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Amsterdam: Nachfrage für Wohneigentum weiter auf Wachstumskurs

Das weltoffene Flair und der historische Charme machen  Amsterdam zu einer Metropole, die in Europa ihresgleichen sucht. Trotz Corona setzt der  Immobilienmarkt in der niederländischen Hauptstadt seinen kräftigen Wachstumskurs fort. „Im ersten  Quartal 2021 sind die Preise für Wohnobjekte in Amsterdam im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um  rund 8 Prozent gestiegen. Grund für die Entwicklung sind der deutliche Nachfrageschub durch nationale und internationale Käufer sowie das limitierte Immobilienangebot“, erklärt Tjerk van der  Linden, Geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers in Amsterdam. Durch den Brexit hat  die Stadt an der Amstel als Finanzmetropole an Bedeutung gewonnen. Infolgedessen wird sich die  Attraktivität Amsterdams insbesondere bei der kaufkräftigen Bildungs- und Finanzelite aus dem  Ausland weiter erhöhen. Doch auch bei nationalen Suchkunden bleibt die Stadt als Wohnsitz in  Zukunft begehrt. 

 Landau in der Pfalz
- Im prestigeträchtigen Apolloviertel im Süden der Stadt vermarktet Engel & Völkers dieses exklusives Anwesen für 5,1 Millionen Euro. Die Backsteinvilla wurde 1930 erbaut und verfügt über eine Wohnfläche von 474 Quadratmetern sowie einen Garten. Mit sieben Schlafzimmern, zwei Bädern, einem geräumigen Keller und einer Garage bietet die Immobilie genügend Platz für eine große Familie, die zentrales Wohnen mit Vorstadtflair bevorzugt. (Bildquelle: Engel & Völkers Amsterdam Zuid)

Attraktive Standortfaktoren und hohe Lebensqualität versetzen internationale  Kunden in Kauflaune 

Das wirtschaftsfreundliche Umfeld in den Niederlanden hat dafür gesorgt, dass viele multinationale  Unternehmen und Startups ihren Firmensitz nach Amsterdam verlegt haben. Seit vielen Jahren  siedeln sich junge Talente und hochqualifizierte Arbeitskräfte aus aller Welt hier an und realisieren  nach anfänglichen Mieterfahrungen ihre langfristigen Kaufvorhaben. Während nationale Kunden rund  60 Prozent Anteil am Immobilienmarkt ausmachen, gehen inzwischen bereits 40 Prozent aller  Objekttransaktionen in Amsterdam auf internationale Käufer zurück – mit steigender Tendenz.  

Die Suchkunden kommen vorwiegend aus Großbritannien, Deutschland, Frankreich, den USA sowie  Asien. Das hohe Interesse der ausländischen Kunden führt dazu, dass das Wohnimmobilienangebot  im unteren und mittleren Preissegment besonders knapp ist. Im Vergleich zum Gesamtmarkt der  Niederlande vereint Amsterdam einen relativ hohen Anteil von Immobilien im Premium-Segment ab 1  Millionen Euro aufwärts. „Im Luxussgement gibt es ein ausbalanciertes Verhältnis zwischen Angebot  und Nachfrage. Die steigenden Preise der letzten Jahre belegen, dass sich der Markt stabil  entwickelt und Investoren wie Käufern langfristig Sicherheit bietet”, sagt Tjerk van der Linden. 

Positive Preisentwicklung für Immobilien im historischen Stadtzentrum 

Der Grachtengürtel im Zentrum zählt zu den teuersten Adressen und ist seit 2010 UNESCO Welterbe. Wohnungen entlang der traditionsreichen Kanäle wie Herengracht, Keizersgracht und  Prinsengracht erzielten im 1. Quartal 2021 Spitzenpreise von bis zu 12.000 Euro pro Quadratmeter.  Kanalhäuser wechselten im selben Zeitraum für Kaufpreise von bis zu 8 Millionen Euro den Besitzer.  Die Gebäude, in denen früher Kaufleute und politische Amtsträger residierten, gehören zum historischen Erbe Amsterdams und stehen heute bei gut situierten Paaren und einkommensstarken  Singles hoch im Kurs. 

Direkt neben dem Zentrum befindet sich das Museumsquartier, das mit einem reichhaltigen Kunst und Kulturangebot sowie der grünen Lage am Vondelpark aufwartet. Familien suchen hier nach  altehrwürdigen Villen mit großen Gärten, wohingegen internationale Käufer schlüsselfertige und voll  ausgestattete Apartments zur Eigennutzung oder Vermietung präferieren. Im 1. Quartal 2021 lagen  die Quadratmeterpreise für solche Eigentumswohnungen bei bis zu 15.000 Euro in der Spitze.  Einfamilienhäuser erreichten Kaufpreise von bis zu 10 Millionen Euro. 

Der Stadtteil Amsterdam-Zuid ist für sein kosmopolitisches Flair und die kulinarischen Hotspots  bekannt. Durch die Nähe zum Geschäftsviertel Zuidas sowie der guten Anbindung an den Flughafen  und die Autobahn ist die Gegend besonders für Expats und ausländische Kunden interessant. Die  Spitzenpreise für moderne Apartments betrugen im 1. Quartal 2021 12.000 Euro pro Quadratmeter.  Die Kaufpreise für Häuser in dieser Gegend, die zum Teil im Stil der Amsterdamer Schule aus  Backstein errichtet wurden, lagen bei 8 Millionen Euro. 

Häusermarkt im Umland von Amsterdam blüht auf 

Das hohe Preisniveau in den zentralen Lagen führt dazu, dass Käufer in den vergangenen Jahren  bereits vermehrt auf das Umland im Westen und Osten von Amsterdam ausgewichen sind. „Der  Trend zur Natur und Landlust hat sich infolge der Corona-Krise weiter verstärkt. Große Anwesen mit  prachtvollen Gärten oder eigenem Bootsanleger sind für Familien zu Rückzugsorten in der Pandemie  avanciert“, so Tjerk van der Linden und führt weiter aus: „Durch Remote Working und die Flexibilität  eines selbstgewählten Arbeitsstandorts werden Immobilien in Vorstadtlagen und an den  Küstenregionen in Zukunft noch stärker ins Blickfeld der Suchkunden rücken.” Zu den aufstrebenden  Lagen mit hohem Wertsteigerungspotenzial gehören Bloemendaal, Haarlem, Warmond, und kleine  Dörfer in der Region Gooiland. 

Ausblick: Der Run auf Immobilien wird durch grüne Zukunftsvisionen verstärkt

„Die Pandemie hat die Kauflaune internationaler Kunden und Kapitalanleger beflügelt. Als Ergänzung  oder Alternative zu Aktien gehören Immobilien in Amsterdam zu den renditestarken Kapitalanlagen.  Aufgrund ihrer Wertbeständigkeit sind sie ein solides und zukunftssicheres Investment“, sagt Tjerk  van der Linden. Mitten im ersten Lockdown des letzten Jahres verkündete Amsterdam eine  ökonomische und ökologische Revolution. Mit dem Projekt „City Doughnut“ will die Stadt bis 2030  ihren Rohstoffverbrauch halbieren und bis 2050 die gesamte Ökonomie komplett auf  Kreislaufwirtschaft umstellen. Projekte dieser Art werden zum nachhaltigen Strukturwandel der Stadt  beitragen und sich positiv auf die Immobilienpreisentwicklung auswirken. Amsterdam und seine  Umlandregionen werden auch langfristig ein Anziehungspunkt für qualitätsbewusste Klientel aus dem  In- und Ausland bleiben.

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