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Coworking Spaces – lukrative Investition in die Zukunft

Immer mehr Berufstätige arbeiten als freie Mitarbeiter für Unternehmen oder ganz selbstständig online. Nicht jeder hat die Möglichkeiten, das gesamte Equipment zu Hause zu haben oder sich ein Büro auszustatten. Viele Freelancer suchen einen Weg aus der Einsamkeit des Home-Office, wo sie den kreativen Gedankenaustausch mit Kollegen vermissen. Coworking Spaces bieten die Möglichkeit zur Kommunikation mit Menschen aus allen Branchen. Zugleich stellen sie die gesamte Ausstattung eines Großraumbüros mit modernen Konferenzräumen zur Verfügung. Für kleines Geld nutzt jeder die große Ausstattung ganz flexibel. Kein Wunder also, dass Coworking Spaces auch in Deutschland überall gefragt sind.


 Offenbach
- Große Immobilien lassen sich lukrativ in immer beliebter werdende, moderne Coworking Spaces umwandeln. Doch bei der Ausstattung ist einiges zu beachten.

Die perfekte Lage für die tägliche Arbeit

Die Idee der Coworking Spaces ist ein Trend, der extrem schnell wächst und das weltweit. In nahezu allen Großstädten dieser Welt sind die Mietbüros anzutreffen. In städtischer Umgebung eignen sich die Gemeinschaftsbüros optimal für die tägliche Arbeit oder das Meeting mit den ersten Kunden. Auch kleine Teams treffen sich dort einfach und arbeiten zusammen, ohne eigene Büros mieten und einrichten zu müssen. Das Konzept der Coworking Spaces ist daher ideal für alle, die ihre Finanzen nur kurzfristig binden oder am Anfang keine Investitionen in die Ausstattung stecken möchten. Sogar Großunternehmen lagern Projektmitarbeiter in ein Büro auf Zeit aus, wenn es in den eigenen Räumen zu eng ist oder kreative Teamarbeit gefragt ist. 

Coworking Spaces für digitale Nomaden und Kreative

Coworking bedeutet, miteinander zu arbeiten. Für Künstler, Schriftsteller oder andere Kreative ist das Gemeinschaftsbüro in den Ballungsgebieten oft zu hektisch. Auch die Gründungsphase für Start-ups benötigt oftmals andere Impulse. Deswegen gibt es Coworking Spaces, die in wunderbarer Natur liegen. Hier können digitale Nomaden arbeiten, entspannen, den Gedanken freien Lauf lassen und zugleich Urlaub machen. Mit Übernachtungen vor Ort erleben die Freelancer die Gemeinschaft mit anderen intensiver und sicherlich auch kreativer. Dafür eignen sich große Gebäude aller Art wie ehemalige Hotels, große Häuser in den Bergen, Fincas auf Mallorca oder ein Weingut in Frankreich.

Coworking Spaces: umfangreiche Ausstattung und besonderes Flair 

Je mehr Flair ein Gebäude hat, desto besser eignet es sich als Coworking Space. Die Großraumbüros benötigen in erster Linie viel Fläche, die besonders in alten Fabrikgebäuden, Bahnhöfen, Schlössern oder ehemaligen Kirchen zu finden ist. Je ansprechender das Ambiente ist, desto lieber kommen Freelancer und Start-ups in die Coworking Spaces. Ein romantisches, altes Bauernhaus bietet sicherlich eine ganz andere Arbeitsumgebung, als ein nüchternes Bürogebäude. Kreativität braucht eben die passende Umgebung. Dabei sind Arbeitsplätze mit Nobelausstattung oder ganz besonderem Flair besonders beliebt. Start-ups finden leichter Mitarbeiter, vertriebsorientierte Unternehmer punkten bei ihren Kundenterminen, wenn das Ambiente gehoben und seriös ist.  

Notwendige Sanierungen bei diversen Immobilien

Was ein Coworking Space benötigt, ist in erster Linie Platz und eine gut ausgestattete, angenehme Arbeitsatmosphäre. Das Großraumbüro ist das Herzstück eines jeden Coworking Space. Generell bieten große Räume mit hohen Decken und heller Ausstattung viel Freiraum, um sich geistig zu entfalten. Bei Großraumbüros ist eine geeignete Belüftung und Heizung wichtig, damit die Mieter sich in allen Bereichen wohlfühlen und konzentrieren können. Voll ausgestattete Konferenzräume bieten die Möglichkeit zu perfekten Kundengesprächen und erstklassigen Präsentationen. Manchmal ist ein privates Büro gefragt, weshalb ein Coworking Space abgetrennte Bereiche für ruhigeres Arbeiten bieten sollte. Glaswände oder Trockenbau sind eine Sache des Geschmacks und der Höhe der Investitionskosten. 

Die rechtlichen Aspekte für die Ausstattung der Coworking Spaces

Es sind zumeist die Millennials, die die lockere Teamarbeit suchen. Ihnen geht es um Gemeinschaft und vernetztes Arbeiten. Die Sanierung eines alten Fabrikgebäudes, einer Kirche oder eines Bauernhofs erfordert dennoch ein wenig Fingerspitzengefühl. Denn neben der Optik und der Nutzerfreundlichkeit ist selbst bei flexiblen Arbeitsplätzen das Arbeitsschutzgesetz einzuhalten. Das fängt bei der Beleuchtung, Belüftung und Temperaturregelung an und zieht sich durch die Mindestgrößen für Arbeitsflächen sowie separate Büros bis zur ausreichenden Anzahl an Sanitäranlagen. Zudem muss der Lärmpegel so niedrig bleiben, dass jeder ungestört arbeiten kann. Für eine bessere Akustik sorgen Einbauten von Besprechungsräumen oder geschlossenen Büros. Gerade Langzeitnutzer legen besonderen Wert auf eine ergonomische Ausstattung, blendfreie Bildschirmarbeitsplätze sowie höhenverstellbare Sitz- und Arbeitsplätze.

Verschiedene Stile je nach Lage

Während der Loftstil in Fabriken punktet, überzeugt eine gemütliche Ausstattung mit Flair in einem Bauernhaus. In Ballungszentren geht es oftmals um Prestige. Eine moderne und hochwertige Ausstattung zieht die kreativen Start-ups an, ebenso wie alle, die Wert auf Noblesse legen. Eine beliebte, zusätzliche Einnahmequelle für die Betreiber der Coworking Spaces sind Eventräume oder Gastronomiebereiche. Je nach Lage bringen diese lukrative Zusatzeinnahmen. Das Konzept muss stimmig sein, flexibel und zur jeweiligen Zielgruppe passen. 

Etablierte Coworking Spaces: betahaus und Co.

Diese Form der Gemeinschaftsbüros entstand ursprünglich im Jahr 2005 in den USA, genauer in San Francisco. Inzwischen gibt es Coworking Spaces auf der ganzen Welt, vor allem in Großstädten. Berlin ist eine Hochburg und folgt mit seinem umfangreichen Angebot gleich hinter den Metropolen New York und London. Das betahaus in Berlin entstand bereits 2009 als erste Location für die kreative Zusammenarbeit und hat heute verschiedene Standorte in ganz Europa.

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