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Erlebnisse rund um den Wein

Die Seele des Weines

Die Welt der Weine ist gross. Die Vielfalt der Rebsorten verleihen den Weinen, je nach Witterung in der Reifephase noch, zusätzlich Individualität und macht jeden Jahrgang speziell. Ob schwer und kräftig, leicht und süss, trocken oder gar würzig – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Genau das macht die Erforschung der Welt der Weine so interessant und spannend. Auch im Zürcher Unterland finden Sie lokale Winzer, die mit verschiedensten Weinen die Region bereichern.

Viele Menschen mögen Wein, doch wissen oft nicht welchen Wein ihnen am meisten zusagt, oder für welchen sie sich schlussendlich entscheiden sollen.

Wie ist es mit Ihnen? Bevorzugen Sie einen fruchtigen und rassigen Rotwein, dann empfehlen wir Ihnen einen Blauburgunder „Pinot-Noir“, den besten Begleiter zu saisonalen Herbstgerichten. Oder ziehen doch einen Chardonnay, der auch das prickelnde Gold genannt wird, vor? Verständlich den dieser harmoniert hervorragend zu Gerichten mit hellem Fleisch, sowie Fisch und Salat, oder kann schlicht als Aperitif serviert werden.

„Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“, sagte Johann Wolfgang von Goethe und hatte damit vollkommen recht. Wir sind der Meinung, dass ein Wein Spass machen muss. Wir helfen Ihnen dabei, wie Sie noch intensiver den Wein geniessen können, denn die wichtigste Rolle bei einer Degustation übernehmen Ihre Sinne. Wir erklären Ihnen wie Sie diese bewusst einsetzen können.

Weindegustation:

Die beste Zeit für die Weinverkostung ist vor dem Mittag- oder Abendessen. Das Hungergefühl verstärkt Ihre Sinne. Der idealste Zeitpunkt, so sagt man, sei zwischen 10 und 12 Uhr, oder am frühen Abend. Sie sollten zudem darauf achten, dass Sie das richtige Werkzeug benutzen: Ihr Glas sollte kelchförmig sein, damit die Aromastoffe nicht entweichen und so besser an die Nase gelangen. Das Glas sollte auch einen längeren Stiel haben, dieser stellt sicher, dass die Weintemperatur durch das Anfassen nicht zu sehr beeinflusst wird.

Auch die Reihenfolge einer Verkostung sollte Beachtung geschenkt werden und folgt grundsätzlich dieser Regel: vom Weiss- zum Rotwein, von trocken zu süss, von zart zu kräftig und von neutralen zum Bouquet-Aromen.

Ist der Wein eingeschenkt übernehmen Ihre Sinne das Ruder.

Das Auge:

Die Klarheit eines Weins sagt Ihnen, ob der Winzer sauber gearbeitet hat.

Halten Sie das Glas leicht geneigt gegen eine weisse Fläche. Der Wein sollte eine klare Färbung aufweisen. Wirkt der Wein milchig oder flockig, weist er Mängel auf. Weine die einen dickflüssigen Eindruck aufweisen, haben einen hohen Gehalt an Alkohol und Restzucker. Das sieht man auch beim Schwenken des Weinglases. Bildet der Wein „Bögen“ an der Innenseite des Glases, dann hat er viel Alkohol und Zucker drin. Ein Indiz für einen kräftigen Wein, ist das diese „Bögen“ näher beieinander sind.

Ist der Wein am Rand wässerig, kann es sein, dass er zu alt ist.

Junge Rotweine sind oft purpurrosa oder rubinrot. Je mehr Brauntöne sich unter den Wein mischen, desto älter ist er. Kann man im Wein überhaupt keinen roten Schimmer mehr erkennen, zeichnet dass einen altersmüden bis ungeniessbaren Wein aus.

Weissweine die jung sind, haben meist eine eher weissliche Färbung. Mit dem Alter nehmen sie dann eine gelbbraune Farbe an. Weissweine mit einem hohen Säuregehalt haben häufig eine grünschimmernde Farbe. Ist der Wein dagegen dunkelgelb bis goldig, ist er meistens schwer, alkoholreich oder etwas gereift. Qualitativ hohe Weine oder alte Weine neigen farblich meist zu Gelb Gold und je älter der Wein je mehr neigt er sich Bernstein zu färben. Edelsüsse Weine sind dunkler als trocken angebaute Rebsorten.

