Marktreport Oldenburg


Aktuelle Zahlen, Analysen und Prognosen

Immobilienpreise Oldenburg – aktuelle Statistiken zu allen Immobilientypen

Die ehemalige Residenzstadt ist die drittgrößte Stadt Niedersachsens und heute eine Universitätsstadt. In Folge der positiven wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung zogen die Preise für Wohnimmobilien zuletzt in allen Lagen weiter an. Mittlerweile liegen die durchschnittlichen Angebotspreise für Wohnungen und Eigenheime über dem Niveau des nahe gelegenen Bremens und nur noch wenig unter dem Niveau Hannovers. Eine gute Autobahnanbindung macht Oldenburg auch für Pendler attraktiv.

1. Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt in Oldenburg?

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Die Bevölkerungszahl von Oldenburg beträgt aktuell 170.381. Das ist, gemessen am Stand des Jahres 2015, eine Zunahme von +3,2 Prozent. Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2020 ist der durchschnittliche Angebotspreis für Eigentumswohnungen um +16,3 Prozent gestiegen, wodurch er aktuell bei 3.371 Euro pro Quadratmeter liegt. Für Einfamilienhäuser rangiert der Preis mit einem Plus von +17,6 Prozent bei 400.000 Euro. Die Leerstandsquote von Oldenburg kommt auf 0,7 Prozent.

So viele Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen wurden verkauft

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So hoch war der Geldwert aller Immobilienverkäufe insgesamt

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2. Wo liegen die aktuellen Mietpreise in Oldenburg?

Die Immobilienpreise in Oldenburg unterscheiden sich nach bereits bestehenden und neu gebauten Objekten. Wer eine Wohnung im Neubau kaufen will, zahlt mehr als für eine Wohnung im Bestand. Dementsprechend rangieren auch die Mietpreise der Neubauwohnungen in Oldenburg generell über den Mieten in Bestandsobjekten. 


Oldenburger Immobilienpreise unterscheiden sich nach neu gebauten Objekten und bereits bestehenden, genutzten Objekten. Die Neubaupreise sowie die Mietpreise für Bestandsobjekte steigen seit einiger Zeit konstant. An der Tatsache, dass Neubaumieten in ihrem Quadratmeterpreis generell über denen von Bestandsmieten liegen, ändert das allerdings nichts, wie auch die folgende Grafik zeigt.

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3. Wie hoch sind die Immobilienpreise für Eigentumswohnungen?

Zusammenfassend sind die Immobilienpreise in Oldenburg für Neubauten höher als für Bestandsobjekte. Sowohl für Neubauten als auch für Bestandsobjekte sind die Immobilienpreise in Oldenburg die letzten Jahre gestiegen. Dies können Sie auch der folgenden Grafik entnehmen, die die Preise pro Quadratmeter angibt. Der Gutachterausschuss beobachtet und analysiert den Grundstücksmarkt. Auf diesen Informationen basierend werden die Immobilienpreise bestimmt.

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4. Wie unterscheiden sich die Oldenburger Immobilienpreise nach Wohnlage?

In welcher Wohnlage sich ein Objekt befindet hat Einfluss auf seinen Wert. Es wird unterteilt in vier Wohnlagen: sehr gute Lage, gute Lage, mittlere Lage und einfache Lage. Eine gute Verkehrsanbindung, ein gepflegtes Straßenbild und Geschäfte mit einem höherwertigen Sortiment können Indikatoren für eine gute bis sehr gute Lage sein. Die Zuordnung eines Stadtteils zu einer Wohnlage kann sich mit der Zeit auch verändern.

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So viel kosten Eigentumswohnungen in verschiedenen Wohnlagen (€/m²)

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So hoch sind die Verkaufspreise (€) für Ein- und Zweifamilienhäuser nach Wohnlage

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5. Welche Oldenburger Stadtteile gehören zu welcher Wohnlage?

Höchstpreise werden in der Sehr guten Lage erzielt, hierzu gehören unter anderem die Zentrumsnahen Teile wie Ziegelhof, Haareneschviertel, Bahnhofsviertel, Haarentor, Dobbenviertel, Gerichtsviertel und Achterdiek. Zu der Guten Lage gehören unter anderem das Bürgerfelde, Bloherfelde, Wechloy, Eversten, Ohmstede und kleine Teile der Innenstadt. Die Stadtteile der Mittleren Lage prägen eher den Norden der Stadt, hierzu zählen Alexandersfeld, Etzhorn, Nadorst, Groß Bornhorst und Osternburg. Zu der Einfachen Lage zählen unter anderem Drielaker Moor, Tweelbäke, Kreyenbrück und Teile von Alexandersfeld. 

Eine Auswahl unserer aktuellen Angebote

6. Wie viel kosten Mehrfamilienhäuser in Oldenburg?

Oldenburg zählt zur Städtekategorie D. Diese Kategorie kennzeichnet kleine, regional fokussierte Standorte, die eine zentrale Funktion für ihr direktes Umland haben. Städte der Kategorie D stehen nicht zwingend im Fokus von Anlegern, wenn es um ein Investment in Mehrfamilienhäuser oder Wohn- und Geschäftshäuser geht. Dennoch kann die Geldanlage hier interessant sein. Informieren Sie sich auch in unserem aktuellen Marktbericht für Mehrfamilienhäuser in Oldenburg.

7. Ansprechpartner – das sagt Ihr Experte vor Ort

Jan Meyer-Sach, Engel & Völkers Oldenburg

Jan Meyer-Sach

Engel & Völkers Oldenburg

„Oldenburg wächst kontinuierlich. Namhafte mittelständische Unternehmen, eine umsichtige Stadtplanung, attraktive Freizeitmöglichkeiten, eine frische und progressive Stimmung der Menschen, eine hohe Lebensqualität sowie eine sehr positive Entwicklung der Universität sind nur einige Gründe dafür. Damit einhergehend rechnen wir – dank niedriger Zinsen – weiterhin mit einer hohen Nachfrage und steigenden Immobilienpreisen in allen Lagen."



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