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Von Mühlburg bis Durlach: Der Karlsruher Immobilienstandort

Gezielt informiert für Kauf und Verkauf - mit Ihrem Immobilienmakler Engel & Völkers Karlsruhe Commercial

Der Immobilienmarkt der Residenzstadt Karlsruhe bietet dank Individualität und facettenreicher Charakteristika seiner Stadtteile eine Fülle von Möglichkeiten und Angeboten. Gleichwohl sich die Stadtteile teilweise erheblich voneinander unterscheiden, sollte eine fundierte Recherche über das Gebiet und seiner Umgebung, Basis für jegliche Immobilientransaktion sein. Im Rahmen unseres Portraits hat Ihr Immobilienmakler von Engel & Völkers Karlsruhe Commercial grundlegende Eckdaten und wertbeeinflussende Parameter im Kontext der Vermarktung von Anlageimmobilien wie z.B. für Mehrfamilienhäuser und Wohn- und Geschäftshäuser für Sie aufbereitet.


Innenstadt, Weststadt, Oststadt, Südweststadt, Mühlburg, Durlach, Südstadt, Rüppurr, Nordweststadt, Nordstadt, Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerstock, Daxlanden, Grötzingen, Rintheim, Hagsfeld, Waldstadt, Neureut, Oberreut, Grünwinkel, Knielingen


Die einzelnen Portraits stellen Ihnen gezielt Eigenschaften und Besonderheiten der jeweiligen Karlsruher Stadtteile vor, die im Geschäftsgebiet von Engel & Völkers Karlsruhe Commercial liegen. Im Detail werden infrastrukturelle Beschaffenheit, die dort lebende Bevölkerung und die wichtigsten Highlights, Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote, die ein dortiges Investment lohnenswert machen, präsentiert. Unabhängig davon, ob Sie sich für den Kauf oder Verkauf Ihres Zinshauses oder alternativer Anlageobjekte interessieren: Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die Dynamiken der Stadtteile und können bereits im Vorfeld einiges über Käuferzielgruppen oder über das Mietklientel lernen.

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Torben Heydecke

Office Manager I Leitung Wohn- und Geschäftshäuser

Karlsruhe Innenstadt: Das Herz der Stadt - Exzellentes Wohngebiet mit pulsierender Einkaufsmeile

Am Anfang des 17. Jahrhunderts liegt der Ursprung des heutigen Karlsruhes: Ausgehend vom Zentrum, wo sich heute das Schloss mit seinen weitläufigen und beliebten Grünanlagen befindet, wird die Innenstadt administrativ in einen östlichen sowie westlichen Teil differenziert. In der Zeit des Zweiten Weltkrieges fielen einige historische Gebäude und weitreichende Bereiche der damaligen Innenstadt den Fliegerbombem zum Opfer.

​Karlsruhe Weststadt: Großstadtflair in zentraler Lage - Begehrtes Wohngebiet mit besonderem Charme

Einstmals ein gründerzeitliches Industriegebiet im Karlsruher Raum, erfuhr die Weststadt ab den 1920er Jahren einen grundlegenden Wandel: Gewerbe und Firmen verschwanden, der Stadtteil wurde mehr und mehr zum multikulturellen Wohnungsviertel, dessen Bevölkerung sich bis heute stark mit ihrem Lebensumfeld identifiziert. Die besondere Historie spiegelt sich ebenfalls anhand der über 300 Kulturdenkmälern wider.

​Karlsruhe Oststadt: Zentral und lebendig mit hohem Altbauflair - Mix aus Wohnen und Industrie

Aus Platzmangel entstand Ende des 19. Jahrhunderts die Karlsruher Oststadt als neues Wohn- und Industriegebiet, um den wirtschaftlichen Aufschwung und gleichzeitig verbundenen Bevölkerungsanstieg zu kompensieren. Zahlreiche Kulturdenkmale befinden sich auf dem Areal zwischen Durlacher Tor, Oststadtring, zwischen Hardtwald sowie der Südstadt und tragen zur Attraktivität des Stadtteils bei, dessen Reiz nicht zuletzt im Nebeneinander verschiedener Baustile und seiner bunten Vielfalt liegt.

