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Immobilienpreise Berlin: Wo und warum sich ein Investment in der Hauptstadt lohnt

Viele Menschen assoziieren mit Berlin in erster Linie dynamische Kultur, die spannende Geschichte sowie einige der besten Universitäten Deutschlands. Der Immobilienmarkt der Stadt scheint im Vergleich zu anderen Standorten Deutschlands noch nicht im Fokus zu stehen. Dabei mausert sich diese unkonventionelle Stadt gerade zum absoluten Investment-Hotspot mit sonnigen Aussichten für alle Anleger.

Velden am Wörther See - Die Immobilienpreise machen Berlin zum idealen Investitionsstandort. Wir erklären, was hinter dieser Entwicklung steckt und warum ein Kauf jetzt lohnt.

Warum Deutschland und wieso gerade jetzt?

Der deutsche Immobilienmarkt gilt traditionell als stabil. Doch in den vergangenen Jahren überraschte er durch unvorhergesehenes Wachstum.  Die Immobilienpreise des europäischen Staates stiegen im vierten Quartal 2017 im Vorjahresvergleich um 4,5%. Tatsächlich erlebte der Markt seit Mitte 2016 ähnliche oder gar höhere Anstiege.

Kai Enders zufolge handelte es sich dabei lediglich um eine Reaktion auf die wachsende Nachfrage. Dementsprechend dürfen wir mit einer Fortsetzung des Trends rechnen. Obwohl immer neue Wohnungen entstünden, so Enders, könne man der Nachfrage kaum nachkommen. Als Hauptgrund für das fortwährende Marktwachstum nannte er Deutschlands beeindruckend stabile Wirtschaft.

Wieso Berlin?

Trotz Hauptstadt-Status ist Berlin für internationale Immobilienanleger nicht gerade die erste Anlaufstelle. Zwar steht Berlin seit jeher für Dynamik und Kreativität, doch laut des Engel & Völkers Marktberichts konnte sich die Metropole erst in den letzten zwölf Monaten als echter Investment-Hotspot etablieren. Mittlerweile siedeln sich hier immer mehr Technologie-Unternehmen an - angefangen bei innovativen Start-ups bis hin zu weltbekannten Branchenriesen wie Google. Denn im Vergleich zu anderen großen Städten punktet Berlin mit attraktiven Immobilienpreisen. Gerade die relativ niedrigen Mieten machen den Standort für Firmen besonders interessant. Hier liegen die jährlichen Kosten pro Mitarbeiter bei 28.400 US-Dollar. In New York oder London müssen Arbeitgeber dagegen mit deutlich höheren Summen rechnen, nämlich jeweils 111.900 und 88.800 US-Dollar.

Für Vermieter scheint der Berliner Immobilienmarkt wie geschaffen. Grund dafür ist die stabile Wirtschaftslage, die stetes Bevölkerungswachstum begünstigt. Während die Wohneigentumsquote in der Hauptstadt gerade einmal 14 Prozent beträgt und damit im deutschlandweiten Vergleich das Schlusslicht bildet, boomt der hiesige Mietmarkt. Die gewinnende Kombination aus Wirtschaftswachstum, dynamischem Immobilienmarkt und politischer Stabilität stärkt Berlins Ruf als sicherer Investitionsstandort. Das macht die Spree-Metropole zum „place to be“ für Anleger.

Wo in Berlin lohnt sich ein Investment?

Das Viertel mit traditionellen Spitzenrenditen ist das zentral gelegene Berlin-Mitte. Sie haben hier eine hohe Anlagesicherheit. Investments in aufstrebenden Bezirken innerhalb des S-Bahn-Rings bergen großes Potenzial. Zum einen liegen viele der Szeneviertel voll im Trend, zum anderen bestechen sie durch eine hervorragende Verkehrsanbindung. Friedrichshain, Kreuzberg, Neukölln und Wedding verzeichnen derzeit die höchsten Mietanstiege. Die Wahl des idealen Standorts kann angesichts des breiten Angebots schnell zur echten Herausforderung werden. Doch unsere kompetenten Berliner Immobilienmakler kennen sämtliche Vor- und Nachteile der wichtigsten Viertel und wissen Bescheid über die Immobilienpreise in Berlin.

Wie wird sich der deutsche Immobilienmarkt weiterentwickeln?

Der größten Wirtschaftskraft Europas stehen auch in Zukunft rosige Zeiten bevor. Der IWF korrigierte seine Wachstumsprognose für das Jahr 2018 um einen halben Prozentpunkt auf 2,3 Prozent nach oben. Laut Ifo Economic Institute verzeichnete Deutschland im Jahr 2017 den weltweit höchsten Leistungsbilanzüberschuss. Hinzu kam, dass die Arbeitslosenzahlen weiterhin niedrig blieben. Deutschlands jährliche Inflationsrate lag im März 2018 bei 1,8 Prozent. Für die Zukunft rechnet die EU-Kommission mit einer Beschleunigung.

All diese Faktoren sprechen für ein Immobilieninvestment in Berlin. Da die Hauptstadtbevölkerung weiter wachsen wird, es aber nach wie vor nicht genügend neuen Wohnungsbau gibt, können Nachfrage und Immobilienpreise in Berlin nur steigen. Sie spielen mit dem Gedanken an einen Immobilienkauf in Berlin? Unser Blog hilft Ihnen bei der Entscheidung. Denn dort finden Sie aktuelle Informationen über internationales Immobilienwissen und regionale Markttrends.


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