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Bauverzögerung: 6 Gründe, warum der Hausbau länger dauern kann

Wer den Um- oder Hausbau plant, wird unweigerlich mit Bauverzögerungen konfrontiert. Denn gilt es, mehrere Aufgaben zu erledigen und sind unterschiedliche Dienstleister involviert, verschiebt sich die Deadline schnell einmal nach hinten. Wir erklären, weshalb die Fertigstellung von Bauprojekten oft länger dauert und wie Sie diesen Verzögerungen entgegen wirken können.

 Oldenburg
- Bauverzögerung: 6 Gründe, warum der Hausbau länger dauern kann

1. Falsche Zeitschätzung

Realistisches Timing ist das A und O des erfolgreichen Hausbaus. Bedenken Sie dabei, dass die besten Fachkräfte oft lange Wartezeiten haben. Koordinieren Sie rechtzeitig alle Termine mit Architekten, Zulieferern und Handwerkern, um einen vernünftigen Zeitplan zu erstellen. Die Grundlage hierfür bildet ein sorgfältig ausgearbeiteter Bauplan. Dieser sollte sämtliche Projektdaten sowie Lösungsansätze für potenzielle Bauverzögerungen enthalten.

2. Kommunikationsdefizite ​

Werden Zeitvorgaben nicht eingehalten, steckt oftmals mangelnde Kommunikation dahinter. Das trifft vor allem dann zu, wenn es sich um ein größeres Bauvorhaben mit mehreren Stakeholdern handelt. Deshalb empfehlen wir im Zuge der grundlegenden Bauplanung die Erstellung eines Kommunikationsprotokolls, das den Austausch zwischen Dienstleistern und Projektleitung regelt. Stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten den Zeitplan und ihre jeweiligen Ansprechpartner kennen. Auf diese Weise ersticken Sie größere Probleme bereits im Keim.

3. Schlechtes Wetter

Bauverzögerungen sind nicht selten den Wetterverhältnissen geschuldet - vor allem, wenn ein Großteil der Arbeiten unter freiem Himmel stattfindet. Selbstverständlich sind Naturkatastrophen unberechenbar. Dennoch lohnt vor der Planung ein Blick auf den regionalen Wetterbericht. So können Sie die trockenen Tage für die Erledigung der Außenarbeiten nutzen. Schlägt das Wetter um, widmen Sie sich stattdessen Innenausbau oder organisatorischen Aufgaben.

4. Fehler bei Planung und Tracking

Laut dem Modular Building Institute, einem Verband für Modulbau, deuten diverse Studien darauf hin, dass bei Koordination von Arbeitskräften und Materialmanagement Verluste von bis zu 50 Prozent entstehen. Verwenden Sie deshalb ein Tracking Tool, das Ihr Projekt in Echtzeit überwacht. Damit bleiben Sie beim Hausbau stets auf dem Laufenden und sorgen für verbesserte Effizienz. Besuchen Sie die Baustelle in regelmäßigen Abständen und bitten Sie um tägliche Berichterstattung. Bei Bedarf sind Sie so in der Lage, Termine und Budget unmittelbar anzupassen. Achten Sie bei der Wahl des Bauträgers nicht nur auf handwerkliche Qualifikationen, sondern richten Sie Ihr Augenmerk auch auf dessen Projektmanagementkompetenz.

5. Mehraufwand

Fast jeder kennt folgende Situation: Man startet in ein Arbeitsprojekt und auf halbem Wege wird plötzlich eine neue Richtung vorgegeben. Solche fortlaufenden Änderungen hinsichtlich des Projektumfangs sind auch beim Hausbau keine Seltenheit. Gelegentlich wünschen Immobilienbesitzer oder Bauunternehmer Änderungen des ursprünglichen Konzepts. Während ein neuer Zeitplan berechnet und das Budget entsprechend angepasst wird, herrscht Stillstand. Um dies zu vermeiden, denken Sie am besten frühzeitig über wertsteigernde An- oder Umbauten nach. Anregungen und Informationen zu diesem Themenbereich finden Sie auf unserem Blog.

