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Die 5 gemütlichsten viertel von Gent

Gent ist im Laufe der Jahre zu einem Synonym für Gemütlichkeit und Lebendigkeit geworden. Und auch wenn diese Qualitäten in der ganzen Stadt spürbar sind, gibt es unserer Ansicht nach dennoch ein paar Viertel, die noch ein bisschen mehr zu bieten haben. Wir stellen sie Ihnen kurz vor:

 

ADH EV Blog 3 Shop-Widget-001Patershol

Das Stadtviertel „Patershol“ ist inzwischen zum Genter Klassiker geworden: die geschlängelten Kopfsteingassen erinnern mit jedem Stein und jeder Ritze an die lange Geschichte Gents. Gespickt mit Restaurants und umsäumt von großen Denkmälern wie dem „Gravensteen“, dem „Huis van Alijn“ und dem „Caermersklooster“, wirkt das Viertel wie ein Mikrokosmos von Gent. Tagsüber lockt es die Touristen an, die von Denkmal zu Museum spazieren, und abends ist es ein Magnet für alle, die auf der Suche nach einem guten Restaurant oder einem ausgezeichneten Cocktail sind. So finden Sie in diesem Viertel u.a. die exklusive Cocktailbar „Jiggers“, die erst kürzlich zu einer der besten Bars Europas ernannt wurde! Doch lassen Sie sich davon nicht täuschen: das „Patershol“ hat sich im Herzen seinen gemütlichen, fast schon dörflichen Charakter bewahrt.

 

ADH EV Blog 3 Shop-Widget-002Prinsenhof

An der gegenüberliegenden Seite vom „Gravensteen“ liegt ein Viertel, das auf den ersten Blick viel mit dem „Patershol” gemein hat, sich jedoch etwas außerhalb der gängigen Strecken befindet. Der „Prinsenhof“ wurde auf den Ruinen des Palasts der Habsburger errichtet, in dem Kaiser Karl, einer der einflussreichsten Herrscher in der Weltgeschichte, geboren wurde. Kaiserlichen Stolz und Habsburger Prunk sucht man hier vergeblich, denn das Viertel zeichnet sich heutzutage durch seine Schlichtheit und Ruhe aus. Genau wie im „Patershol“ sind die Straßen hier schmal, geschlängelt und tragen Kopfsteinpflaster. Durch das Viertel bahnt sich der Lieve-Kanal seinen Weg vom historischen „Rabot“ zur „Graslei“. Trotz der Nähe zu zwei Theatern und der Lage im Schatten des „Gravensteen“ wird dieses Viertel erstaunlich oft von den Touristen links liegengelassen, wodurch es seine außergewöhnlich gemütliche Atmosphäre behält.

 

ADH EV Blog 3 Shop-Widget-003Oud Begijnhof

Wer aus dem „Prinsenhof“ kommt, landet nach Überqueren der „Rabotstraat“ von selbst im „Oud Begijnhof“. Dieses Viertel ist ein Erbe aus 750 Jahren Geschichte. Es entstand als eine mit einem Wall umgebene Enklave für Laienschwestern, die vor dem Trubel der mittelalterlichen Metropole Gent ein ruhiges Plätzchen suchten. Die Beginen sind schon vor fast 150 Jahren nach „Sankt-Amandsberg“ weiter gezogen, und die Mauern und die Gracht rundum das Viertel sind schon mindestens genauso lange verschwunden, jedoch wirkt das Viertel immer noch wie eine Insel in der Stadt. Kleine Häuschen mit üppigen Vorgärten, die an schmalen, geraden Straßen um den zentralen Beginenhofplatz liegen, auf dem ein Kunstwerk von George Minne für Georges Rodenbach den Rasen schmückt, verleihen dem Viertel das Bild eines Kupferstichs auf einer Plätzchendose. Und doch ist dies alles echt, und das nur einen Steinwurf vom „Korenmarkt“ entfernt.

 

ADH EV Blog 3 Shop-Widget-004Kouter

Eine ganz andere Seite von Gent zeigen der „Kouter“ und seine angrenzenden Straßen. Der Platz ist seit einigen Jahrhunderten ein Muss für alle, die den Sonntag gerne entspannt mit einem Spaziergang über den Blumenmarkt, einem Aperitif mit einer Auster und ein bisschen Musik verbringen. Der scheinbar rechteckige Platz ist von einer Architekturansammlung umgeben, die sich wie ein spannendes Geschichtsbuch liest. Vom Rokoko-Palast „Falligan“ und der gegenüberliegenden Handelsmesse über die stattliche Oper aus dem 19. Jahrhundert und Bankhäuser bis zum brutalistischen Bürogebäude nach Plänen von Polak-Stapels auf der Ecke zum „Korte Meer“. Der „Kouter“ ist ein Symbol für den Reichtum und die Vielfalt, die Gent in den letzten drei Jahrhunderten zuteil geworden sind.

 

ADH EV Blog 3 Shop-Widget-005Visserij

Südöstlich vom Stadtzentrum, vorbei an der „Portus Ganda“, wo Leie und Schelde zusammenfließen und sich auf dem Weg zur „Keizerspoort“ wieder trennen, liegt eine Gegend, die man nicht so gut kennt, wenn man dort nicht regelmäßig entlang kommt. Sie gehört nicht zu den Hotspots von Gent, jedoch hat die „Visserij“ viel zu bieten. Eine unerwartete Stille herrscht hier am ruhigen Ufer, obwohl ganz in der Nähe einige Verkehrsadern liegen, die das Viertel gut erschließen. Ein Spaziergang über den grünen, fast schon verwilderten Treidelpfad entlang der „Achtervisserij“ liefert überraschende Aussichten auf „Klein Begijnhof“ und Willem-Jan Neutelings „Hollainhof“, während sich die schattenreiche „Visserij“, eine der ersten Fahrradstraßen Flanderns, einen Weg vorbei an kleinen Behausungen bahnt, die inmitten großer Herrenhäuser und Gewerbelofts stehen.

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