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News

Engel & Völkers Investment Consulting veräußert 31 Immobilien für israelischen Investor

  • AFI hat EVIC exklusiv für ihren Deutschland-Exit beauftragt
  • 13 Einzeltransaktionen vorwiegend an B- und C-Standorten
  • Portfoliotransaktion mit 18 Wohnimmobilen in Berlin
  • Kaufpreis für alle Immobilien liegt im dreistelligen Millionenbereich


Frankfurt am Main, den 20. August 2018. – Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat für die AFI Europe, eine Tochtergesellschaft der israelischen Africa Israel Properties, im Rahmen eines Exklusiv-Mandats deren Deutschland-Portfolio veräußert. Im Zuge des auf drei Jahre ausgelegten Verkaufsprozesses, den EVIC Anfang Juli 2018 erfolgreich beendete, wurden 13 Immobilien verschiedener Nutzungsarten durch Einzeltransaktionen verkauft. Die 13 Objekte mit insgesamt 373 Einheiten und rund 81.000 Quadratmetern Mietfläche befinden sich vorwiegend an B- und C-Standorten. Im Zuge eines Portfolioverkaufs wurden zudem 18 Wohnimmobilien in Berlin mit 380 Einheiten und rund 45.000 Quadratmetern Mietfläche veräußert. Der Kaufpreis für alle Immobilien liegt im dreistelligen Millionenbereich.


Doron Klein, Geschäftsführer der AFI Europe, kommentiert: „Wir haben erfolgreich unseren Immobilienbestand in Deutschland abgestoßen. Dabei war es uns wichtig, einen Partner zu haben, der nicht nur in den Top-Standorten vertreten ist, sondern auch an den B- und C-Standorten über ein großes Netzwerk verfügt.“


Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel & Völkers Investment Consulting, kommentiert: „Grundsätzlich können wir nicht beobachten, dass vermehrt ausländische Investoren ihre Portfolios in Deutschland veräußern, weil sie die Preisspitze auf dem Investmentmarkt erreicht sehen. Es verkaufen zwar internationale Akteure, wie unser Mandant, ihre Objekte teilweise mit hohen Gewinnen, aber ebenso wird von ausländischen Investoren in Deutschland dazugekauft.“

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting veräußert 31 Immobilien für israelischen Investor

EVIC Investorenumfrage 2018 gestartet

Wie stellen sich Unternehmen auf einen Immobilienmarkt ein, der in den vergangenen Jahren nahezu alle möglichen Rekorde gebrochen hat? Welche weiteren Chancen bietet der Markt? Wie lange geht die Entwicklung noch so weiter? – Nehmen Sie hier an unserer Umfrage teil:

ZUR UMFRAGE

Die jährlich durchgeführte Sentiment-Umfrage widmet sich in 2018 erstmalig allen Assetklassen. Das Set aus rund 15 Fragen kann in ca. 5 Minuten beantwortet werden. Alle Daten zu dieser Umfrage werden anonymisiert verarbeitet und gesammelt als Einschätzung der Marktstimmung zur EXPO REAL 2018 veröffentlicht. Auch besteht die Möglichkeit, nach Teilnahme an der Umfrage die Ergebnisse exklusiv zugesandt zu bekommen

Frankfurt - EVIC News

Engel & Völkers Investment Consulting vermittelt Wohnportfolio an Investmentgesellschaft Heitman


  • Verkäufer ist die ZBI-Gruppe aus Erlangen
  • Portfolio besteht aus 239 Wohneinheiten mit rund 14.100 Quadratmeter Wohnfläche
  • Objekte liegen in Göppingen, Kaiserslautern und Nürnberg


Frankfurt am Main, den 15. Mai 2018. – Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat für die ZBI-Gruppe ein Bestandsportfolio an Heitman vermittelt. Die nahezu vollvermieteten 239 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von rund 14.100 Quadratmetern befinden sich in Göppingen, Kaiserslautern und Nürnberg. Die Jahresnettokaltmiete beträgt rund 1,15 Millionen Euro. Über den Kaufpreis vereinbarten die Vertragsparteien Stillschweigen.

Die Vermarktung und das Transaktionsmanagement bei dem Verkauf erfolgten durch Engel & Völkers Investment Consulting GmbH. „Die Städte aus der sogenannten zweiten Reihe wie Kaiserslautern oder Göppingen sind für Investoren aufgrund der Angebots-knappheit und hohen Preisen an den Top-7-Standorten oft attraktiver, weil sie ein besseres Risiko-Rendite Verhältnis bieten. Durch das bundesweite regionale Netzwerk von Engel & Völkers haben wir die lokale Marktexpertise, um schnelle Transaktionen zu ange-messenen Marktpreisen auch an weniger bekannten Standorten zu ermöglichen“, kommentiert Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel & Völkers Investment Consulting.

Der Käufer Heitman ist ein weltweit agierendes Immobilieninvestment-Unternehmen mit rund 40,0 Milliarden US-Dollar Assets under Management. Die ZBI-Gruppe mit Hauptsitz in Erlangen ist auf deutsche Wohnimmobilien spezialisiert und konzipiert für private und institutionelle Anleger Wohnimmobilienfonds.

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting News

Engel & Völkers Investment Consulting vermittelt Wohnportfolio „Porcellana“


  • Portfolio besteht aus 325 Wohn- und 40 Gewerbeeinheiten mit rund 29.100 Quadratmetern Mietfläche
  • Objekte befinden sich an 13 Standorten in Ostdeutschland (vorwiegend in Sachsen-Anhalt und Sachsen)
  • Verkäufer ist die MDU Gruppe mit Sitz in Meißen bei Dresden
  • Käufer ist die arsago RE Invest GmbH aus Pöcking bei München


Frankfurt am Main, den 23. März 2018. – Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat für die MDU Gruppe im Rahmen eines Share Deals ein Wohnportfolio an die arsago RE Invest GmbH aus Pöcking bei München vermittelt. Die 325 Wohn- und 40 Gewerbeeinheiten mit einer Mietfläche von rund 29.100 Quadratmetern befinden sich an 13 Standorten in den Neuen Bundes-ländern. Über den Kaufpreis vereinbarten die Vertragsparteien Stillschweigen. arsago RE Invest wurde von King & Spalding beraten, die MDU Gruppe von GSK Stockmann.

Die Vermarktung und das Transaktionsmanagement bei dem Verkauf erfolgte durch die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH. „Das vermittelte Portfolio zeichnet sich durch sehr gute Mikrolagen und gute Substanz der Objekte aus. Auch wenn die einzelnen Standorte teilweise nicht so sehr im Fokus der Investoren stehen, haben wir wieder die richtigen Marktteilnehmer für die Transaktion zusammenbringen können“, kommentiert Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel & Völkers Investment Consulting.

Dr. Oliver May, Geschäftsführer der MDU Gruppe, kommentiert: „Die erfolgreiche Transaktion ist ein weiterer Meilenstein für die MDU Gruppe und ermöglicht es uns, dass wir unseren Fokus noch stärker auf die erfolgreiche Entwicklung von Pflegeimmobilien legen können.“ Die MDU Gruppe mit Sitz in Meißen bei Dresden ist spezialisiert auf den Umbau von Bestandsgebäuden zu Senioren-Gesundheitszentren, die aus einer Kombination von Einrichtungen der Altenpflege sowie 1- und 2-Raum-Apartments und Wohn-gemeinschaften bestehen.

Roman Krulich, Geschäftsführer der arsago RE Invest GmbH, ergänzt: „Bei den Objekten handelt es sich durchweg um intakte Wohnanlagen an sehr guten Mikrostandorten. Wir können damit sehr stabile Cashflows für unsere Anleger generieren.“

arsago Real Estate realisiert seit 2001 strategische Investments im deutschen Wohnimmobilienmarkt. Geschäftsführende Gesellschafter sind Robert Bierich, Frankfurt und Roman Krulich, München.

Die ostdeutschen Wohnungsmärkte sind laut dem „Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland 2017“ der TAG Immobilien AG auf Wachstumskurs. Die Bevölkerungszahlen in den ostdeutschen Städten steigen, die Leerstände gehen zurück. In der Folge steigen vielerorts die Mieten und Immobilienpreise. Die Mietpreise sind in 24 der 27 untersuchten ostdeutschen Groß- und Mittelstädte seit dem Jahr 2012 deutlich gestiegen, größtenteils sogar im zweistelligen Prozentbereich.

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting News

Engel & Völkers Investment Consulting begleitet Verkauf eines Wohnportfolios im Rhein-Main-Gebiet

  • Wohnportfolio umfasst 17 Objekte mit 144 Einheiten
  • Der Verkäufer Park Lane GmbH ist eine Gesellschaft eines Frankfurter Family Office
  • Käufer ist die d.i.i. Gruppe
  • Die Objekte befinden sich hauptsächlich in Frankfurt am Main und Offenbach


Frankfurt am Main, den 7. März 2018. – Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat zusammen mit Engel & Völkers Commercial Frankfurt erfolgreich die Transaktion eines Wohnungsportfolios begleitet. Die d.i.i. Gruppe kauft 17 Objekte mit 144 Wohneinheiten. Das Unternehmen aus Wiesbaden managt Wohnimmobilienportfolios für institutionelle und private Investoren sowie für den eigenen Bestand. Die Häuser mit einer Gesamtmietfläche von rund 10.500 Quadratmetern befinden sich im Rhein-Main-Gebiet mit Schwerpunkt in Frankfurt und Offenbach. Die Jahresnettokaltmiete beträgt rund 1,1 Millionen Euro. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Auch als Bestandshalter muss man Marktchancen realisieren und wir haben die derzeitige Stimmung am Immobilienmarkt und die hohe Nachfrage nach Wohnhäusern genutzt, um unser Portfolio und unseren Bestand neu zu strukturieren“, kommentiert Manfred Hillenbrand, Geschäftsführer und Gesellschafter der Park Lane Immobilien GmbH.