6. Finanzieller Engpass

Eine gängige Ursache für Bauverzögerungen sind zweifelsohne Budgetprobleme. Bringen Sie Ihre Finanzierung rechtzeitig vor Baubeginn unter Dach und Fach. Vermeiden Sie außerdem versteckte Folgekosten, indem Sie die Referenzen aller potenziellen Handwerker genauestens prüfen. Halten Sie Rücksprache mit einem kompetenten Finanzberater und setzen Sie auf akkurate Planung. So steht dem reibungslosen Ablauf Ihres Bauprojekts nichts mehr im Wege.

Ab und an führen unbeeinflussbare Faktoren - beispielsweise Krankheit oder ein unerwartetes Ereignis - zu Bauverzögerungen. In diesen Fällen hilft auch der sorgfältigste Plan nicht weiter. Doch in der Regel gilt: Wer gut organisiert und mit einem fähigen Team an den Um- oder Neubau herangeht, ist für alle Eventualitäten gewappnet.

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Immobilienin Oldenburg und Umgebung

Oldenburg ist für Immobilienliebhaber auch weiterhin ein hochinteressanter Markt. Erst kürzlich ergab eine Studie der Postbank, dass Oldenburg zu den drei Städten mit dem größten Wertsteigerungspotential in ganz Deutschland zählt. Kein Wunder, vereint Oldenburg doch mit seinen über 167.000 Einwohnern unschlagbare Eigenschaften wie Attraktivität, Zukunftsorientierung, Liebenswürdigkeit, Kulturaffinität und Wirtschaftsstärke in sich. Die drittgrößte Stadt Niedersachsens ist erwiesenermaßen eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Die ehemalige Residenzstadt verfügt, neben einer renommierten Universität über eine äußerst charmante und pulsierende Innenstadt mit abwechslungsreichem Angebot, einem Hafenbereich, der sich zunehmend zu einem Trendviertel mit schicken Wohnungen mit Wasserblick entwickelt und über ein reiches Bildungs-, Sport- und Kulturangebot.  In Oldenburg finden sich klassizistische Villen, beliebte Hundehütten, modernste Häuser im Bauhausstil, praktische Siedlungshäuser und schicke Wohnungen jedweder Art. Oldenburg bietet eine hohe Lebensqualität, dank seiner ausgezeichneten Infrastruktur, seinem umfänglichen Bildungsangebot und attraktiven Freizeitmöglichkeiten für den Sportler, für Kinder, für die Familie und für Menschen reiferen Alters. Kulturelle Begegnungen genießen die Bürger und Besucher bei einem Schlossbesuch, im aufwändig sanierten Staatstheater oder in einem der zahlreichen Museen mit ihren interessanten Ausstellungen.

Man erreicht Bad Zwischenahn, die Perle des Ammerlandes, und spürt fast körperlich, wie die Last des Alltags von einem fällt und einem Gefühl von Urlaub und Erholung weicht. Bad Zwischenahn ist einer der beliebtesten Kur- und Erholungsorte Deutschlands und mit Auszeichnungen reich dekoriert. Verantwortlich hierfür zeichnet sich das umfängliche Kurangebot in einmaliger, naturbelassener Atmosphäre, das unvergleichliche Atmosphäre, das unvergleichliche Zwischenahner Meer, unerreichte Veranstaltungen wie die Zwischenahner Woche oder auch das Jazz Festival. Umfangreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Erholung, wie der beliebte 18-Loch-Golfplatz, das Wellenhallenbad, der zauberhafte Park der Gärten und über 280 km Radwanderwegetragen ihr übriges dazu bei. Hunderttausende von glücklichen Besuchern Jahr für Jahr und nicht wenige, die sich nach einem Besuch zum dauerhaften Bleiben oder zum Erwerb einer Ferienimmobilie entscheiden, sind Zeugnis der hohen Beliebtheit dieser feinen Stadt. Lernen Sie Bad Zwischenahn kennen und schließen Sie es in Ihr Herz.

Immobilien im Stadtgebiet von Oldenburg

Die 166.478 Einwohner verfügen pro Kopf über eine Kaufkraft von 22.818 EUR und damit 8,3 % mehr als noch im Jahr 2013. Der Wohnimmobilienmarkt der Fahrradstadt ist von einer wachsenden Nachfrage und steigenden Preisen in nahezu  allen Lagen geprägt. Die Preise für Eigenheime haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 11,0 % auf im Schnitt 348.630 EUR erhöht. Die Wohnungspreise haben ebenfalls zugelegt und liegen nun bei durchschnittlich 2.806 EUR/qm. (+4,8 %). In sehr guten Lagen werden dabei Preise von bis zu 4.700 EUR/qm. aufgerufen. Die Mieten sind gegenüber 2016 um 5,1 % auf im Schnitt 8,21 EUR/qm gestiegen.

