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So helfen Sanierungsmaßnahmen, Ihre Energiekosten zu senken und sichern den Wert Ihrer Immobilie

Die Renovierung der eigenen vier Wände steht jederzeit mit hohen Kosten in Verbindung - diese können das geplante Haushaltsbudget schnell überschreiten. Deswegen haben wir für Sie die wichtigsten Themen zusammengefasst, damit Sie die Wohn- und Lebensqualität in Ihrem Haus optimieren können.

 Offenbach
- Wie Sie mit Sanierungsmaßnahmen die Energiekosten Ihrer Immobilie senken ▶ Effizienzhaus-Standards✓ Fotovoltaikanlagen✓ Finanzierungstipps✓

Die Erneuerung von Fenstern und Türen ist essenziell

Türen und Fenster stellen im Haus die größten Schwachpunkte dar. Vor allem undichte Fenster sind ein wahres Problem: Hiermit entgleitet etwa ein Viertel der gesamten Heizenergie. Nur bei einem Grad Temperaturunterschied lassen alte Türen und Fenster bereits zwei bis drei Watt Wärme je Sekunde und Quadratmeter zwischen dem Innen- und Außenbereich entweichen. Wenn Sie Fenster und Tür bei der Renovierung Ihres Hauses erneuern, können die Wärmeverluste dank moderner Techniken und Baustoffe reduziert werden.

Effizienzhaus-Standards: Unterstützung bei der Modernisierung

Mit effektiven Modernisierungsmaßnahmen können Sie Ihre Immobilie auf den Standard eines Passivhauses oder eines KfW-Effizienzhauses bringen. In diesem Fall gewährt Ihnen die KfW einen einmaligen Zuschuss oder ein zinsgünstiges Darlehen. Selbst die Erneuerung der Heizungsanlage oder Verbesserung der Dämmung können gefördert werden. Es ist daher ratsam, dass Sie sich rechtzeitig über die möglichen Förderprogramme informieren.

Alternative Sparmöglichkeiten durch erneuerbare Energien

Wind- und Sonnenenergie, Erdwärme, Biomasse und Wasserkraft sind als erneuerbare Energien nicht nur unbegrenzt verfügbar, sondern auch umweltfreundlich. Somit werden die bereits vorhandenen Ressourcen der Natur genutzt und bares Geld gespart.

1.    Fotovoltaikanlagen: Die Sonne als Energiequelle

Aus der unbegrenzten Energie der Sonne können Sie Wärme gewinnen: Solarthermieanlagen mit Sonnenkollektoren stellen die Sonnenwärme bereit. Das bedeutet, dass diese Energie wie bei herkömmlichen Heizungsanlagen nicht zuerst umgewandelt werden muss. Auf diese Art und Weise kann das aufgeheizte Wasser zum Heizen, Duschen sowie für die Wasch- und Spülmaschine genutzt werden.

Mit der Sonnenkraft kann selbstverständlich nicht nur Wärme, sondern auch Elektrizität gewonnen werden. Hierfür eignen sich Fotovoltaikanlagen, die die Energie der Sonne in Strom umwandeln. Bei diesem Prozess entsteht kein Feinstaub oder Kohlendioxid, wie es der Fall in Kohlekraftwerken ist. Die daraus gewonnene Energie kann entweder für den persönlichen Gebrauch genutzt oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Mit einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach ermöglichen Sie sich eine nachhaltige Energieversorgung, mit der Sie sich unabhängiger von den steigenden Strompreisen machen. 

2.    Wärmeerzeugung durch Erdwärme und Biomasse

Ein paar Meter unter der Erdoberfläche ist ein riesiges Wärmepotenzial zu finden: die Erdwärme. Mit einer entsprechenden Pumpe lässt sich diese regenerative Wärmequelle anzapfen und das Eigenheim damit in den Wintermonaten beheizen. Hier gilt folgende Regel: Je tiefer die Bohrung, desto höher ist der Energiegewinn. Die Erdwärme können Sie über das ganze Jahr zu jeder als Wärmeerzeuger nutzen. Eine Heizung dieser Art benötigt zudem meist keinen Wärmespeicher.

Die Energiegewinnung durch Biomasse erfolgt aus erneuerbaren Rohstoffen wie Gülle, Holz oder Biomüll. Bei der Verbrennung dieser Stoffe setzt sich die gespeicherte Energie frei und erzeugt schließlich Wärme. Die Biomasse ist flexibel einsetzbar und steht Ihnen Tag und Nacht zur Verfügung. Wenn Sie also mit einem Kamin oder Ofen heizen, schonen Sie effektiv die Umwelt und zugleich Ihr Portemonnaie.

3.    Eine weitere umweltfreundliche Möglichkeit: Die Kraft-Wärme-Kopplung

Bei diesem Verfahren verbrennen Mineralöl oder Gas in einem Blockheizkraftwerk anstatt in einem Heizkessel: Als Folge entsteht Strom. Eine kleine Kraft-Wärme-Kopplung nutzt den Brennstoff um einiges effizienter als eine klassische Heizung. Als Besitzer der Anlage können Sie den erzeugten Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Sie haben ebenso die Möglichkeit, die gewonnene Wärme zur Beheizung Ihres Eigenheimes zu nutzen.

Die Finanzierung der Hausrenovierung

Bevor Sie Ihre Immobilie renovieren, sollten die Finanzen gesichert sein. Es ist daher wichtig, dass Sie sich vorab Gedanken machen, wie viel Geld Sie für welche Arbeiten investieren möchten, um sich einen finanziellen Rahmen zu setzen. Holen Sie sich danach Kostenvoranschläge bei verschiedenen Unternehmen ein – damit lassen sich Preise, Leistungen und Materialien vergleichen. Anhand dieser Angebote können Sie die Gesamtkosten für die Modernisierungsarbeiten an und in Ihrer Immobilie realistisch kalkulieren.

Sanierung und Werterhalt: Fazit

Die Modernisierung Ihres Hauses zahlt sich in jeder Hinsicht aus: Durch weniger Energieverbrauch verringern sich auch die Energiekosten. Somit steigt gleichzeitig auch der Wert Ihrer Immobilie. Mit den Umbaumaßnahmen verbessert sich nicht nur Ihre Wohnqualität, sondern Sie tragen ebenfalls aktiv zum Umweltschutz bei.

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