Laut dem Immobilienmarktbericht 2017 der Gutachterausschüsse in Deutschland hat das Transaktionsvolumen 2016 im Rhein Main-Gebiet mit 15,7 Milliarden Euro den höchsten Wert seit der Finanzkrise 2009 erreicht. Die Anzahl der Transaktionen ist dagegen um 1,5 Prozent auf rund 32.600 gesunken. Mit einem Anteil von 84 Prozent stellen Wohnimmobilien das größte Segment der verkauften Immobilien im Rhein-Main-Gebiet.

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting News

Galeria Kaufhof in Landau in der Pfalz erworben
ehret+klein nimmt Einzelhandelsimmobilie in Top Lage in seinen Bestand


  • ehret+klein Gruppe erwirbt Gewerbeimmobilie in Landau in der Pfalz, Rheinland-Pfalz
  • Immobilie umfasst 18.000 m² BGF
  • Property Management von ehret+klein übernimmt Verwaltung

Frankfurt am Main, den 14. Februar 2018 – Die Stadttor Landau Entwicklungs-GmbH, eine Gesellschaft der ehret+klein Gruppe aus Starnberg, hat am 29.01.2018 die Galeria Kaufhof in der Innenstadt von Landau in der Pfalz erworben. Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat für den Verkäufer die Immobilie vermittelt. Über den Verkäufer und den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Wir freuen uns, dass wir diese Gewerbeimmobilie im Herzen Landaus in unsere Bestandsverwaltung über-nehmen können“, erklärt Michael Ehret, geschäftsführender Gesellschafter von ehret+klein.


Die Galeria Kaufhof ist in der Ostbahnstraße 36, inmitten der Innenstadt der kreisfreien 47.000 Einwohner zählenden Stadt gelegen. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Hauptbahnhof von Landau. Das Gebäude wurde in den 50er Jahren erbaut und bietet eine Bruttogeschossfläche von knapp 18.000 m². 70% der Mietfläche sind vermietet

Frankfurt - Galeria Kaufhof in Landau in der Pfalz erworben
Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting News

Engel & Völkers Investment Consulting begleitet Portfoliotransaktion mit 720 Wohn- und Gewerbeeinheiten

  • Verkäufer ist Phoenix Spree Deutschland
  • 34 Wohn- und Geschäftshäuser in Bremen, Hannover, Hildesheim, Verden, Delmenhorst, Kiel, Oldenburg, Lüneburg und Lübeck
  • Käufer ist die BUWOG AG

Hamburg, 31. Januar 2018
– Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat erfolgreich den Verkauf eines Wohnungs-portfolios begleitet. Die Phoenix Spree Deutschland, ein an der Londoner Börse gelisteter Investor mit Fokus auf Wohnimmobilien, verkauft im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens 34 Wohn- und Geschäftshäuser mit einer Gesamtfläche von rund 41.000 Quadratmetern an die BUWOG AG. Die Objekte mit insgesamt 720 Wohn- und Gewerbeeinheiten befinden sich in unterschiedlichen Regionen Norddeutschlands, darunter Bremen, Hannover, Hildesheim, Verden, Delmenhorst, Kiel, Oldenburg, Lüneburg und Lübeck. EVIC hat die Transaktion im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahren vorbereitet und im Anschluss den Verkaufsprozess durch-geführt.

„Engel & Völkers hat durch die hohe Qualität der Aufbereitung und eine sehr strukturierte Vorgehensweise im Prozess überzeugt. Das erzielte Verkaufsergebnis hat unsere Erwartungen übertroffen“, kommentiert Jörg Schwagenscheidt, Geschäftsführer der PMM Partners Germany.

„Die Begleitung und Abwicklung von überregionalen Portfoliotransaktionen gehört zu unseren Kernkompetenzen. Wir profitieren dabei von dem deutschlandweiten Engel & Völkers-Netzwerk mit lokaler Marktexpertise vor Ort, die wir gebündelt an unsere institutionellen Kunden weitergeben“, so Andreas Ewald, Geschäftsführer der EVIC.

Die Verkäufer wurden durch die PMM Partners Germany GmbH, die Rechtsanwälte Mittelstein & Partner sowie die Steuerberater von Baker Tilly beraten.


Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting begleitet Portfoliotransaktion mit 720 Wohn- und Gewerbeeinheiten
Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting News

Wohnungssuchende ohne Stimme

Um die Akzeptanz von Wohnungsneubauten zu steigern, werden Anwohner eingebunden. Tatsächlich wird damit oft das Gegenteil erreicht, kritisiert Kai Wolfram, geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers Investment Consulting.


Partizipation von Anwohnern soll im Vorfeld von Wohnbauprojekten dabei helfen, Bürgerproteste zu vermeiden – die Wohnungs-suchenden bleiben dabei außen vor, trotz der Wohnungsnot in den wachsenden Städten.


Die Wohnungssuchenden haben in der Regel keine Stimme, während der Anwohner gleich dreifach privilegiert ist. Erstens: Er hat schon eine Wohnung. Zweitens: Er ist schon da und findet deshalb Gehör. Drittens: Er ist vor Ort immer in der Mehrheit.

Insbesondere Letzteres steigert die Versuchung der Politik, Anwohner begehren zu berücksichtigen. Somit sorgt die öffentliche Dis-kussion von Projekten vor allem dafür, dass sich die Sorge der Anwohner um ihre Besitzstände artikuliert und am Ende auch durch-setzt. Auch ich halte die Beteiligung von Bürgern bei Bauvorhaben für sinnvoll und richtig. Sie ist zu Recht in B-Planverfahren vorge-schrieben. Oft wird aber im Nachhinein noch versucht, das Baurecht zu beschneiden.Vermehrt üben Anwohner und Lokalmedien Druck aus, die Partizipation über die gesetzlichen Vorgaben hinaus aus zuweiten. Die Anrainer nutzen dies dankbar, um ihre Eigeninteressen gegen geplante Neubauvorhaben durchzusetzen.

Die Vermieter profitieren dabei, weil so ihre Mieten schneller steigen, und die Eigennutz er profitieren, weil ihre selbst genutzte Woh-nung wertvoller wird. Zu diesem Zweck werden alle möglichen Einwände vorgebracht, ob nun berechtigt oder nicht. Zum Beispiel, dass es künftig nicht mehr genug Parkraum oder zu wenig Schulplätze gäbe. Umgekehrt sind die politischen Akteure allzu oft bereit, die Wünsche der Anwohner in vorauseilendem Gehorsam zu erfüllen. Was dann zu kuriosen Ergebnissen führen kann. Ein Beispiel: In Berlin-Kreuzberg genehmigte das zuständige Bauamt ein Fenster in der Brandwand. Das Ergebnis war, dass auf dem angrenzenden, unbebauten Blockrandgrundstück kein neuer Wohnraum entstehen konnte, weil sonst dieses eine Fenster wieder hätte zugebaut werden müssen. Und das im Bezirk in der Hauptstadt mit dem geringsten Wohnungsangebot und der höchsten Nachfrage nach neuem Wohnraum.

So wie die Bürgerbeteiligung bei Bauvorhaben derzeit oft aussieht, ist sie einseitige Klientelpolitik und gewiss kein Beitrag zur Ent-wicklung einer wachsenden Stadt. Besser als der ewige Streit um die letzte Brache wäre ein Masterplan, der Rahmenbedingung, Ziele und Maßnahmen des Wohnungsbaus für einen Zeitraum von wenigstens zehn Jahren definiert und bei dem die interessierte Bürger-schaft auch mitreden soll.

> Jetzt in der aktuellen Ausgabe der Immobilien Zeitung 04/2018

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting News

Investoren zahlen inzwischen Preisaufschläge für Wohnportfolien

  • Auswertung von 600 Transaktionen mit einem Transaktionsvolumen von 2,2 Mrd. Euro
  • Durchschnittlicher Preisaufschlag vom 1,6-fachen der Jahresnettokaltmiete
  • Wohnportfolien sehr knappes Gut auf dem Transaktionsmarkt


Frankfurt, den 21. November 2017
– Investoren zahlen derzeit beim Erwerb von Wohnportfolien im Durchschnitt einen Preisaufschlag vom 1,6-fachen der Jahresnettokaltmiete gegenüber einem Einzelobjektverkauf. Das ergibt eine interne Auswertung der Engel & Völkers Investment Consulting und Engel & Völkers Commercial der ersten drei Quartale 2017. Insgesamt wurden über 600 deutschlandweite Transaktionen (Einzel- und Portfoliotransaktionen) mit einem Transaktionsvolumen von 1,16 Millionen Quadratmetern zum Verkaufspreis von rund 2,2 Milliarden Euro begleitet und analysiert.


