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Investment in Krefeld: Die Alternative zu Düsseldorf

Wohnwirtschaftliche Anlageimmobilien in Krefeld bleiben beliebt. Besonders nachgefragt sind Objekte mit reiner Wohnnutzung bzw. geringem Gewerbeanteil. Immer häufiger schätzen auch private Investoren aus Düsseldorf den preiswerteren Markteintritt bei Mehrfamilienhäusern und profitieren von den attraktiven Renditen in Krefeld. 


Die anhaltend hohe Nachfrage spiegelt sich auch im erwarteten Rekord-Transaktionsvolumen für das Jahr 2021 wider, das auf bis zu 200 Millionen Euro steigen könnte. Die Anzahl der gehandelten Zinshäuser dürfte zwischen 310 und 340 liegen.


Attraktive Einstiegspreise


Laut dem aktuell erschienenen „Wohn- und Geschäftshäuser Marktreport Krefeld“ von Engel & Völkers Commercial (hier geht es zur Online-Version) liegen die Kaufpreise in Krefeld in einer Spanne von 2.100 Euro pro Quadratmeter in den sehr guten Lagen (z.B. Musikerviertel) und 900 Euro pro Quadratmeter in einfachen Lagen wie Dießem/ Lehmheide.


Die Angebotsmieten in Bestandsimmobilien sind um durchschnittlich fünf Prozent auf 7,81 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Die höchsten Mieten werden mit maximal 12,20 Euro in Verberg und Traar gezahlt, während in den Stadtteilen Dießem/ Lehmheide sowie in Stadtmitte im Minimum fünf Euro zu zahlen sind. Die Spanne reicht jedoch auch dort mittlerweile bis zu 9,80 Euro pro Quadratmeter. (8.9.21)

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