zu ziehen. Ist die Überschrift eher positiv, gemischt oder negativ? Welche Gefühle löst das Lesen dieser Überschrift aus? Daraus ergeben sich dann oft schon die ersten Ideen für frische Ziele im neuen Jahr. Falls im vergangenen Jahr Ereignisse, Herausforderungen oder sogar Konflikte und Krisen aufgetreten sind, sollte man sich die Zeit nehmen, diese näher zu betrachten. Wie oft kamen diese Situationen vor? Welchen Anteil hatte man selbst an der Entstehung solcher Situationen? Und wie kann man sein eigenes Denken und Verhalten in Zukunft positiv verändern?

3. Konkrete Ziele für nächstes Jahr festlegen

Der Rückblick auf das Arbeitsjahr hilft dabei, neue Ideen für Ziele auszumachen. Diese sollten dann schriftlich festlegt werden und laut Karriere-Ratgeber für optimale Effektivität mithilfe der sogenannten Smart-Formel konzipiert werden: Die Ziele müssen demnach spezifisch (s), messbar (m), akzeptiert (a), realistisch (r) und terminiert (t) sein. Es empfiehlt sich außerdem, Zwischenziele aufzuschreiben. So bleibt man auf dem Weg zum Erreichen eines großen Ziels motivierter.

4. Arbeitstagebuch schreiben

Vielen Menschen hilft es, Tagebuch zu schreiben. Doch da die Zeit heute immer knapper bemessen scheint und die Arbeit nicht täglich aufregende Umwälzungen mit sich bringt, ist auch ein Eintrag pro Woche hilfreich. So lässt sich am Ende des Jahres auch der Rückblick übersichtlicher und klarer gestalten. Dabei lassen sich Fragen stellen wie: „Was habe ich getan, um mein Business voranzubringen?“, „Was habe ich gelernt?“ und „Was möchte ich in Zukunft besser machen?“. Nach einiger Zeit entwickelt sich eine Routine, die beim Erreichen der beruflichen Ziele langfristig enorm weiterhelfen kann.

Zeit für Neues

Sind Sie für das kommende Jahr auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung, bei der Sie all Ihre für das Jahr 2017 gesteckten Ziele erreichen können? Dann profitieren Sie von den idealen Arbeitsbedingungen bei Engel & Völkers. Für weitere Karrieretipps und eine direkte Bewerbung, schauen Sie sich noch heute auf unserer Karriereseite um.

Posted in Uncategorized.


Array
(
)