„Der Wohnimmobilienmarkt ist heute ein Verkäufermarkt und Wohnportfolien ein sehr knappes Gut. Weil der Anlagedruck inzwischen so hoch ist, sind institutionelle Investoren bereit, Aufschläge für große Investmentvolumina zu zahlen. Vor zwei bis drei Jahren war das noch nicht der Fall“, kommentiert Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel & Völkers Investment Consulting GmbH.


Vor Beginn jeder Portfoliotransaktion werden sämtliche Objekte einzeln durch die regionalen Spezialisten des E&V-Netzwerks vor Ort bewertet. Dabei werden die aktuell bezahlten Preise in den jeweiligen Mikrolagen berücksichtigt. Die hierbei erhaltenen Werte werden mit den erzielten Werten des Portfolioverkaufs abgeglichen.

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting

Engel & Völkers Investment Consulting baut Geschäftsbereich Gewerbeimmobilien aus

  • Gerold Springer und John Kamphorst verantworten Commercial Segment

Frankfurt, den 26. September 2017 – Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) setzt ihren Expansionskurs fort und verstärkt den Beratungsbereich für Gewerbeimmobilien personell. Gerold Springer (43) und John Kamphorst (38) verantworten seit September 2017 als Director Commercial den Bereich Gewerbeimmobilien. Ziel ist die effiziente Verknüpfung der regionalen E&V-Investmentteams, die Stärkung und der Ausbau der Beratungskompetenz sowie der Ausbau des Bereiches der gewerblichen Port-foliotransaktionen.

Gerold Springer war zuvor bei Laborgh Investment (Berlin) und Lohnbach Investment Partners (Frankfurt) in leitender Position tätig. Der studierte Betriebswirt und Immobilienökonom verfügt über mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung in der Akquisition und bei der Be-ratung von Transaktionen für nationale und internationale Investoren. Seine berufliche Karriere startete Springer 2002 bei Ernst & Young Real Estate.

John Kamphorst ist bereits seit Anfang 2017 bei EVIC tätig und Mitglied der Geschäftsleitung. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur und studierte Immobilienökonom war von 2005 bis Ende 2016 bei Ernst & Young Real Estate unter anderem für die strategische Beratung beim Verkauf von Gewerbeimmobilien verantwortlich. Kamphorst ist MRICS und RICS Registered Valuer.

Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter, kommentiert: „Mit Gerold Springer haben wir unser Führungsteam um einen aus-gewiesenen und erfahrenen Experten erweitert. Zusammen mit John Kamphorst haben wir nun im Gewerbeimmobilienbereich eine erfahrene Doppelspitze. Damit stellen wir sicher, dass wir unseren Wachstumskurs der vergangenen Jahre nun auch verstärkt im Gewerbeimmobilienbereich fortsetzen können.“ Andreas Ewald, Geschäftsführer von Engel & Völkers Investment Consulting, ergänzt: „Das flächendeckende Netzwerk von Engel & Völkers ist in dieser Art einmalig in Deutschland und bringt nationalen und internationalen Immobilieninvestoren unschätzbare Vor-teile. Dies wollen wir gemeinsam mit unserem verstärkten Team stärker ins Bewusstsein des Marktes bringen.“


EVIC ist seit 2014 als Dachgesellschaft und zentrale Plattform über Engel & Völkers, Deutschlands größtem Maklernetzwerk, am Markt tätig und kombiniert globale Strukturen mit der lokalen Kompetenz in der Fläche. Die Gesellschaft hat sich auf die Beratung, die Strukturierung und das Transaktionsmanagement von Portfoliovermarktungsprozessen sowie von Ankaufsmandaten für institutionelle Bestandshalter über das Engel & Völkers-Netzwerk fokussiert.

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting
Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting

Institutionelle Investoren sehen Ende der rasanten Preisanstiege bei Wohninvestments

  • Anleger erwarten aber keine starken Preiskorrekturen
  • Investoren setzen vermehrt auf Projektentwicklung und Bestandsinvestitionen
  • Institutionelle treten zunehmend als alternative Finanzierer auf
  • Investoren erwarten von neuer Bundesregierung Stabilität und Verlässlichkeit

München/Frankfurt, den 11. Oktober 2017 – Die Preisanstiege bei Wohnimmobilien nähern sich nach rund sieben Jahren dem Ende und stagnieren mittelfristig auf einem hohen Niveau. Starke Preiskorrekturen erwarten die Investoren nicht. Das ist eines der Ergebnisse des 4. Expertentalks von Engel & Völkers Investment Consulting zum Thema „Wohnimmobilien – die alternativlose Assetklasse?“, der auf der Expo Real in München stattfand. Dabei diskutierten sieben Vertreter der Immobilienbranche die Invest-itionsstrategien institutioneller Anleger auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. Neben den Gastgebern Kai Wolfram, Geschäfts-führender Gesellschafter der Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC), und Andreas Ewald, Geschäftsführer der EVIC, nahmen Martin Eberhardt, FRICS und Geschäftsführer von Bouwfonds Investment Management Deutschland, Francesco Fedele, Vorstand der BF.direkt AG, Thomas Meyer, CEO der Wertgrund AG, Thomas Hegel, Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien AG, sowie Arndt Krienen, CEO der Adler Real Estate AG, an dem Expertentalk teil.

Aufgrund der hohen Preise im Ankauf weichen viele Investoren auf andere Wachstumsmöglichkeiten wie etwa die Nachverdichtung im Eigenbestand oder den Einstieg in Projektentwicklungen aus. Thomas Meyer erläutert: „Die strategische Frage nach der geeigneten Reinvestition im momentanen Marktumfeld beantworte ich mit dem Dreisatz Projektentwicklung, Forward Deals und Value-Add-An-sätze. Gerade ersteres bietet die Möglichkeit der Renditemaximierung. Das damit verbundene Entwicklungsrisiko lässt sich durch Portfolio-Streuung für diversifizierte Anleger gut minimieren."

Thomas Meyer weiter: „Jeder Investor weiß um die jüngste Preisentwicklung am deutschen Wohnimmobilienmarkt. Allerdings wird ein Ende des starken Aufwärtstrends angesichts immer längerer Amortisierungszeiten zunehmend wahrscheinlich. Daher ist es gerade für institutionelle Akteure wirtschaftlich ratsam, voll entwickelte Objekte zu veräußern. Auf diese Weise lassen sich am derzeitigen Verkäufermarkt überdurchschnittliche Erlöse für Unternehmen und Anleger realisieren."

Arndt Krienen meint dazu: „Wir haben auch 2017 durch Ankauf von Portfolios, die zu unserem Geschäftsmodell passen, weiter expandiert, bisher insgesamt um gut sieben Prozent. Wachsen wollen wir auch weiterhin. Allerdings haben wir im Zuge der Akqui-sitionen des laufenden Jahres auch den Eindruck gewonnen, dass unsere Strategie, ausschließlich über den Ankauf von Portfolios zu wachsen, mittlerweile an ihre Grenzen stößt. Denn am Markt werden immer weniger Portfolios angeboten. Und immer häufiger sind die geforderten Preise so hoch, dass sie für uns nicht mehr attraktiv sind. In einer derartigen Situation gewinnen Projekte der Ent-wicklung, der Verdichtung oder des Dachausbaus an Attraktivität. Deshalb denken wir über diese Themen jetzt nach - wenn auch nur als Ergänzung, nicht als Ersatz des bestehenden Geschäftsmodells.“

„Neben den etablierten Assetklassen wie Wohn- oder Büroimmobilien entdecken immer mehr institutionelle Investoren wie Ver-sicherungen und Versorgungswerke neue Anlagemöglichkeiten wie beispielsweise die Finanzierung von Projektentwicklungen. Daneben treten sie zunehmend auch als alternative Fremdkapitalgeber auf. Das erhöht die ohnehin hohe Wettbewerbsintensität", erläutert Francesco Fedele.

Zudem kommt hinzu, dass die bislang oft genutzte Ausweichmethode, statt in A-Städte in B-Städte zu investieren, teilweise an ihre Grenzen stößt. „Bei Bieterprozessen stellen wir vermehrt fest, dass insbesondere in den vergangenen Jahren die Preisdynamik in B-Städten zugenommen hat. Kaufpreisfaktoren von 20 und mehr, wie wir sie bislang zumeist nur von den Metropolen kannten, sind heute auch an diesen Standorten keine Seltenheit mehr. Ein Ende der Fahnenstange sehen wir hier bisher nicht“, erläutert Thomas Hegel.