Die Farbe kann natürlich auch durch die Traubensorte beeinflusst werden. Zum Beispiel bei einem Cabernet Sauvignon der dunkler ist, als ein Pinot Noir. Oder ein Chardonnay, der stets gelblichwirkt, während ein Sauvignon Blanc eine transparentere Farbe aufweist.
Im Allgemeinen ist es so, dass Rotweine mit dem Alter heller werden und Weissweine an farblicher Intensität gewinnen.

Die Nase:

Als erstes sollten Sie darauf achten,dass keine Fremdgerüche wie zum Beispiel Parfüme oder allgemein stickige Luft sich im Raum befindet, um Ihren Geruchssinn während der Degustation nicht zu beeinträchtigen. Riechen Sie zuerst ohne das Glas zu schwenken am Wein. Am besten schliessen Sie dabei die Augen, um sich ausnahmslos den Aromen des Weines zu widmen. Können Sie schon etwas herausriechen? Versuchen Sie nun das Glas zuschwenken. Dabei wird die Innenseite des Glases mit einem Film überzogen, welcher noch weitere Duftkomponente freisetzt. Wieso Sie zuerst ohne das Glas zu schwenken daran riechen sollten, liegt daran das beim Schwenken die leichten Aromen durch die schweren überdeckt werden und wir somit nicht alle Gerüche wahrnehmen können. Sie werden sehen gewisse Fruchtaromen werden sie schon mit der Nase wahrnehmen können. Auch Mängel am Wein, wie zum Beispiel Gerüche nach Kork oder faulen Eiern, können Sie so als erstes wahrnehmen.

Der Duft eines Weines, nennt man auch Bouquet oder die Nase des Weins, welches von den Geschmackserkennungsmöglichkeiten eine der intensivsten ist.

Der Mund:

Jetzt ist es soweit. Endlich können Sie einen Schluck Wein gönnen. Achten Sie aber darauf, dass Sie diesen noch im Mund behalten. Im Gaumen werden nun Geschmack, Abgang, beziehungsweise die Zeitdauer zwischen dem Hinunterschlucken und dem Moment, in dem man die Geschmacksstoffe nicht mehr wahrnehmen kann, sowie die Harmonie des Weins beurteilt. Dafür schlürft man den Wein am optimalsten, um ihn mit Sauerstoff anzureichern. Durch den zusätzlichen Sauerstoff blühen die Aromen des Wein buchstäblich im Mund auf und der dabei erzeugte Eindruck ist imponierend. Achten Sie sich auf die verschiedenen Aromen, die der Wein auf der Zunge auslöst.

Süss, salzig, sauer und bitter, wird von den Geschmacksknospen der Zunge bestimmt.
Von der Zungenspitze wird das Süsse wahrgenommen. Das Süsse Aroma kommt vom Zucker der Traube und dem bei der Gärung entstandenen Alkohol. Jeder Weinenthält also somit Zucker, auch wenn er keinen süsslichen Eindruck hinterlässt. Ein Wein sollte immer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Zucker und Alkohol und zwischen Säuregehalt und Tanninen haben. Erst dann wirkt er im Geschmack harmonisch. An den Zungenrändern wird der Säuregeschmack wahrgenommen. Diese findet man in den Trauben. Die Säure ist bedeutsam für den Geschmack eines Weines. Durch die Säure erscheint der Wein fruchtig, frisch und rassig und sie ist ausserdem ein natürlicher Konservierungsstoff.

Bittere Geschmacksempfindungen hat man am Zungengrund. Dieser Geschmack entsteht durch die hauptsächlich in der Haut roter Trauben gebildeten Tannine.

Nachdem Sie den Wein einen Moment in Ihrem Mund kreisen liessen und sie die Aromen raus geschmeckt haben, schlucken oder spucken Sie den Wein aus und beobachten Sie wie lange und welche Geschmacksempfindungen sich in Ihrem Gaumen noch bemerkbar machen. Ein kurzer Abgang zwischen ca. 2-5 Sekunden kommt oft bei leichten Weinen vor, ein mittlerer Abgang dauert in der Regel ca. 5-8 Sekunden und zeichnet einen feinen und körperreichen Wein aus. Ein langer Abgang dauert länger als 8 Sekunden und ist das seltene Glück und zeichnet einen qualitativ hochwertigen Wein aus.

Über die Weindegustation sind schon unzählige Bücher geschrieben worden. Wir hoffen Ihnen mit unseren Einsteiger Tipps ein wenig mehr wissen übermittelt zu haben und sagen dazu nur noch Leben, lachen, glücklich sein, dazu gehört ein Gläschen Wein. Viel Spass!

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