​Karlsruhe Südweststadt: Urbane Wohngegend - Natürlicher und moderner Touch im Herzen der Stadt

Die Südweststadt war zunächst als Industriegebiet ausgewiesen und durchlebte später einen Wandel aufgrund von Wohnungsmangel. Nachdem die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts sukzessive Bauland für die dringend notwendige Stadterweiterung erwarb, entstanden von 1900 bis 1930 die meisten Gebäude des Viertels. Noch heute finden sich Industriedenkmäler in der inzwischen deutlich modernisierten und strukturierten Südweststadt und strahlen den damaligen Zeitgeist aus.

​Karlsruhe Mühlburg: Das Tor zum Westen - Lebendiges Viertel mit Hafen

Die meisten Stadtteile sind weit älter als Karlsruhe selbst. Sie haben ihre ureigene Geschichte und tragen mit ihrer lebendigen Vielfalt zum bunten Bild der Fächerstadt bei. Die frühste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1248 - damals noch "Mulenberc genannt. Die meisten, die sich in Mühlburg niedergelassen haben, waren Handwerker und Tagelöhner, die in der benachbarten aufstrebenden Stadt Karlsruhe Brot und Arbeit fanden.

​Karlsruhe Durlach: Geschichte auf Badisch - Der Ursprung, an dem alles angefangen hat

Die Residenz von Markgrafen von Baden-Durlach war Durlach und wurde Anfang des 17. Jahrhunderts durch Karl Wilhelm nach Karlsruhe verlagert. In den verkehrsberuhigten mittelalterlichen Gassen des alten Ortskerns kann man sich verlieren. Neben der alten Stadtumwallung - wovon auch noch Teile wie der Basler Torturm erhalten sind - prägen vor allem der malerische Marktplatz, Schlossplatz und seine Gemäuer das mittelalterliche Flair.

​Karlsruhe Südstadt: Kulturelles und urbanes Viertel - "Viva la Südstadt"

Mitte des 19. Jahrhunderts, als erste Stadterweiterung südlich des ersten Karlsruher Bahnhofs, entstand nach Aufhebung des Bauverbots (1847) ein Arbeitswohngebiet mit zahlreichen Gewerbebetrieben und überwiegend dichter Wohnbebauung in der Südstadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden über 50 % des Wohnquartiers zerstört. Die heutige Südstadt blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück, die sich im Wiederaufbau und Erschließung weiterer Gebiete (City Park) erkennen lässt.

​Karlsruhe Rüppurr: Exklusives Wohnviertel - Leben im Süden Karlsruhes an der Alb

Gelegen im südlichen Stadtgebiet direkt an der Alb, fand Rüppurr erstmalig in der Geschichte 1103 urkundlich unter dem Namen "Rietburg" Erwähnung. Zwei geschichtsträchtige Ereignisse im 19. Jahrhundert prägen die Rüppurrer Historik: Zum einen fand 1834 die letzte öffentliche Hinrichtung in Baden statt und zum anderen forcierte die Eröffnung der Albtalbahn 1898 für die inzwischen zusammengewachsenen Gemeindeteile eine endgültige Entwicklung zu einer Trabantenstadt. Wenig später, im Jahre 1907, erfolgte auf Betreiben Rüppurrs die Eingemeindung nach Karlsruhe.

​Karlsruhe Nordweststadt: Stadtnähe mit ländlichem Flair - Ruhige Wohngegend mit teils ländlichem Charakter

Das Gebiet der heutigen Nordweststadt wurde 1975 in die Stadt Karlsruhe eingemeindet und entwickelte sich aus verschiedenen Siedlungsarealen in Mühlburg und der Weststadt. Im Gegensatz zu den umliegenden Stadtteilen begann die Bebauung der späteren Nordweststadt mit dem Städtischen Klinikum und mehreren Kasernen am Anfang den 20. Jahrhunderts, wohingegen viele Siedlungen erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden.