Aber trotz der anhaltenden Hochpreisphase sind Wohnimmobilien weiterhin nachgefragt. „Deutschland, Wohnen, stabiler Cashflow: Auf diesen Dreiklang voller Sicherheit möchte derzeit kaum ein institutioneller Investor verzichten. Gerade aktuell mit den euro-päischen `Krisengebieten‘ Großbritannien oder Katalonien schätzen Anleger die wirtschaftliche und politische Stabilität in Deut-schland“, sagt Martin Eberhardt. Daher fordert Kai Wolfram: „Die künftige Bundesregierung muss weiterhin für ein verlässliches Investitionsklima sorgen. Dazu gehört auch, Maßnahmen wie die Mietpreisbremse auf den Prüfstand zu stellen.“ Andreas Ewald ergänzt: „Der Immobilienmarkt in Deutschland gilt weltweit als sicherer Hafen für Investments. Dies ist der Reputation Deutschlands als gut organisierter und strukturierter Staat sowie seiner nachhaltigen und verlässlichen Wirtschaftskraft geschuldet. Eine Minder-heitsregierung oder gar Neuwahlen würden dem Ansehen Deutschlands schaden. Deshalb ist es wünschenswert, bald eine stabile Regierungskoalition zu haben.“

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting
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Investorenumfrage 2017: Mehrheit der institutionellen Investoren rechnet mittelfristig mit stabilen Wohnimmobilienpreisen

  • Für das laufende Jahr sehen Investoren noch steigende Kaufpreise in A- und B-Städten
  • 58 Prozent der Befragten wollen ihren Wohnimmobilienanteil in den nächsten zwölf bis 18 Monaten weiter erhöhen
  • Trotz Hochpreisphase planen nur 23 Prozent der Befragten Gewinnmitnahmen
  • Höchste Mietsteigerungen mit 3,5 Prozent an A-Standorten erwartet
  • Mehrheit der Befragten rechnet mit einem jährlichen Renditeniveau von vier bis fünf Prozent
  • Nur knapp die Hälfte bevorzugt Top-7-Städte für Wohnimmobilieninvestments

Frankfurt, 28. September 2017 – Die Mehrheit der institutionellen Anleger in Deutschland rechnet in den kommenden zwei Jahren weiterhin mit stabilen bis steigenden Wohnimmobilienpreisen. Allerdings scheint die Phase der rasanten Preissprünge der vergangenen Jahre aus Sicht der Befragten vorbei zu sein. 38 Prozent kalkulieren mit stagnierenden Kaufpreisen am Wohnungsmarkt. Während rund 43 Prozent der Umfrageteilnehmer von keinen Preiskorrekturen bei Wohnimmobilien ausgehen, erwartet nur jeder Fünfte sink-ende Preise. Das geht aus der neuen Online-Umfrage unter semi-professionellen und institutionellen Anlegern in Deutschland hervor, die RUECKERCONSULT im Auftrag von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) durchgeführt hat. Als größte Risikofaktoren ge-ben 63 Prozent der Befragten steigende Leitzinsen an, gefolgt von Marktpreisrisiken mit 47 Prozent. „Auch wenn mittlerweile viele Investoren mit einem Ende der Preisspirale kalkulieren, wird es nicht zu einem breiten Rückzug aus der Anlageklasse kommen. Aus Mangel an Alternativen setzen Institutionelle auch weiterhin auf Wohninvestments“, erläutert Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel & Völkers Investment Consulting GmbH.


Für das laufende Jahr sehen die Investoren noch steigende Kaufpreise. So beobachten rund 58 Prozent der Befragten an A-Standorten für Wohnimmobilien steigende Preise, wohingegen B-Standorte nicht mehr als so sicher eingeschätzt werden wie im Vorjahr. Hier sank der Wert von 74 Prozent (2016) auf aktuell 56 Prozent, die steigende Preise in B-Standorten erwarten. Auffällig: Der Preisboom scheint sich in kleineren Städten besonders stark abzuschwächen. Hier sieht mit knapp 51 Prozent die Hälfte der Umfrageteilnehmer gleichbleibende Kaufpreis, und knapp über ein Fünftel sinkende Kaufpreise. Nur noch rund 21 Prozent (2016: 34 Prozent) beobachten im laufenden Jahr steigende Kaufpreise an C-Standorten.


Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Trotz der Hochpreisphase auf den deutschen Wohnimmobilienmärkten wollen gerade einmal 23 Prozent Gewinnmitnahmen durch Verkäufe erzielen. Dagegen planen 58 Prozent der Befragten, ihren Wohnimmobilienanteil in den nächsten zwölf bis 18 Monaten zu erhöhen.

Frankfurt - EVIC Investorenumfrage 2017
Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting

Engel & Völkers Investment Consulting begleitet den Verkauf von rund 600 Wohn- und Gewerbeeinheiten

  • Verkäufer ist die Mähren AG
  • 37 Objekte liegen in Leipzig, Magdeburg und Halle
  • Käufer ist Brack Capital Frankfurt

Frankfurt, 25. September 2017 – Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat den Verkauf eines Wohnungsportfolios beratend begleitet. Die Mähren AG, ein Bestandshalter aus Berlin mit Fokus auf Wohnimmobilien, verkauft 37 Wohn- und Gewerbe-immobilien mit einer Gesamtfläche von 36.408 Quadratmetern an Brack Capital (Brack Capital Properties N.V.). Die Wohnungen be-finden sich in Halle (Saale), Magdeburg und Leipzig. EVIC hat dabei das Portfolio bewertet, strukturiert und im Anschluss den Ver-kaufsprozess durchgeführt.„Wir freuen uns, dass wir den Verkaufsprozess in relativ kurzer Zeit erfolgreich durchführen konnten“, kommentiert Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel &Völkers Investment Consulting. „Die Begleitung und Ab-wicklung von Portfolioverkäufen gehört zu unseren Kernkompetenzen. Gerade an B-Standorten wie Magdeburg oder Halle profitieren wir von dem deutschlandweiten Engel & Völkers-Netzwerk mit lokaler Marktexpertise vor Ort.“

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting
Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting

Engel & Völkers Investment Consulting vermittelt Bestandsportfolio an arsago 


•    Verkäufer ist Kronberg RE Deutschland 
•    Portfolio besteht aus 391 Wohneinheiten und 56 Gewerbeeinheiten 
•    Objekte liegen in Sachsen und in der Rhein-Ruhr-Gegend 

Frankfurt am Main, den 01. August 2017 – Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat für die Kronberg RE Deutschland ein Bestandsportfolio an arsago Real Estate vermittelt. Die Transaktion von drei Regionalgesellschaften erfolgte in Zuge von Share Deals. Insgesamt wurden 391 Wohneinheiten und 56 Gewerbeeinheiten verkauft. Über den Kaufpreis vereinbarten die Ver-tragsparteien Stillschweigen. Das Portfolio besteht aus insgesamt 47 Objekten mit rund 32.600 Quadratmetern, davon liegen elf in der Rhein-Ruhr-Gegend und 36 in Sachsen. 

Die Vermarktung und das Transaktionsmanagement bei dem Verkauf erfolgten durch Engel & Völkers Investment Consulting GmbH. „Die erfolgreiche Vermittlung des Bestandsportfolios unterstreicht die anhaltende Nachfrage von Seiten institutioneller Anleger nach Immobilien in B- und C-Städten. Meist bieten diese Standorte ein gutes Rendite-Risiko-Profil mit stabilen Cashflows. Durch den guten Zugang von Engel & Völkers zu regionalen Märkten bieten wir hier Käufern als auch Verkäufern eine optimale Beratung“, kommentiert Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel & Völkers Investment Consulting.

arsago Real Estate realisiert seit 2001 strategische Investments im deutschen Wohnimmobilienmarkt. Geschäftsführende Gesellschafter sind Robert Bierich, Frankfurt und Roman Krulich, München. 

Die rechtliche Begleitung des Verkäufers wurde durch die in Berlin ansässige Kanzlei Jung & Schleicher Rechtsanwälte Partnergesellschaft mbH übernommen, arsago Real Estate wurde rechtlich und steuerlich von King & Spalding Frankfurt betreut.

Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting

Engel & Völkers Investment Consulting vermittelt 96 Wohneinheiten an Coreo AG

•    Verkauf erfolgte über eine Zwangsversteigerung mit Ausbietungsgarantie
•    Verkäufer ist ein angelsächsischer Non-Performing-Loan-Fonds
•    Thorsten Brogt neuer Beisitzer im Präsidium der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing (BKS)

Frankfurt, 31. Mai 2017. – Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat 96 Wohneinheiten im Zuge einer Zwangs-versteigerung mit vorheriger Ausbietungsgarantie an das Immobilienunternehmen Coreo AG vermittelt. Die Wohnanlage befindet sich in Bad Köstritz (Thüringen). Verkäufer beziehungsweise Grundschuldgläubiger ist ein angelsächsischer NPL-Fonds.

„Wir freuen uns, trotz eines schwierigen Marktumfelds in Deutschland wieder erfolgreich eine Transaktion aus dem NPL-Bereich vermittelt zu haben“, kommentiert Thorsten Brogt, Mitglied der Geschäftsleitung und zuständig für den Bereich Disstressed Debt / Opportunity Real Estate Funds bei EVIC. Brogt ergänzt: „Das Angebot ausfallgefährdeter Kredite befindet sich in Deutschland auf sehr niedrigem Niveau.“ Das bestätigt auch eine aktuelle Umfrage der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing (BKS), die die Stimmung der Verkäufer von NPL-Beständen abbildet. „Laut dem NPL-Barometer gehen über zwei Drittel der Marktteilnehmer im kommenden Halbjahr von einem sinkenden oder gleichbleibenden Bestand an notleidenden Wohnimmobilienforderungen aus“, erläutert Brogt weiter. 

