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Immobilienmarkt Paris: Hohe Nachfrage und konstanter Preisanstieg

Der Pariser Arc de Triomphe, die Kathedrale Notre-Dame oder der Louvre – die französische Hauptstadt ist mit seiner Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und der geschichtsträchtigen Architektur mehr als nur ein Touristenmagnet. Als eine der internationalen Top-3-Städte für Ultra-High-Net-Worth- (UHNWI)-Kunden ist Paris bei diesen besonders als Lebensmittelpunkt beliebt. So überzeugt die Metropole mit einer hohen Lebensqualität, einem exzellenten Freizeitwert sowie dem einzigartigen Baustil und zieht so Käufer und Investoren aus aller Welt an. „Seit Jahren gilt Paris als bevorzugter Ort für Erst- und Zweitwohnsitze nationaler und internationaler Kunden. Die Corona-Pandemie hat die Begehrlichkeit Pariser Immobilien keineswegs gemindert, sondern im Verlauf der Zeit gesteigert. Insbesondere konnte hier von den Aufholeffekten bei Immobilientransaktionen profitiert werden”, erklärt David Scheffler, CEO von Engel & Völkers Frankreich, Belgien und den Niederlanden.

 Bad Oldesloe
- Mitten im Viertel Saint-Germain-des-Prés im 7. Arrondissement befindet sich diese Maisonette Wohnung, die sich über die dritte und vierte Etage eines bemerkenswertes Gebäudes aus dem 18. Jahrhunderts erstreckt.
(Bildquelle: Engel & Völkers Frankreich)

Trotz Corona-Pandemie: Pariser Immobilien weiterhin stark gefragt

Marktuntersuchungen im Juni 2020 ergaben, dass der durchschnittliche Quadratmeterpreis, trotz COVID-19 und des Lockdowns, um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Durch einen vorherrschenden Nachfrageüberhang bei Pariser Premium Immobilien – es interessieren sich im Schnitt sieben potenzielle Käufer für eine Objekt - werden auch für die nahe Zukunft weiterhin steigende Preise prognostiziert. Die verstärkte Wahrnehmung von Immobilien als sichere Investition, sowie eine ohnehin sehr hohe Eigentümerquote von 63 Prozent in Frankreich steigert die Begehrlichkeit und Nachfrage von und nach Objekten im Immobilienmarkt Paris. Zu Beginn der Corona-Pandemie war Verunsicherung auf der Seite der Käufer zu bemerken. “Mittels digitaler Technologien, wie virtuellen Besichtigungen, konnten wir trotz Kontaktbeschränkungen zahlreiche Vertragsabschlüsse mit nationalen Kunden generieren. Unsere Kundschaft, die prinzipiell ein sehr starkes Vertrauen in den Immobilienmarkt hat, ist den neuen digitalen Möglichkeiten gegenüber sehr positiv eingestellt. Dadurch konnten wir auch während des Lock-Downs, zwischen März und Juni, Besichtigungen durchführen und einige Transaktionen erzielen”, führt David Scheffler aus.  Nach den Lockerungen der Kontaktbeschränkungen konnte eine rapide Erholung des Marktes festgestellt werden. Ebenso wurden mit den Öffnungen der Landesgrenzen Anfang Juni auch internationale Käufer, die den Pariser Immobilienmarkt zunächst nur beobachtend verfolgten, erneut aktiv.

Ausblick: Immobilien mit grünen Außenbereichen gewinnen an Wert

Die exklusivsten Lagen von Paris befinden sich in den 6., 7., 8. und 16. Arrondissements. Für ausgewählte Top-Objekte wurden in diesem Jahr Preise von bis zu 10 Millionen Euro erzielt. Premium Eigentumswohnungen im 7. Arrondissement erreichten Preise von 27.000 bis 33.000 Euro pro Quadratmeter. Mit einem Durchschnittspreis von 10.900 Euro pro Quadratmeter in diesen Stadtteilen liegt dieser sehr hoch. Die Aufgliederung nationaler und internationaler Käufergruppen im Pariser Immobilienmarkt liegt bei 70 zu 30 Prozent. Damit dominieren französische Käufer diesen Markt. Die internationalen Käufer kommen hauptsächlich aus den USA, Italien, England, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Schweiz. Der Großteil der Käufer präferiert Eigentumswohnungen im charakteristischen Haussmannschen Stil. Besonderheiten wie Terrassen, Gärten, Innenhöfe und Balkone sind aktuell sehr gefragt. Engel & Völkers Frankreich  sieht einen weiteren Trend: „Während in Paris Häuser und Wohnungen mit Außenbereichen,  Terrassen und Gärten die Möglichkeit zur Erholung in der Stadt bieten, werden in Zukunft auch Immobilien im Grünen, die nahe an der Pariser Stadtgrenze liegen, zunehmend beliebter werden.  Dabei werden Viertel wie Boulogne-Billancourt und Neuilly-sur-Seine von den Kunden präferiert. Durch die erhöhte Nachfrage von plus 20 Prozent nach diesen Objekten, erwarten wir einen gesteigerten Gesamtumsatz von 20 bis 25 Prozent in den kommenden Monaten“, so David Scheffler.

 


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