​Karlsruhe Nordstadt: Stadt mit amerikanischem Einfluss - Jüngster Stadtteil im Grünen

Wie die Nordweststadt befindet sich die Karlsruher Nordstadt ursprünglich auf der Gemarkung von der Weststadt. Entstanden aus der 1919 gegründeten Hardtwaldsiedlung und der 1940 erbauten Amerikanersiedlung, ist die Nordstadt seit 1996 eingemeindet und somit jüngster Stadtteil Karlsruhes. Heute gilt der Stadtteil als familienfreundlich und gut durchdacht, dessen städtebauliche Entwicklung erst mit Abzug der amerikanischen Streitkräfte Ende der 80er Jahre richtig Fahrt aufgenommen hat.

Karlsruhe Beiertheim-Bulach: Komposition zweier Stadtteile - qualitativ hochwertiges Wohnen

In direkter Nachbarschaft zu einem weiteren „Doppel-Stadtteil“ liegen die ehemals selbständigen Gemeinden Beiertheim und Bulach links von Weiherfeld-Dammerstock im südlichen Karlsruhe. Beide Gemeinden wurden im 12. Jahrhundert unabhängig voneinander gegründet, wobei die Alb noch heute beide Teile geografisch voneinander separiert. Inzwischen ist Beiertheim-Bulach flächen- als auch einwohnermäßig relativ klein und ist in seiner Ausdehnung und den Bebauungsmöglichkeiten aufgrund der Lage begrenzt.

Weiherfeld-Dammerstock: Zweiter "Doppel-Stadtteil" - Lebenswerter Stadtteil im südlichen Stadtgebiet

Die südlich gelegenen Wohnsiedlungen Weiherfeld und Dammerstock entstanden in den 1920er Jahren und werden geografisch, ähnlich wie Beiertheim-Bulach, durch die Alb voneinander separiert - sind jedoch durch drei Brücken sowie dem Ortsverein miteinander verbunden. Jede Siedlung für sich hat ihre Besonderheiten und Merkmale, die sich architektonisch und in ihrer Planungskonzeption unterschiedlich zueinander ausdrücken. Flächenmäßig zählt das Areal als eher kleinerer Stadtteil mit hoher Wohnqualität.

​Karlsruhe Daxlanden: Bodenständiges Wohnen am Stadtrand - Stadt, Land, Fluss

Aufgrund seiner Lage am äußersten Westen Karlsruhes könnte der Stadtteil Daxlanden auch als „grünen Vorgarten“ bekannt sein - denn die Vielfalt der Natur ist hier so präsent wie in sonst kaum einem anderen Stadtteil in Karlsruhe. Landschaftlich von viel Grün umgeben, gleicht das Gebiet mit seinem Kern eher einem idyllischen Dorf. Weniger prestigeträchtig zwar, aber bezüglich der natürlichen Voraussetzungen manch anderem Stadtteil überlegen, offenbart sich Daxlanden als kleiner Geheimtipp.

​Karlsruhe Grötzingen: Wo die Stadt naturverbunden ist - Die Großmutter Karlsruhes

Auch wenn Grötzingen als eigenständiger Stadtteil gesehen werden kann, gehört der Ort seit der baden-württembergischen Gemeindereform im Jahre 1974 zur Stadt Karlsruhe. Dennoch blickt der östliche Teil Karlsruhes auf eine lange Historie zurück und wird oftmals als „Großmutter“ der Stadt bezeichnet, denn die „Mutter Durlach“ entstand damals auf Grötzinger Gemarkung. Später erlangte Grötzingen den Ruf eines Badischen Malerdorfs - zurückzuführen auf eine Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene Malerkolonie.