EVIC ist seit Anfang 2016 im NPL-Bereich als Berater und Vermittler tätig. Die Mandate beinhalten sowohl den Verkauf von Immobilien als auch von Kreditforderungen (NPLs) über das deutschlandweite Maklernetzwerk von Engel & Völkers. Seit Anfang des Jahres ist das Unternehmen Fördermitglied in der BKS. Die Vereinigung vertritt die Interessen ihrer im Kredithandel und Servicing tätigen Mitglieds-unternehmen in Deutschland. Auf der Mitgliederversammlung des BKS Mitte Mai wurde Thorsten Brogt als Beisitzer in das Präsidium des Verbands gewählt.

Frankfurt - Thorsten Brogt
Frankfurt - Engel & Völkers Investment Consulting

Engel & Völkers Investment Consulting erweitert Geschäftsleitung

Frankfurt, den 09. März 2017. – Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) erweitert ihr Führungsteam und hat Thorsten Brogt (47) und Robert Reiter (43) zu Mitgliedern der Geschäftsleitung ernannt. Brogt arbeitet seit Februar 2016 als Executive Director Business Development für den Bereich Distressed Debt/Real Estate Opportunity Funds für EVIC. In dieser Position ist er Ansprechpartner und Key Account insbesondere für internationale Investoren. Robert Reiter ist seit 2012 bei Engel & Völkers und seit 2014 für EVIC als Director Transactions tätig. Dort ist er für den Bereich Transaktionsmanagement verantwortlich, welches unter anderem die Geschäftsfelder Wertermittlungen, Exit-Strategieberatung und die Strukturierung von Transaktionen beinhaltet.

Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers Investment Consulting, kommentiert: „Mit Thorsten Brogt und Robert Reiter haben wir unser Führungsteam um zwei ausgewiesene und erfahrene Experten erweitert. Damit stellen wir sicher, dass wir unseren Wachstumskurs der vergangenen Jahre auch zukünftig fortsetzen können. “EVIC ist seit 2014 als Dachgesellschaft über Engel & Völkers, Deutschlands größtem Maklernetzwerk, am Markt tätig. Die Gesellschaft hat sich auf die Strukturierung von Portfoliovermarktungsprozessen sowie von Ankaufsmandaten für institutionelle Bestandshalter über das Engel & Völkers-Netzwerk fokussiert.

Thorsten Brogt hat mehr als 18 Jahre Erfahrung im Bereich Private Equity und Real Estate Funds. Vor seiner Zeit bei Engel & Völkers war er bei Hudson Advisors Germany GmbH als Director Portfolio Management für Deutschland, Spanien und Holland verantwortlich. Davor war Brogt in mehreren Funktionen bei der Commerzbank AG tätig, unter anderem als Prokurist und Investment Manager bei der Commerz Beteiligungsgesellschaft mbH. Auch Robert Reiter verfügt über mehr als 25 Jahre Berufs-erfahrung. Der studierte Betriebswirt war rund 20 Jahre bei der Daimler AG angestellt und dort unter anderem im Bereich internationale Netzqualifizierung und Emerging Markets tätig.

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EVIC vermarktet NPL-Portfolio

Frankfurt, 6. März 2017. – Die EOS Immobilienworkout hat einen Markt und eine Büroimmobilie aus einem Portfolio erworben, mit dem notleidende Kredite (NPL) besichert waren. Bei den Objekten handelt es sich um eine leerstehende Einzelhandelsimmobilie in Lübeck und eine Büro-immobilie mit geringem Leerstand in Wolgast, wie Vermittler Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) mitteilte. Das Paket ging mit deutlichem Abschlag auf das nicht genannte Nominalvolumen weg. Verkäufer ist ein internationaler Asset-Manager.

EVIC plant derweil eigenen Angaben zufolge die Vermarktung eines weiteren NPL-Mandats. Diesmal mit einem Volumen über 20 Mio. Euro. Als Sicherheit diene ein Einkaufszentrum in Nordrhein-Westfalen.

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Engel & Völkers Investment Consulting vermittelt besicherten Non-Performing-Loan an EOS Immobilienworkout GmbH

Frankfurt, 6. März 2017. – Engel & Völkers Investment Consulting GmbH hat eine notleitende Kreditforderung im Zuge eines strukturierten Verkaufsprozesses an die EOS Immobilienworkout GmbH vermittelt. Verkäufer des Non-Performing-Loan (NPL) ist ein international tätiger Asset-Manager. Der NPL wurde mit einem deutlichen Abschlag auf den Nominalwert des Kredites verkauft. Bei den zur Besicherung des Kredits eingesetzten Objekten handelt es sich um eine leerstehende Einzelhandelsimmobilie in Lübeck und eine Büroimmobilie mit geringem Leerstand in Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern).

„Wir freuen uns, mit dem aktuellen Loan Sale unseren ersten Kreditforderungsverkauf vermittelt zu haben“, kommentiert Thorsten Brogt, Mitglied der Geschäftsleitung und zuständig für den Bereich Distressed Debt / Opportunity Real Estate Funds bei der Engel & Völkers Investment Consulting GmbH. „Mit dieser Transaktion gewinnen wir einen neuen, bedeutenden Kunden“, so Jochen Prinz, Geschäftsführer bei der EOS Immobilienworkout GmbH.

Engel & Völkers Investment Consulting GmbH hatte Anfang 2016 sein Geschäftsmodell um den Bereich Non Performing Loans (NPL) ausgeweitet und ist seitdem von verschiedenen NPL-Asset-Managern für eine bundesweite Vermarktung mandatiert. Die Mandate beinhalteten sowohl den Verkauf von Immobilien als auch von Kreditforderungen (NPLs) über das deutschlandweite Maklernetzwerk von Engel & Völkers. Seit Anfang des Jahres ist das Unternehmen Fördermitglied in der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e.V. (BKS). Die Vereinigung vertritt die Interessen ihrer derzeit 25 im Kredithandel tätigen Mitgliedsunternehmen in Deutschland.

„Durch Abschluss dieser Transaktion konnten wir unsere Kompetenz im Bereich NPL erneut unter Beweis stellen“, kommentiert Andreas Ewald, Geschäftsführer der Engel & Völkers Investment Consulting und ergänzt: „Wir arbeiten gerade an einem weiteren NPL-Mandat für einen international tätigen Asset Manager.“ Die notleidende Kreditforderung beläuft sich auf nominal über 20 Millionen Euro. Bei dem als Besicherung dienenden Objekt handelt es sich um ein Shoppingcenter in Nordrhein-Westfalen.

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Engel & Völkers Investment Consulting akquiriert NPL-Verkaufsmandat über 30 Millionen Euro

Frankfurt, 25. April 2016. – Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat von einem NPL-Asset-Manager ein Mandat für eine bundesweite Vermarktung bekommen. Das Mandat beinhaltet den Verkauf von 17 Immobilien mit einem Volumen von rund 30 Millionen Euro über das deutschlandweite Maklernetzwerk von Engel & Völkers. Die Immobilien befinden sich hauptsächlich an westdeutschen B- und C-Standorten und bestehen aus Fachmarktzentren, reinen Einzelhandelsimmobilien und gemischt genutzten Immobilien. „Als potenzielle Käufer kommen vor allem opportunistische Investoren und regionale Entwickler in Frage“, kommentiert Thorsten Brogt, Leiter Disstressed Debt / Opportunity Real Estate Funds bei EVIC. „Bei der Suche nach Käufern kommt uns insbesondere die nahezu flächendeckende Präsenz des Netzwerks von Engel & Völkers zugute.“ Das bundesweite Netzwerk der E&V Gruppe verfügt über knapp 50 Commercial Büros und ist insgesamt an 300 Standorten in Deutschland vertreten.

EVIC hat Anfang 2016 sein Geschäftsmodell um den Bereich Non Performing Loans (NPL) ausgeweitet. „Innerhalb weniger Wochen konnten wir bereits das erste Mandat in unserem neuen Geschäftsbereich NPL akquirieren“, kommentiert Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel &Völkers Investment Consulting. „Wir sind zuversichtlich, dass bald weitere Mandate folgen werden. Der deutsche NPL-Markt bietet noch viel Potenzial, da viele Banken sich mittelfristig von ihren notleidenden Immobilienkrediten trennen werden.“

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Engel & Völkers Investment Consulting weitet Geschäftsmodell um Bereich Distressed Debt aus

Frankfurt, den 22. Februar 2016. – Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) erweitert mit dem Bereich Distressed Debt/Real Estate Opportunity Funds seine Geschäftsfelder, um die wachsende Nachfrage in diesem Segment abzudecken. Als neuer Executive Director Business Development für diesen Bereich verstärkt Thorsten Brogt (46) seit dem 1. Februar das EVIC-Team. In dieser Position wird er Ansprechpartner und Key-Account insbesondere für internationale Investoren sein.

In dem neuen Geschäftsbereich wird Brogt Käufer und Verkäufer von notleidenden Kreditportfolien im Rahmen von Underwriting- und Transaktions-Advisory unterstützen. Darüber hinaus wird er die Strukturierung von Portfolio- und Einzelverkäufen über das deutschlandweite Engel & Völkers Netzwerk mit knapp 50 Commercial Büros und 300 Standorten in Deutschland verantworten.

