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Der Osten lockt mit Historie und Rendite

Ob in Dresden, Leipzig, Halle (Saale) oder Chemnitz: Investitionen in ostdeutsche Immobilien sind gefragter denn je.


Dass diese Städte zu den beliebtesten in Sachsen und Sachsen-Anhalt gehören, ist nichts Neues. Es überrascht daher kaum, dass Engel & Völkers in seiner Bilanz aus 2016 und dem ersten Quartal 2017 eine Nachfragesteigerung für Wohn- und Gewerbeimmobilien verzeichnen kann. Laut des Geschäftsführers von Engel & Völkers in Sachsen, Ralf Oberänder, nehmen lukrative Immobilieninvestitionen auch in diesem Jahr zu, wovon insbesondere die kleinen Märkte jenseits der großen Metropolen profitieren.

Leipzig gilt nach wie vor als populärste Stadt des Ostens. Dafür sprechen einerseits die steigende Einwohnerzahl und andererseits die hohe Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten in Anlageimmobilien und den damit verbundenen Preissteigerungen im Zentrum, im Osten und im Westen der Stadt. „Neben den bekannten Lagen im Waldstraßenviertel, Gohlis, Schleußig und der Südvorstadt, konnten 2016 vor allem Objekte im Osten, Südosten und Westen der Stadt (Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf, Reudnitz-Thonberg, Kleinzschocher) punkten“, erklärt Ralf Oberänder.

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Auf der Beliebtheitsskala folgt Sachsens Landeshauptstadt dicht hinter Leipzig. Die Schönheit Dresdens – insbesondere ihr historischer Kern – gilt nicht nur als Touristenmagnet, sondern als erheblicher Faktor für private und institutionelle Anleger. Investiert wird überwiegend in Objekte in Löbtau, Cotta, Pieschen, Trachau, Tolkewitz, Leipziger Vorstadt und Trachenberge. Anhand aktueller Trendprognosen von Engel & Völkers führen die Entwicklungen der Kaufpreise und Faktoren in den umliegenden Stadtteilen Dresdens auch 2017 zu einer kontinuierlichen Wertsteigerung der Immobilien.

Die kleineren Nachbarstädte Chemnitz und Halle entpuppen sich ebenfalls als attraktive Anlagemärkte. So lässt sich in Chemnitz eine hohe Nachfrage im Raum Schloßchemnitz, Chemnitz-Kaßberg und Chemnitz-Bernsdorf bestätigen. Engel & Völkers Commercial Chemnitz startete im vergangenen Jahr mit der Vermittlung von attraktiven Immobilien in der wachsenden Metropole Sachsens und rechnet auch für dieses Jahr mit einer höheren Nachfrage nach Anlageobjekten. Auf dem Investmentradar ist auch zunehmend Halle an der Saale zu finden. Die im Süden Sachsen-Anhalts liegende Stadt ist nicht nur die größte Stadt des Bundeslandes, sondern gilt aufgrund der geografischen Nähe zu den bekannten Sachsen-Metropolen als lukrativer Standort. Bei überregionalen, lokalen und vermehrt privaten Anlegern wächst das Interesse an Immobilien rund um den Stadtkern, wie im Paulusviertel, Giebichenstein und in den nördlichen und südlichen Stadtteilen.

Und der positive Trend für Ostdeutschlands Immobilienbranche hält an. „Die Stadtentwicklung in Mittel- und Ostdeutschland nimmt unaufhaltsam an Fahrt auf, womit ein langfristiges Wachstum des Immobilienmarktes einhergeht“, so Oberänder.

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