​Karlsruhe Rintheim: Kontrastreicher Wohnbezirk - Gegensätzliche Gebäudestruktur

Rintheim liegt verkehrsgünstig zwischen den Stadtteilen Oststadt, Durlach und Hagsfeld sowie in der Nähe zur Autobahn A5. Ähnlich wie Hagsfeld fiel Rintheim kriegsbedingt während des Zweiten Weltkriegs einem schweren Luftangriff zum Opfer und wurde zu 70% zerstört - die Geschichte des Stadtteils reicht allerdings bis ins 10. Jahrhundert zurück. Durch seinen Wandel einer sandwüstenähnlichen Umgebung in fruchtbares Ackerland rührt der Spitzname „Sandhasen“ für Rintheimer Einwohner.

​Karlsruhe Hagsfeld: Zwischen Historie und Industrialisierung - Wandelung durch den des Zweiten Weltkriegs

Hagsfeld liegt im Nordosten der Residenzstadt Karlsruhe und blickt auf eine über 1.000 Jahre alte Historik zurück, welche das heutige Stadtbild charakterisiert. Einst überwiegend landwirtschaftlich geprägt, änderte sich die Erwerbsstruktur mit der Industrialisierung, anhand derer sich eine positives Bevölkerungswachstum entwickelte. Trotz jahrhundertlanger Historie ist aufgrund von kriegsbedingter Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wenig vom früheren Erscheinungsbild erhalten geblieben - ein historischer Ortskern wird vergebens gesucht.

​Karlsruhe Waldstadt: Vielfältiger Vorort - Wohnssiedlung im Herzen des Hardtwalds

Als eine Antwort auf die schnell steigende Einwohnerzahl Karlsruhes ist die Waldstadt ein in Hardtwaldlage konzipierter Stadtteil aus den Ende 50ern. Nachträglich entstand in den 1970er Jahren die Wohnsiedlung „Europaviertel“ - benannt nach der Europaschule Karlsruhe, welche eine internationale und mehrsprachige Gesamtschule mit Kindergarten darstellt. Neben der idyllischen Lage prägen vor allem die sportlichen als auch kulturellen Angebote das Gebiet.

​Karlsruhe Neureut: Vorstadtcharakter im Nordwesten - Nördlicher Außenbezirk mit Eigenleben

Im Norden der Stadt Karlsruhe liegt Neureut, welches bis zu seiner Zwangseingemeindung 1975 als größte Landgemeinde Baden-Württembergs galt. Da für die Besiedlung Neureuts Bestände des Hardtwalds weichen mussten, entstand der heutige Name aus der Bezeichnung „Neue Rodung“. Als frühere selbstständige Gemeinde setzt der Stadtteil auf eigene Akzente, welche aufgrund der über Jahrhunderte zurückreichende Tradition, natürliche Erholungsräume und regelmäßige Veranstaltungen, die Attraktivität für einen Verkauf von Mehrfamilienhäusern steigert.

​Karlsruhe Oberreut: Heimat für junge Familien - Großflächige Zeilenhaus-Siedlung im Südwesten

Prosperierende Städte haben eins gemein: Stark ansteigende Bevölkerungsdichte und fehlendes Wohnungsangebot führen meist zur Ausdehnung der äußeren Stadtgrenzen. Eine vergleichbare Situation wurde durch den Bau der Waldstadt gelöst, welche sich im Südwesten von Karlsruhe als zweiter in Waldlage konzipierter Stadtteil wiederholt. Begünstigt durch die großflächige Sanierung der Karlsruher Altstadt entstand Anfang der 60er-Jahre der heutige Stadtteil Oberreut in Kastenbauweise.

​Karlsruhe Grünwinkel: Großflächiges Gewerbeareal mit angesiedeltem Wohngebiet - Der Krähen-Stadtteil

Die Wurzeln des südwestlich gelegenen Stadtteils reichen bis zum Ende des 15. Jahrhunderts und haben ihren Ursprung auf dem Hofgut „Kregen Winkel“, der sich im späteren Verlauf zu einer Landkolonie entwickelte. Als eigenständiger Ort mit Gemarkung folgte später die Eingemeindung nach Karlsruhe, welche einen wirtschaftlichen Aufschwung auslöste. Mittels verstärkten Wohnungsbaus wuchs einerseits die Bevölkerungsdichte und andererseits die Beschäftigungs-möglichkeiten durch die Ansiedlung erster Gewerbeansiedlungen, die das heutige Stadtbild dominieren.