Thorsten Brogt hat mehr als 18 Jahre Erfahrung im Bereich Private Equity und Real Estate Funds und war zuletzt bei Hudson Advisors Germany GmbH als Director Portfolio Management für Deutschland, Spanien und Holland verantwortlich. Zuvor war Brogt in mehreren Funktionen bei der Commerzbank AG tätig, unter anderem als Prokurist und Investment Manager bei der Commerz Beteiligungsgesellschaft mbH.

Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers Investment Consulting kommentiert: „Der Markt für notleidende Immobilienkredite ist in Deutschland noch lange nicht ausgereizt. Für das laufende Jahr erwarten wir ein Transaktionsvolumen von rund 6 Milliarden Euro in Deutschland. Daher freuen wir uns, mit Herrn Brogt einen erfahrenen Spezialisten im Bereich Distressed Debt/ Real Estate eingestellt zu haben. Mit seiner Expertise und seinem internationalen Netzwerk wird er zur weiteren Expansion von EVIC erfolgreich beitragen.“

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Engel & Völkers Investment Consulting akquiriert für 85 Mio. Euro studentischen Wohnraum im Auftrag von DREF

Frankfurt, den 11. Februar 2016. Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat im Rahmen eines Ankaufmandates von der Deutschen Real Estate Funds (DREF) studentischen Wohnraum im Marktwert von 85 Mio. Euro akquiriert. DREF baut, er-wirbt, modernisiert und verwaltet studentische Wohnhäuser, die unter der Marke TWENTY FIRST an Studenten vermietet werden. Die erworbenen Wohnimmobilien befinden sich unter anderem in Berlin, Bremen, Kiel, Stuttgart, Bochum und Essen. Das Mandat der EVIC beinhaltet die Auswahl, die Vorbereitung und den Ankauf von Immobilien im Volumen bis zu 200 Mio. Euro. Dabei greift EVIC auf das bundesweite Netzwerk der Engel & Völkers Gruppe mit knapp 50 Commercial Büros und 300 Standorten in Deutsch-land zurück.

„Der Markt für Studentisches Wohnen hat 2015 enorm Schwung aufgenommen, nicht zuletzt durch die Aktivitäten von DREF. Es wird allmählich schwieriger, Gebäude in zentraler Lage und mit guter Bausubstanz zu vernünftigen Preisen zu bekommen. Hier punktet DREF mit seiner langjährigen Expertise und fokussierten Investmentstrategie. Daher können wir passende Ankäufe für DREF schnell realisieren. Wir freuen uns, dass wir so bereits zahlreiche Ankäufe für DREF erreichen konnten. Daran werden wir 2016 anknüpfen“, sagt Kai Wolfram, geschäftsführender Gesellschafter der EVIC.

Als führender privater Anbieter, Eigentümer und Betreiber von studentischem Wohnraum in Deutschland hat DREF über 3.500 Wohneinheiten im Bestand. „Wir haben im vergangenen Jahr ein großes Portfolio an studentischen Wohneinheiten aufgebaut. Dabei hat sich das Vertrauen in die Engel & Völkers Investment Consulting und ihre Expertise in der Strukturierung und Realisierung von Portfoliotransaktionen wie den Aufbau größerer Investmentportfolios ausgezahlt“, sagt Felix Bauer, CEO und CSO der Deutsche Real Estate Funds Advisor. „Bis Ende 2016 wollen wir kräftig nachlegen und unseren Bestand mindestens verdoppeln. Dabei kommt uns das flächendeckende Netzwerk von Engel & Völkers zugute. Unsere Projekt-Pipeline ist jetzt bereits sehr gut gefüllt.“

Bei der Auswahl der Standorte und Gebäude geht DREF sehr gezielt vor. Neben der Lage und der Bausubstanz, evaluiert DREF vor allem den internationalen Ruf und die Entwicklung der Universitäten sowie die studentische Wohnsituation in der jeweiligen Stadt. Alle Wohnheime liegen in Zentrums- oder Universitätsnähe und sind gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf einen hohen, modernen und verlässlichen Qualitätsstandard. Das gilt für die Lage der Wohnheime wie für die Wohnqualität und die Prozesse rund um den Vertragsabschluss und die Rechnungsstellung. Die Gesellschaft befindet sich im Mehrheitsbesitz der Bauer Gruppe. Zudem sind Internos Global Investors und das Family Office Somerston gemeinsam mit 27,5 Prozent an DREF beteiligt.

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2. Expertentalk von Engel & Völkers Investment Consulting: Preise auf den Wohnimmobilienmärkten stark gestiegen, Institutionelle kaufen trotzdem

München/Frankfurt, den 08. Oktober 2015. – Unter dem Motto „Boomende Immobilieninvestmentmärkte – wie und wo institu-tionelle Anleger ihr Geld in Wohnimmobilien anlegen“ fand auf der Expo Real der 2. Expertentalk von Engel & Völkers Investment Consulting statt. In diesem Rahmen diskutierten acht Vertreter der Immobilienbranche die Investitionsstrategien institutioneller Anleger auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. Neben Felix von Saucken und Kai Wolfram, Geschäftsführende Gesellschafter von Engel & Völkers Investment Consulting GmbH nahmen Martin Eberhardt, Geschäftsführer Bouwfonds Investment Management Deutschland, Francesco Fedele, Vorstand BF.direkt AG, Sascha Giest, Geschäftsführer Velero Partners GmbH, Thomas Land-schreiber, CIO CORESTATE Capital AG, Dr. Marc Schulten, CEO FFIRE Immobilienverwaltung AG, und Markus Terboven, Vorstand Gewobag Wohnungsbau-AG, an dem Expertentalk teil.

Die zentralen Ergebnisse der Diskussionsrunde: „Der Nachfragedruck im Wohnimmobilienbereich ist nach wie vor sehr groß – dies gilt sowohl für die A-Städte als auch für B-Standorte. Institutionelle Investoren sind aktuell bereit, bis hin zum 22- bis 24-fachen der jährlichen Nettomieteinnahmen für deutsche Core- oder Core-Plus-Wohnimmobilien zu bezahlen“, fasst Kai Wolfram von Engel & Völkers Investment Consulting zusammen. Der Preisanstieg in den letzten zwei Jahren war teilweise extrem rasant: Die Preise von Wohnimmobilien in Berlin beispielsweise sind im Schnitt jeweils um rund vier Faktoren gestiegen – und zwar in A-, B- und C-Lagen. „Gegen Risiken aus etwaigen Markteinbrüchen sichern sich die Institutionellen mit konservativen Fremdkapitalquoten ab“, erläutert Felix von Saucken von Engel & Völkers Investment Consulting. Im Durchschnitt wird mit einem LTV von rund 60 Prozent finanziert. Was die Mietsteigerungen angeht, ist der Kapitalmarkt sehr optimistisch: Aus den Aufschlägen zum Net-Asset-Value von börsennotierten Bestandshaltern kann man unterstellte Mietsteigerungen von durchschnittlich beinahe 5 Prozent pro Jahr ablesen. Allerdings kalkuliert der Großteil der institutionellen Anleger anders – in der Regel nicht mit mehr als 1,5 bis 2,0 Prozent Mietsteigerung pro Jahr. „Insgesamt ist zwar eine Verschiebung der Investitionen zu mehr Risiko zu beobachten – allerdings fällt dieser so genannte „Risk-Shift“ im institutionellen Bereich nur moderat aus“, resümiert Kai Wofram.

„A-Lagen wie Berlin und Hamburg erfahren sehr viel Aufmerksamkeit – manchmal zu viel.“

Wo lohnt sich noch der Einstieg? Wohnimmobilien bleiben trotz des Preisanstiegs und sinkender Renditen auf der Einkaufliste vieler Investoren. „Sicherlich lohnt sich nach wie vor der Einstieg in Deutschland“, betont Thomas Landschreiber von CORESTATE. „Die Makroökonomischen Rahmenbedingungen – beispielsweise das hohe Bruttoinlandsprodukt und eine niedrige Arbeitslosenquote – machen Deutschland zu einem attraktiven Investmentstandort“, so Landschreiber. Außerdem steigt der Nachfragedruck weiter: „Versicherungen und Versorgungswerke wollen ihre Immobilienquote schon seit Jahren erhöhen“, erläutert Martin Eberhardt von Bouwfonds. „Allerdings stehen sie derzeit vor der Herausforderung, dass sie in einer ausgeprägten Hochpreisphase investieren müssen“, so Eberhardt.

