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Die Umfunktionierung öffentlicher Räume: Urbaner Innenausbau

Bis zum Jahr 2030 werden etwa drei von fünf Menschen in einer Stadt leben. Ballungszentren sind stetem Wandel unterworfen. Sie entwickeln sich weiter, wachsen in unterschiedliche Richtungen: Neue Stadtteile entstehen, während andere aussterben. Manchmal explodieren die Bevölkerungszahlen, dann wieder wandern die Menschen ab. Das Wesen der Städte bedingt immer neue Veränderungen und Trends im urbanen Raum. Ehemalige Wohngegenden werden zu Einkaufsmeilen und was früher einmal ein Industriegebiet war, avanciert zum dynamischen Wohnquartier. Vor diesem Hintergrund müssen nun auch öffentliche Anlagen mehr Vielseitigkeit beweisen.

 Visp
- Liegt die Lösung für steigende Bevölkerungszahlen im Inneren der Städte?

Was spricht für die Expansion nach innen?

Angrenzende Vororte, geografische Restriktionen oder wichtige Biotope lassen eine Erweiterung des Stadtgebiets nach außen oft nicht zu. In der jüngeren Vergangenheit entstanden daher immer höhere und spektakulärere Wolkenkratzer, wie sie in Peking, New York und Tokio zu finden sind. Der „Innenausbau“ geht dagegen einen anderen Weg. Hierbei werden alte, leerstehende Gebäude, Grundstücke zwischen Bestandsobjekten sowie öffentliche Räume neu genutzt, um mehr Platz innerhalb der Stadtgrenzen zu kreieren.

So wurde beispielsweise der ehemaliger Berliner Flughafen Tempelhof in eine beliebte öffentliche Parkanlage samt Gewerbeflächen und Kleingärten verwandelt. Das Hamburger Hafenviertel avancierte derweil dank gezielter Regeneration zum attraktiven Wohnquartier und Kultur-Hotspot. Andere Städte setzen dagegen auf Wohnen auf dem Wasser. Bestes Beispiel hierfür ist Kopenhagen, wo das Architekturbüro BIG mit Hilfe schwimmender Schiffscontainer bezahlbare Studentenwohnungen schuf.

Welche öffentlichen Räume kommen infrage?

Auf der Suche nach öffentlichen Anlagen mit Regenerationspotenzial nehmen die  Stadtplaner bevorzugt freie Plätze, ungenutzte Zwischenräume, leerstehende Bauten oder ehemalige Bahntrassen ins Visier. Im Urzustand besitzen diese Orte kaum Wert. Haucht man ihnen neues Leben ein, haben sie der wachsenden Stadtbevölkerung jedoch viel zu bieten. Natürlich fällt das für den Innenausbau nutzbare Brachland in jeder Stadt anders aus. Ehemalige Industriestandorte verfügen in der Regel über Fabrikhallen sowie ausgedehnte, eventuell schadstoffbelastete, Bodenflächen. In früheren Handelsstädten findet man meist großzügige Marktplätze. Alte Städte mit langer Geschichte müssen dagegen das Beste aus kleinen, historischen Bauten und schmalen Gassen herausholen.

Gibt es Nachteile?

Viele Städte suchen angesichts steigender Bevölkerungszahlen nach neuen Unterbringungsmöglichkeiten und finden in der Umfunktionierung von Bestandsobjekten eine Lösung für ihr Platzproblem. Bei mangelnder Planung kann es jedoch zu zwei negativen Auswirkungen kommen. Zum einen besteht das Risiko, wichtige Lebensräume und die Biodiversität vor Ort zu gefährden. Selbst im urbanen Raum leben zahlreiche Tierarten. Müssen Grünflächen neuen Bauprojekten weichen, verlieren diese Spezies ihr Zuhause. Gründliche Planung ermöglicht jedoch eine umweltverträgliche Regeneration, beispielsweise durch die Realisierung grüner Architekturprojekte, deren bepflanzte Fassaden CO2 absorbieren, die Luftqualität verbessern und die ökologische Diversität der Innenstädte sichern.

Der zweite potenzielle Nachteil ist, dass Städte durch den Abriss zu alter oder zu kleiner Gebäude Gefahr laufen, Facetten ihrer Geschichte und Identität aufzugeben. Mit Kreativität lässt sich dieses Problem allerdings aus der Welt schaffen. Den besten Beweis hierfür liefern das Toni-Areal in Zürich und der Landschaftspark Duisburg. Beide Projekte entstanden auf ehemaligen Industriegeländen. Heute beherbergen sie unter anderem stylischen Wohnraum in alten Fabriken oder attraktive Veranstaltungsorte.