​Karlsruhe Knielingen: "Ältester Stadtteil" - Grünes und gewerbliches Viertel am nordwestlichen Stadtrand

Noch vor der Gründung der Stadt Karlsruhe ist Knielingen der älteste urkundlich erwähnte Stadtteil - datiert aus dem Jahre 786 als „Cnutlinga“. Weitestgehend vom Krieg verschont sowie stark in seiner Entwicklung durch den Rheinhafen geprägt, gilt das Gebiet inzwischen flächenmäßig als zweitgrößter Stadtteil Karlsruhes. Als bundesweit bedeutender Industriestandort charakterisiert sich Knielingen insgesamt auch als überschaubares Wohngebiet in einer ruhigen Umgebung mit hoher sozialer Integration.

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Der Immobilienmarkt der Residenzstadt Karlsruhe bietet dank Individualität und facettenreicher Charakteristika seiner Stadtteile eine Fülle von Möglichkeiten und Angeboten. Gleichwohl sich die Stadtteile teilweise erheblich voneinander unterscheiden, sollte eine fundierte Recherche über das Gebiet und seiner Umgebung, Basis für jegliche Immobilientransaktion sein. Im Rahmen unseres Portraits hat Ihr Immobilienmakler von Engel & Völkers Karlsruhe Commercial grundlegende Eckdaten und wertbeeinflussende Parameter im Kontext der Vermarktung von Anlageimmobilien wie z.B. für Mehrfamilienhäuser und Wohn- und Geschäftshäuser für Sie aufbereitet.


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Die einzelnen Portraits stellen Ihnen gezielt Eigenschaften und Besonderheiten der jeweiligen Karlsruher Stadtteile vor, die im Geschäftsgebiet von Engel & Völkers Karlsruhe Commercial liegen. Im Detail werden infrastrukturelle Beschaffenheit, die dort lebende Bevölkerung und die wichtigsten Highlights, Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote, die ein dortiges Investment lohnenswert machen, präsentiert. Unabhängig davon, ob Sie sich für den Kauf oder Verkauf Ihres Zinshauses oder alternativer Anlageobjekte interessieren: Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die Dynamiken der Stadtteile und können bereits im Vorfeld einiges über Käuferzielgruppen oder über das Mietklientel lernen.


Aufgrund der langjährigen Erfahrung Ihres Immobilienmaklers von Engel & Völkers Commercial Karlsruhel finden Sie zu den Stadtteilen wertvolle Informationen über den örtlichen Immobilienmarkt und dessen Entwicklungen. Diese sind beispielsweise beim Immobilienverkauf beliebte Adressen, Straßenzüge und Wohnviertel, durchschnittliche Kaufpreisfaktoren und deren Relation zum Quadratmeterkaufpreis oder unsere lokalen Marktentwicklungsprognosen. Mittels eines solchen Wissensvorsprungs sind Sie in der Lage, die geeigneten Stadtteile zu identifizieren und gewinnen möglicherweise einige wichtige Entscheidungshilfen für Ihre spätere Anlagestrategie.


Engel & Völkers Commercial Karlsruhe unterstützt Sie als Ihr ansässiger Immobilienmakler gerne bei der Abwicklung Ihres konkreten Anliegens. Wir sind uns sicher, Ihnen bereits jetzt bei Ihrer zukünftigen Entscheidung behilflich zu sein.


Wichtiger Hinweis: Eine Marktpreiseinschätzung von Anlageimmobilien unterscheidet sich grundlegend von der Bewertung einer Eigentumswohnung oder eines Ein- oder Zweifamilienhauses. Wertbeeinflussende Faktoren wie Lagequalität, Rentabilität, Modernisierungsstau, zukünftige Mietentwicklungs- und mögliche Ausbaupotenziale, Mietausfallwagnis sowie Flächenverhältnisse (Gewerbe- und Wohnanteile) sind ausschlaggebend bei einer umfassenden Objektanalyse.