„Wohnimmobilien in den Big-Seven-Städten, insbesondere in Hamburg, München und Berlin, bieten einen sehr sicheren Hafen. Insgesamt schätzen wir das Marktrisiko immer noch als gering ein“, sagt Markus Terboven von der Gewobag. Das betont auch Martin Eberhardt von Bouwfonds: „Die Marktaussichten bleiben für die meisten Metropolen positiv – vielerorts ist die Nachfrage nach Wohnraum höher als das Angebot. Das wird auch zukünftig zu steigenden Mieten führen.“ Sascha Giest von Velero sieht die hohe Nachfragkonzentration auf die A-Städte dagegen kritisch: „A-Lagen wie Berlin und Hamburg erfahren sehr viel Aufmerk-samkeit – aus unserer Sicht zu viel. Es wird zu viel künftige Wertsteigerung mit eingepreist.“

Einig waren sich die Experten dagegen, dass besonders B-Städte mit positiven wirtschaftlichen und demografischen Prognosen sehr interessant seien. „Hier ist die Rendite höher, das Risiko ausgewogen“, stellt Gewobag-Vorstand Terboven fest. „Deutschland bietet nicht nur die großen sieben Städte, sondern auch 600 Mittelstädte“, ergänzt Thomas Landschreiber. Das bestätigt auch Dr. Marc Schulten von FFIRE: „Daher stehen auch opportunistische Investments in B- und C-Lagen sowie Bestände mit größeren Leerständen derzeit im Fokus vieler Investoren.“ Und Sascha Giest fügt hinzu: „Chancen bieten sich noch vor allem in B- und C-Lagen oder bei kleineren Portfolios ohne den sonst recht erheblichen Konkurrenzdruck anderer Bieter. Hier kann man noch zu attraktiven Konditionen einkaufen, wenn man die Teilmärkte gut kennt.“ B-Lagen sind zwar auch schon mehr in den Fokus gerückt, und es gibt hier bereits stellenweise Übertreibungen, aber nicht flächendeckend. Denn schlechte Objekte und sehr schwache Standorte sind weiterhin schwer verkäuflich, das ist aus unserer Sicht ein gutes Zeichen.“

Die Zeiten großer und günstiger Portfolien dürften erstmal vorbei sein. Francesco Fedele, Vorstand der BF.direkt AG, rät ebenfalls dazu, Opportunitäten außerhalb des Mainstreams zu nutzen: „Eine interessante Portfoliobeimischung ist aus unserer Sicht Mezzanine-Kapital für Projektentwicklungen. Dort lässt sich nach wie vor ein interessantes Renditeniveau erzielen. Für den Gesamtmarkt sehen wir eine ungebrochene oder sogar noch gestiegene Nachfrage nach den A-Städten.“

„In A-Lagen sind Faktoren über dem 20-fachen inzwischen fast flächendeckend üblich.“

Welche Preise sind Investoren bereit, zu zahlen? Die Attraktivität deutscher Wohnimmobilien bleibt bei in- und ausländischen Investoren ungebrochen. Die Renditen auf den Wohnungsmärkten sinken daher seit 2009 und liegen mittlerweile deutlich unter den Werten der Jahre vor der Finanzkrise. „Die steigenden Kaufpreise werden von den Investoren derzeit akzeptiert“, beobachtet Gewobag-Vorstand Terboven. „Wir sehen über alle Objektkategorien und Risikoklassen hinweg ein anziehendes Preisniveau“, konstatiert auch BF.direkt-Vorstand Fedele. Experte Giest: „In A-Lagen sind Faktoren über dem 20-fachen inzwischen fast flächendeckend üblich, zum Teil auch erheblich mehr.“

Dr. Marc Schulten von FFIRE sieht sogar noch höhere Multiplikatoren: „Faktoren jenseits des 24-fachen bei A-Lagen in Berlin, in B-Lagen jenseits des 15-fachen und in C-Lagen jenseits des 12-fachen sind mittlerweile an der Tagesordnung. Vor zwei Jahren waren die Preise noch jeweils um rund vier Faktoren niedriger.“ Diese Werte bestätigt Thomas Landschreiber: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass institutionelle Investoren teilweise bereit sind bis hin zum 22- bis 24-fachen der jährlichen Nettomieteinnahmen für deutsche Core- oder Core-Plus-Wohnimmobilien zu zahlen. Im Bestandswohnungsbau in B- und C-Städten sehen wir eher Faktoren zwischen dem 10-und dem 15-fachen.“ Dem stimmt auch Sascha Giest von Velero zu: „Wir finden noch wirklich gute Assets an vernünftigen Standorten im Preisbereich 11- bis 13-fach. Dies stellt je nach Zustand, Vermietungsstand und Ausblick ein sehr gesundes Investment-Profil dar.“

„Die meisten institutionellen Investoren finanzieren mit einem LTV von rund 60 Prozent.“

Verschuldungsgrad (LTV): Ein Element, das zur Risikobegrenzung beiträgt, sehen die Experten in den konservativen Verschul-dungsgraden. Diese berücksichtigen eine mögliche Preiskorrektur durch etwaige zukünftige Zinsänderungen. Im Durchschnitt finanzierten aber die meisten institutionellen Investoren mit einem LTV von rund 60 Prozent, so die mehrheitliche Meinung der Experten. Thomas Landschreiber, CIO der CORESTATE Capital AG, beobachtet geringere Werte: „Der LTV für institutionelle Investoren liegt derzeit zwischen 30 und 50 Prozent.“ Allerdings gibt die Kennziffer LTV auch eine unzureichende Risikoein-schätzung, denn die hohen Wertsteigerungen der vergangenen Monate und das niedrige Zinsniveau würden reale Risiken eher abmildern.

„Wir sehen noch Raum für Miet- und Preissteigerungen.“

Wertsteigerungen und Mietsteigerungen: Neben den regionalen Besonderheiten, die sowohl in den Big-Seven-Städten, B- und C-Städten sowohl generell als auch je Stadtteil äußerst unterschiedlich ausfallen, sehen alle Experten die Werte aber durch zwei Faktoren getrieben: „Aufgrund der anhaltenden Fokussierung der Investoren auf A-Städte und das in vielen Objektkategorien eher knappe Angebot sehen wir noch Raum für Miet- und Preissteigerungen“, fasst BF.direkt-Vorstand Fedele die Diskussion zusammen. Dass gerade aus Kapitalmarktperspektive noch große Hoffnung auf weiter steigende Mieten besteht, erläutert Dr. Marc Schulten von FFIRE an folgenden Beispiel: „An den Kurs-Aufschlägen zum Net-Asset-Value von börsennotierten Bestandshaltern, die derzeit bei 30 bis 40 Prozent liegen, kann man unterstellte Mietsteigerungen von durchschnittlich beinahe 5 Prozent pro Jahr ablesen.“ Allerdings kalkuliert der Großteil der institutionellen Anleger anders, wie unter anderem Sascha Giest betont: „Wir rechnen nie mit mehr als jährlich 1,5 bis 2,0 Prozent Mietsteigerung, je nach Lage aber auch mal mit weniger. Was wir darüber hinaus erreichen, ist dann das viel beschriebene Upside. Faktorexpansion rechnen wir nie mit ein.“ Das sieht auch Thomas Landschreiber von CORESTATE ähnlich: „ Ganz nach den Wünschen unserer institutionellen Anleger akquirieren wir Objekte im Core- bis Core-Plus-Segment. Die Wohnimmobilien sind nicht älter als 15 Jahre, sodass keine enormen Instandsetzungsmaßnahmen benötigt werden, da es sich um renovierte oder sanierte Objekte handelt. Vorrangig ist, über viele Jahre eine stabile Rendite auszuschütten. Miet- und Wertsteigerungen werden klassischerweise mit jährlich ein bis zwei Prozent gerechnet.“

„Verbesserte Fremdfinanzierungsmöglichkeiten begünstigen Risk-Shift.“

Risikoneigung: Generell sehen die Experten eine ansteigende Risikoneigung. Denn offenbar sind viele Investoren bereit, auf zukünftige Mietsteigerungen zu setzen und diese auch schon zu einem erheblichen Teil mit einzupreisen. Allerdings teilen sich hier auch die Meinungen. „Zum einen investieren eine Reihe von konservativen institutionellen Investoren wie Pensionskassen und Versicherer weiterhin in Core-Objekte in A- und B-Städten. Zum anderen nehmen eine Vielzahl von Anlegern mittlerweile aber auch Risiken wie Leerstand, Instandhaltungsstau oder Investitionen in Projektentwicklungen in Kauf, um die Renditekompression auszugleichen“, erläutert Dr. Marc Schulten von FFIRE. Ein weiterer Trend: „Teilweise verlagern Investoren ihre Investitions-strategie von klassischen Bestandsimmobilien hin zu Studentenwohnungen, altersgerechtem Wohnen und Pflegeheimen, um noch entsprechende Renditen zu erwirtschaften“, so Martin Eberhardt, Geschäftsführer von Bouwfonds Investment Management Deutschland und fügt hinzu: „Eine Möglichkeit, noch akzeptable Renditen zu erzielen, ist der Erwerb von Immobilien, die sich noch im Entwicklungsstadium befinden. Dies bringt zwar höhere Risiken mit sich, ermöglicht aber auch bessere Preise.“

Dr. Marc Schulten, CEO der FFIRE Immobilienverwaltung AG fügt hinzu: „Da ursprünglich als opportunistisch bezeichnete Invest-ments jetzt schon als Value Add bezeichnet werden und diese selber bisweilen schon Core-Plus genannt werden, ist ein ‚Risk-Shift‘ unverkennbar – dies liegt aber vor allem auch an den verbesserten Fremdfinanzierungsmöglichkeiten, so dass die Banken nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung sind.“ Allerdings betont auch Thomas Landschreiber von CORESTATE: „Im institutio-nellen Bereich ist die Risikoneigung eher gering. Dies bringt zwar nur ein begrenztes Upside-Potenzial mit sich, aber die Sicherheit stabiler Einkommensströme steht im Vordergrund.“