Immobilien zum Wohnen in Toplagen finden sich im Dobbenviertel, im Gerichtsviertel, im Haareneschviertel und im Ziegelhofviertel. Das Einfamilienhaus als Immobilie liegt im Preis zwischen 600.000 Euro und 1,4 Millionen Euro. Für eine Eigentumswohnung werden bis 4.600 Euro/qm verlangt. Wer eine Wohnung zum Mieten sucht, bezahlt bis 12 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter.

Mittlere und gute Wohnlagen finden sich in Eversten, Bürgerfelde, Bloherfelde, Nadorst, im Bürgereschviertel, in Osternburg und in Donnerschwee. Die Erwerbskosten für eine Eigentumswohnung liegen zwischen 1.500 Euro/qm und 3.400 Euro/qm, Einfamilienhäuser zwischen 260.000 Euro und 700.000 Euro. Eine Wohnung zur Miete kostet zwischen 7 und 9 EUR/qm.

Einfachere Wohnlagen sind vornehmlich im Süden und im Norden von Oldenburg verzeichnet. In Kreyenbrück, Bümmerstede, Krusenbusch und Ofenerdiek sind Einfamilienhäuser für 180.000 Euro bis 270.000 Euro erhältlich. Eine Eigentumswohnung liegt bei einem Quadratmeterpreis von 1.100 Euro bis 1.700 Euro, die Mieten zwischen 5 Euro und7 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. 

Immobilienin Bad Zwischenahn

Immobilien zum Wohnen in Toplagen finden sich vornehmlich im Stadtkern und in unmittelbarer Nähe des Zwischenahner Meeres. Hier werden für Einfamilienhäuser Preise zwischen 600.000 Euro und 1,2 Millionen Euro aufgerufen. Insbesondere im Bereich des Ostufers, der Sonnenseite des Zwischenahner Meeres, mit Blick auf das Wasser finden sich nur sehr selten Immobilien zum Verkauf. Darum werden hier auch Höchstpreise erzielt. Für eine Eigentumswohnung werden bis zu 4.500 EUR/qm verlangt. Wer eine Wohnung zum Mieten sucht, bezahlt bis 12 EUR/qm kalt. In mittleren und guten Lagen können Häuser zwischen 200.000 EUR und 450.000 EUR erworben werden. Wohnungen kosten hier zwischen 2.000 EUR und 3.000 EUR/qm.

Attraktive Wohnlagen im Oldenburger Land und im Ammerland

Die Residenzstadt Rastede und seine Umgebung rücken zunehmend in den Fokus der Immobilienerwerber. Kontinuierlich steigende Bevölkerungszahlen und schicke  Wohnquartiere mit attraktiver Bebauung und hoher Nachfrage  belegen dies eindrucksvoll. Im Herzen der Stadt begeistern liebevoll restaurierte Stadtvillen, Einfamilienhäuser und Wohnungen mit exklusivem Ambiente. Zahlreiche Geschäfte und Lokalitäten sorgen dafür, dass die Menschen nicht in die Ferne schweifen müssen, sondern alles vor Ort finden. Der bei den Spielern bundesweit geschätzte Golfplatz, der zauberhafte Nethener See, Hallen- und Freibäder sowie Tennisplätze und Fitnessangebote sorgen für eine variantenreiche Freizeitgestaltung. Veranstaltungen wie das Landesreitturnier, die Musiktage und die mittelalterlichen Festspiele begeistern Freunde der Kultur, des Sports und des Vergnügens über die Regionen hinaus. Wer hier ein Haus in TOP Lage erwerben möchte zahlt Preise bis zu 600.000 EUR und bei Wohnungen bis zu 3.000 EUR/qm.

Aber auch Westerstede und Hude begeistern die Menschen, die nicht unmittelbar in den Städten Oldenburg oder Bad Zwischenahn wohnen möchten und die Nähe zur Natur, zum Meer oder auch kürzere Wege Richtung Bremen zu schätzen wissen. Für attraktive Wohnlagen werden auch hier Preise für Häuser von bis zu 450.000 EUR erzielt und für Wohnungen zwischen 1.500 und 2.500 EUR/qm verlangt.