Finden Sie Ihr Wunschobjekt
Zurück

Rentabel und sicher vermieten – mit Engel & Völkers Wien



Nutzen Sie das volle Potential bei der Vermietung Ihrer Immobilie in Wien

Die Vermietung von Wohnungen, Doppelhaushälften oder Einfamilienhäusern verspricht regelmäßige Einnahmen und kann sich zum wirtschaftlich lohnenswerten Projekt entwickeln. Von Beginn an gilt es allerdings, einige grundlegende Aspekte zu beachten, um auch langfristig das Potential Ihrer Immobilien voll auszuschöpfen. Als zukünftiger Vermieter erwarten Sie sowohl Rechte als auch Pflichten und Auflagen, die Ihnen vollumfänglich bekannt sein sollten. 

Vermieten Sie Ihre Wohnimmobilie mit maximalem Profit: Engel & Völkers Wien berät Sie

Möchten Sie als Immobilieneigentümer Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Apartment langfristig wirtschaftlich nutzen, bietet sich die Vermietung des Objektes an. Dabei gilt es allerdings, diverse Rahmenbedingungen in die Kalkulierung der Monatsmieten mit einzubeziehen. Sie ruhen auf unterschiedlichen Säulen: Dem österreichischen Mietrecht, der Größe und dem Ausstattungsniveau der zu vermietenden Immobilie sowie deren Lage. Daraus ergeben sich wichtige Regeln für den Mietpreis und dessen Erhöhung, die Sie kennen sollten, um ein stets korrektes, rentables und für alle Parteien zufriedenstellendes Mietverhältnis zu schaffen. Denn neben einer positiven finanziellen Entwicklung ist auch eine gute Beziehung zwischen Vermieter und Mieter unerlässlich für den dauerhaften Erfolg Ihres Vermietungsprojektes.


Passen Sie die Miete an ortsübliche Maßstäbe an


Im Vorfeld von Besichtigungsterminen und Vertragsverhandlungen informieren sich zukünftige Mieter – gerade in Zeiten des Internets – über das übliche Mietpreisspektrum innerhalb der betreffenden Stadt oder Region. Eine wichtige Quelle, die auch Sie als Vermieter kennen und nutzen sollten, ist der aktuelle Mietspiegel, der einen Überblick über die ortsüblichen Mietpreise an verschiedenen Standorten in Österreich liefert. So können Sie unter Einbezug von Baujahr und Größe Ihrer Wiener Immobilie einen Basispreis pro Quadratmeter ermitteln, der durch Faktoren wie Ausstattung und Lage weiter gesteigert werden kann. Liegt Ihre Preiskalkulation unterhalb der örtlich üblichen Miete? Möglicherweise können Sie den Mietpreis noch anheben, ohne die Attraktivität des Angebotes zu schmälern. Besteht bereits ein Mietverhältnis, und Sie können anhand der genannten Faktoren eine Mieterhöhung rechtfertigen? Auch so sind Mehreinnahmen für Sie realistisch, bedenken Sie aber, dass Mietpreise innerhalb von 3 Jahren um höchstens 15 – 20 Prozent (je nach Region) erhöht werden dürfen. Darüber hinaus müssen zwischen zwei Mieterhöhungen mindestens 15 Monate vergehen.

 

Modernisierungen in Haus oder Wohnung sind Anlass für höhere Mieten

Sofern Sie eine Immobilie in Wien besitzen, die mit zeitgemäßer Ausstattung aufwartet oder kürzlich modernisiert worden ist, können hierfür höhere Preise aufgerufen werden. Hier bieten Argumente wie gesteigerte Wohnqualität und erweiterte Nutzungsoptionen – etwa durch einen Aufzug – Grundlage für einen Modernisierungszuschlag, dessen Errechnung dem Mieter transparent vermittelt werden muss. Als Vermieter haben Sie das Recht zur Modernisierung Ihres Wohneigentums, so halten Sie die Immobilie am Markt konkurrenzfähig und steigern ihre Attraktivität. Ihr aktueller Mieter ist laut geltendem Mietrecht dazu angehalten, derartige Modernisierungsmaßnahmen zu billigen, ohne dass es einer Zustimmung seinerseits dazu bedarf. 
Auch wenn das Objekt durch technische Aufrüstungen energieeffizienter wird und der Mieter so beispielsweise Einsparungen bei Wärme- und Stromverbrauch verzeichnet, können Sie die Kosten der Maßnahme auf die Mieter umlegen, sofern das dadurch entstehende Energieersparnis nachweisbar ist. Reparatur- und Instandhaltungskosten sind hingegen ausschließlich von Ihnen als Vermieter zu tragen.

 

Betriebskostenumlage muss im Vertrag vereinbart sein

Tendenziell fallen für den Betrieb von Immobilien Kosten an. Diese Beträge, die in der Regel über Vorauszahlungen oder Pauschalen wie die Nebenkosten abgegolten werden, entfallen beispielsweise auf Müllentsorgung, Wärme, Wasser, Sauberkeit oder ähnliches. Erhöhen sich die Preise des entsprechenden Versorgers beziehungsweise Dienstleisters, können Sie nur dann auch höhere Nebenkostenbeiträge fordern, wenn Sie durch eine Klausel im Mietvertrag dazu berechtigt sind. Eine solche sollten Sie also unbedingt bei der Erstellung des Dokumentes in Erwägung ziehen. 
Auch bei dieser Mieterhöhung gilt: Sie sind zu einer schriftlichen Mitteilung und einer nachvollziehbaren, transparenten Berechnung der neuen Beiträge verpflichtet, die einem wirtschaftlichen Grundsatz entsprechen muss.

 

Höherer Ertrag durch Staffelmieterhöhung

Perspektivisch kann auch eine Mieterhöhung in Form eines Staffelsystems sinnvoll sein. Hier beginnt das Mietverhältnis mit einem vergleichsweise geringen Mietpreis. Zu späteren, festgelegten Zeitpunkten erhöht sich dieser um einen fixen Betrag. Diese Form der Mietpreiserhöhung birgt eine hohe Flexibilität für den Mieter und kann in verschiedenen Lebenssituationen von Vorteil sein, beispielsweise wenn dem Mieter erst in absehbarer Zeit gewisse finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Bei dieser Miet-Form ist zu beachten, dass alle Mietpreise und die Zeitpunkte ihrer Erhöhung vertraglich festgelegt werden müssen. Prozentuale Steigerungen sind hier ebenso wenig erlaubt wie die spätere Anpassung an ortsübliche Mieten, da das System so für den Mieter an Berechenbarkeit verliert.


Immobilien zu mieten

Kontaktieren Sie uns jetzt
Engel & Völkers
Lizenzpartner Wien
  • Opernring 5, 5. Stock
    1010 Wien
    Österreich
  • Fax: +43 1 961 7000

Mo - Do von 9.00 bis 17.30 h

Fr von 9.00 bis 14.00 h

Sa / So nach Vereinbarung

Folgen Sie uns auf Social Media