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EVIC-Investorenumfrage 2015: Wohnimmobilien bleiben erste Wahl bei institutionellen Anlegern in Deutschland

München, den 5. Oktober 2015. – Trotz stark sinkender Anfangsrenditen bleibt der deutsche Wohnimmobilienmarkt im Fokus institutioneller Anleger. Das geht aus einer aktuellen Online-Umfrage unter institutionellen Anlegern in Deutschland hervor, die RUECKERCONSULT im Auftrag von Engel & Völkers Investment Consulting durchgeführt hat. Danach wollen rund 53 Prozent der Befragten ihren Wohnimmobilienanteil im gesamten Immobilienportfolio in den nächsten zwölf bis 18 Monaten weiter erhöhen. Mehr als 60 Prozent der Investoren wollen dabei bis zu 100 Millionen Euro in Wohnimmobilien anlegen. Mit jeweils 35 Prozent werden Wohnimmobilien in A- und B-Standorten gleich stark nachgefragt, und in C-Städten (unter 100.000 Einwohnern) wollen immerhin noch 23 Prozent der Umfrageteilnehmer investieren. Am gesamten existierenden Immobilienportfolio der Befragten dominieren wie erwartet mit einem durchschnittlichen Anteil von 41 Prozent Wohnimmobilien, gefolgt von Büroimmobilien mit 28 Prozent und Einzelhandelsimmobilien mit 15 Prozent. Der Anteil von Logistik- und Hotelimmobilien lag bei jeweils rund 5 Prozent des gesamten Immobilienportfolios.

Mieten und Kaufpreise: Gefragt nach den erwarteten Mietsteigerungen für Wohnimmobilien, sehen die Interviewpartner das höchste Potenzial immer noch in den deutschen A-Standorten. Dort rechnen sie mit 3,4 Prozent Steigerungspotenzial pro Jahr, in B-Standorten mit 2,9 Prozent und in C-Standorten mit 1,6 Prozent. Bei der Entwicklung der Kaufpreise von Wohnimmobilien rechnen die Experten bei A- und B- Standorten überwiegend mit weiter steigenden Preisen (66 Prozent und 63 Prozent) oder stabilen Preisen (26 Prozent und 29 Prozent). In C-Städten gehen 24 Prozent der Befragten von steigenden Preisen aus, 47 Prozent glauben, dass die Preise dort stabil bleiben, und 19 Prozent prognostizieren sogar sinkende Kaufpreise für Wohnimmobilien in C-Städten.

Mietentwicklung: Dies korreliert mit der Einschätzung der Investoren zur künftigen Entwicklung von Mieten und Kaufpreisen. Bei der Frage nach der Art der Wohnungen, in die investiert werden soll, zeichnet sich ein breites Spektrum ab. Rund 14 Prozent wollen künftig in Wohnungen im unteren Preissegment investieren, etwa 31 Prozent im mittleren Preissegment und 14 Prozent im oberen Preissegment. 11 Prozent der Investoren sehen Studentenwohnhäuser und 8 Prozent Pflegeheime als künftige Investitions-möglichkeiten. Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) kommentiert: „Die Ergebnisse der Studie decken sich mit unseren Erfahrungen. Für viele Investoren bleiben Wohnimmobilien die dominierende Assetklasse. Zudem beobachten wir aufgrund der hohen Preissteigerungen am Markt ein deutliches Ausweichen in Randlagen, B- und C-Städte oder in Studentenapartments und Pflegeheime.“

Renditeerwartung: Einigkeit besteht unter den Umfrageteilnehmern bei der Renditeerwartung. Rund 80 Prozent der Befragten erwarten bei indirekten Investitionen eine Mietrendite zwischen 3,5 und 5 Prozent. Die gleiche Renditeerwartung haben 57 Prozent bei direkten Investitionen. Auffallend ist allerdings, dass sich bei direkten Investitionen auch jeweils 14 Prozent entweder mit einer Rendite von weniger als 3 Prozent zufrieden geben oder sogar zwischen 5,5 und 7 Prozent Mietrendite erwarten.
EVIC-Geschäftsführer Wolfram erläutert: „Im Vergleich zu so genannten risikolosen Anlagen wie Bundesanleihen bieten Wohn-immobilien trotz teilweise starker Preisanstiege weiterhin attraktive Renditen. Vergleicht man die Renditen von Bundesanleihen mit den erwarteten Mietrenditen von Wohnimmobilien, so besteht immer noch ein Abstand von mehr als 300 Basispunkten – im langfristigen Mittel liegt dieser eher bei 100 Basispunkten. Daher gehen wir davon aus, dass die Kaufpreise auch künftig weiter steigen werden, die Risiken aber immer noch gut abgesichert sind.“

Einfluss der Mietpreisbremse: Auf den ersten Blick überraschend ist die Antwort der Befragten nach dem Einfluss der Mietpreisbremse auf ihre Investitionen in Wohnimmobilien. Rund 70 Prozent der Interviewpartner sagen aus, dass die Mietpreisbremse keinen Einfluss auf ihre Investitionsentscheidungen habe, 13 Prozent planen, weniger in Wohnimmobilien zu investieren, während 11 Prozent sogar mehr investieren wollen. „Betrachtet man allerdings die erwarteten Mietsteigerungen nach A-, B- und C- Standorten, dann wird deutlich, dass viele Investoren ihren gesetzlich erlaubten Anpassungsrahmen bei ihren Mietsteigerungserwartungen nicht voll einkalkulieren. Entscheidend ist vielerorts dabei nicht die von der Politik verordnete Beschränkung. Vielmehr gibt der jeweilige regionale Immobilienmarkt den Rahmen vor“, kommentiert Kai Wolfram.

Zinsentwicklung im Fokus: Bei der Frage, welche aktuellen Trends Einfluss auf die künftigen Investitionsentscheidungen haben, geben 32 Prozent die künftige Zinsentwicklung mit deutlichem Abstand als wichtigsten Parameter an. An zweiter Stelle folgt das Thema Nachhaltigkeit und als Drittes die demografische Entwicklung.

Finanzierung: Wohnimmobilieninvestoren halten zudem eine eher sichere Balance zwischen Eigenkapitalfinanzierung und Bankdarlehen. Bei Investitionen in Wohnimmobilien geben 40 Prozent der Befragten an, dass sie ihre Engagements mit 41 Prozent bis 60 Prozent Fremdkapital finanzieren. Rund 38 Prozent nehmen jedoch auch Bankkredite zwischen 61 Prozent und 80 Prozent des Wertes der finanzierten Objekte auf, und nur 2 Prozent finanzieren mit einem Loan-to-Value (LTV) von bis zu 100 Prozent. Bei der Frage nach der aktuellen Finanzierungsbereitschaft von Banken im Vergleich zu Zeiten vor der Finanzkrise ergibt sich ein uneinheitliches Bild. Mit 47 Prozent sämtlicher Befragten sieht der überwiegende Teil eine heute deutlich bessere oder bessere Finanzierungsbereitschaft der Banken als vor der Finanzkrise, was ein Hinweis auf die heute höheren Eigenkapitalanteile sein könnte. 30 Prozent der Befragten sehen keinen Unterschied im Vergleich zum Zeitraum vor dem Jahr 2008. Eine schlechtere oder deutlich schlechtere Finanzierungsbereitschaft erkennen immerhin noch 24 Prozent der Umfrageteilnehmer.

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DREF vergibt Ankaufsmandat über bis zu 200 Millionen Euro an Engel & Völkers Investment Consulting GmbH

Frankfurt, den 6. März 2015. Die Engel & Völkers Investment Consulting GmbH (EVIC) hat von der Deutschen Real Estate Funds Advisor (DREF) ein Exklusivmandat für das bundesweite Maklernetzwerk von Engel & Völkers bekommen. Das Mandat beinhaltet die Auswahl, die Vorbereitung und den Ankauf von Immobilien im Volumen bis zu 200 Millionen Euro. Die Immobilien sind zur Nutzung als studentischer Wohnraum bestimmt.

„Wir freuen uns über das Vertrauen der DREF in die Leistungsfähigkeit und Expertise der Engel & Völkers Investment Consulting, die sich explizit auf die Strukturierung und Realisierung von Portfoliotransaktionen wie den Aufbau größerer Investmentportfolios spezialisiert hat. Dabei kommt uns insbesondere auch die nahezu flächendeckende Präsenz des Netzwerks von Engel & Völkers zugute“, sagt Kai Wolfram, geschäftsführender Gesellschafter der EVIC.

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Die DREF hat sich auf die Entwicklung, Finanzierung, Modernisierung und das Management von Studentenwohnheimen spezialisiert. Der Track Record umfasst Projekte in London sowie in mehreren deutschen Städten. Derzeit plant die DREF die Emission einer besicherten Anleihe zur Finanzierung von Studentenwohnheimen im Volumen von circa 100 Millionen Euro. Die Gesellschaft befindet sich im Mehrheitsbesitz der Bauer Gruppe. Kürzlich haben sich Internos Global Investors und das Family Office Somerston gemeinsam mit 27,5 Prozent an DREF beteiligt.

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