Wie werden die Städte der Zukunft dank Ausbau nach oben und innen wohl aussehen? Welche Folgen hat das Voranschreiten der smarten Technologien auf den urbanen Raum? Und welche Herausforderungen stellen neue Arbeitsmodelle und Umweltbedrohungen an die Ballungsräume? Fragen gibt es viele, doch eines steht bereits fest: Uns erwarten große Veränderungen.

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Wallis - damit zeichnet sich der Bergkanton aus


Die eher geringe Bevölkerungsdichte von 64 Einwohnern pro km² führt dazu, dass der flächenmässig drittgrösste Kanton der Schweiz lediglich der neuntgrösste Kanton punkto Bevölkerungsanzahl ist. Dies hat zur Folge, dass das Wallis einen hohen Anteil an Erholungsgebieten am, in und auf den Bergen zu bieten hat. Nicht selten geniesst daher ein Eigentümer die Vorzüge eines freistehenden Hauses und einen damit einhergehenden grosszügigen Umschwung. Mit einem, wenn nicht mit dem Wahrzeichen der Schweiz, dem mystischen Matterhorn in Zermatt, schafft es der Tourismuskanton seit Jahrzehnten eine Vielzahl an Gästen in das charmante, naturnahe Tal zu locken.

 
Visp - die gemütliche Kleinstadt im Oberwallis


Die Kleinstadt Visp befindet sich im Kanton Wallis, genauer gesagt im deutschsprachigen Teil, dem Oberwallis. Mit rund 7‘300 Einwohner ist die Stadt überschaubar. Eher ältere Gebäude am Schattenhang und zahlreiche Neubauten im westlichen, sonnigen Stadtteil - man findet sich schnell zurecht und doch gehört Visp mit der Gemeinde Brig und Naters bereits zu den grössten Städten im deutschsprachigen Teil des Wallis. Anders sieht es jedoch im französischsprachigen Teil, südlich der Gemeinden Salgesch und Siders/Sierre, aus. Hier steigt die Anzahl Einwohner pro Stadt tendenziell an.


Immobilien mit fantastischem Panoramablick


Ob mit Blick auf das Matterhorn oder auf sonst eine imposante Bergkette des Alpenkamms, Erst- oder auch Zweitwohnungen in Tourismusdestinationen wie Bettmeralp, Crans-Montana, Saas-Fee, Verbier, Zermatt etc. sind allseits beliebt. Weitere bewundernswerte Naturphänomene, an welchen sich insbesondere Wohneigentümer das ganze Jahr erfreuen, wie der Alteschgletscher als Teil eines UNESCO-Weltnaturerbes oder aber der Rhonegletscher zeichnen das Wallis aus. Insbesondere die Rohne, welche in der Gemeinde Obergoms entspringt und sich durch das ganze Wallis schlängelt, bis diese dann in der Camargue ins Mittelmeer mündet, prägt das Landschaftsbild. Die Kombination aus grosszügigen Grundstücksflächen, ruhigem Wohnen und gleichzeitiger Nähe zu Grossgemeinden gilt als typisches Merkmal des Kantons.

 
Immobilienträume wahr werden lassen


Das Wallis bietet traumhafte Lagen im Tal, am Hang sowie am und auf den Bergen:

- Wohnen in einer Kleinstadt mit eigenem Charakter und urbanem Flair
- Walliser Chalets direkt auf oder unmittelbar neben der Skipiste
- Ländliche Häuser ausserhalb des Geschehens
- Preiswerte Eigentumswohnungen mit optimalen ÖV-Verbindungen
- Einfamilienhäuser mit Garten und grosszügiger Wohnfläche
- Grundstücke mit unverbaubarer Panoramasicht

Das Wallis bietet einem den Raum, den sich ein Immobilieneigentümer wünscht. Geprägt durch eine Vielzahl an Einfamilienhäusern mit grosszügigem Umschwung, bekannt durch eine beeindruckende Anzahl Rebbergen und um sonnige Wohngegenden und beliebt aufgrund der hohen Anzahl Sonnenstunden pro Jahr hat das Wallis Wohnlagen zu bieten, welche sich nur selten wiederfinden lassen.
Hier finden Sie Ruhe, aber auch den Puls des Lebens.


Engel & Völkers im Wallis


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