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Privatvermietung: So berechnen Sie die richtige Miete

Die private Vermietung kann sich auf lange Sicht durchaus auszahlen - vorausgesetzt, die kurzfristige Mietpreisgestaltung stimmt. Um das Optimum aus Ihrem Anlageobjekt herauszuholen, gilt es zuerst die richtige Miete zu berechnen. Diese sollte auf jeden Fall zumindest etwaige Hypothekenraten sowie die anfallenden Nebenkosten abdecken. Weitere wichtige Punkte finden Sie hier:

 Oldenburg
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Konkurrenzvergleich

Finden Sie über das Internet, die Zeitung oder regionale Vermieterverbände heraus, wie viel vergleichbarer Wohnraum in der entsprechenden Gegend kostet. Bieten andere Vermieter Anreize, wie beispielsweise kostenlosen Internet- oder TV-Anschluss, so kann dies auf die Übersättigung des hiesigen Mietmarktes hindeuten. In solchen Gegenden fallen die Mietpreise meist niedriger aus. Fragen Sie am besten Immobilienberater vor Ort, welche Miete sie für Ihr Objekt empfehlen. Legen Sie anschließend Ihren persönlichen Richtpreis fest.

Standortbewertung

Attraktivität und Mietpotenzial Ihrer Immobilie hängen vom jeweiligen Bezirk oder Stadtteil ab. Auch die Nähe zu öffentlichen Einrichtungen sowie die Verkehrsanbindung spielen eine wichtige Rolle. Sogar der Ausblick hat Einfluss auf die Höhe der Mieteinnahmen. So erfreuen sich Wohnungen in den oberen Stockwerken besonders großer Beliebtheit. Einigen Schätzungen zufolge sind viele Mieter gerne bereit, für ein Apartment im zweiten Stock monatlich knapp zehn Euro mehr zu bezahlen, als für eine Erdgeschosswohnung. Gleichzeitig ist relevant, ob das Gebäude über einen Aufzug verfügt. Denn viele potenzielle Mieter gehen nur ungern mehr als drei Stockwerke zu Fuß.

Gesamtpaket

In die Berechnung der Miete sollten private Vermieter die komplette Ausstattung ihrer Immobilie einbeziehen. Vermieten Sie voll möbliert oder stellen sämtliche Haushaltsgeräte zur Verfügung, so darf der Mietpreis entsprechend höher ausfallen. Balkone und Parkplätze, die gerade in Städten ungeheuer begehrt sind, rechtfertigen ebenfalls einen Aufpreis. Gleiches gilt für Dienstleistungen wie den Concierge Service, Gartenpflege oder Fensterreinigung. Die Kosten dafür sollten Eigentümer auf den Mieter umlegen. Listen Sie sämtliche Ausstattungsmerkmale in Ihrer Wohnungsanzeige auf. Auf diese Weise können Interessenten das Preis-Leistungs-Verhältnis einschätzen.

Regelmäßige Anpassungen

Der Mietpreis Ihrer Immobilie ist nicht auf alle Zeit in Stein gemeißelt. Denn als Eigentümer haben Sie das Recht, diesen im Einklang mit der Marktentwicklung in angemessener Weise anzupassen. Werfen Sie zum Ende des Finanzjahres einen Blick auf die aktuelle Marktlage und berechnen Sie etwaige Verschiebungen beim nächsten Mieterwechsel in den Mietpreis ein. Viele Immobilienbesitzer planen für die langfristige Vermietung. Setzen Sie deshalb einen Staffelmietvertrag auf, der regelmäßige Erhöhungen der Miete im Voraus festlegt. Diese Herangehensweise sorgt dafür, dass Ihr Objekt den gewünschten Profit abwirft. Wer zusätzlichen Reingewinn erwirtschaften möchte, kann einen kleinen Aufschlag berechnen. Dieser beläuft sich in der Regel auf bis zu sechs Prozent der Gesamtmiete. Bedenken Sie jedoch, dass diese Einnahmen ebenso wie Ihre beruflichen Einkünfte in vielen Ländern der Steuer unterliegen. Dies ist einer der Gründe, weswegen viele Vermieter das volle Gewinnpotenzial ihres Objekts erst mit dessen Verkauf realisieren. Sie möchten mehr über den Immobilienkauf erfahren oder mit der Suche nach dem passenden Anlageobjekt beginnen? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere Website.

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Immobilienin Oldenburg und Umgebung

Oldenburg ist für Immobilienliebhaber auch weiterhin ein hochinteressanter Markt. Erst kürzlich ergab eine Studie der Postbank, dass Oldenburg zu den drei Städten mit dem größten Wertsteigerungspotential in ganz Deutschland zählt. Kein Wunder, vereint Oldenburg doch mit seinen über 167.000 Einwohnern unschlagbare Eigenschaften wie Attraktivität, Zukunftsorientierung, Liebenswürdigkeit, Kulturaffinität und Wirtschaftsstärke in sich. Die drittgrößte Stadt Niedersachsens ist erwiesenermaßen eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Die ehemalige Residenzstadt verfügt, neben einer renommierten Universität über eine äußerst charmante und pulsierende Innenstadt mit abwechslungsreichem Angebot, einem Hafenbereich, der sich zunehmend zu einem Trendviertel mit schicken Wohnungen mit Wasserblick entwickelt und über ein reiches Bildungs-, Sport- und Kulturangebot.  In Oldenburg finden sich klassizistische Villen, beliebte Hundehütten, modernste Häuser im Bauhausstil, praktische Siedlungshäuser und schicke Wohnungen jedweder Art. Oldenburg bietet eine hohe Lebensqualität, dank seiner ausgezeichneten Infrastruktur, seinem umfänglichen Bildungsangebot und attraktiven Freizeitmöglichkeiten für den Sportler, für Kinder, für die Familie und für Menschen reiferen Alters. Kulturelle Begegnungen genießen die Bürger und Besucher bei einem Schlossbesuch, im aufwändig sanierten Staatstheater oder in einem der zahlreichen Museen mit ihren interessanten Ausstellungen.

Man erreicht Bad Zwischenahn, die Perle des Ammerlandes, und spürt fast körperlich, wie die Last des Alltags von einem fällt und einem Gefühl von Urlaub und Erholung weicht. Bad Zwischenahn ist einer der beliebtesten Kur- und Erholungsorte Deutschlands und mit Auszeichnungen reich dekoriert. Verantwortlich hierfür zeichnet sich das umfängliche Kurangebot in einmaliger, naturbelassener Atmosphäre, das unvergleichliche Atmosphäre, das unvergleichliche Zwischenahner Meer, unerreichte Veranstaltungen wie die Zwischenahner Woche oder auch das Jazz Festival. Umfangreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Erholung, wie der beliebte 18-Loch-Golfplatz, das Wellenhallenbad, der zauberhafte Park der Gärten und über 280 km Radwanderwegetragen ihr übriges dazu bei. Hunderttausende von glücklichen Besuchern Jahr für Jahr und nicht wenige, die sich nach einem Besuch zum dauerhaften Bleiben oder zum Erwerb einer Ferienimmobilie entscheiden, sind Zeugnis der hohen Beliebtheit dieser feinen Stadt. Lernen Sie Bad Zwischenahn kennen und schließen Sie es in Ihr Herz.

Immobilien im Stadtgebiet von Oldenburg

Die 166.478 Einwohner verfügen pro Kopf über eine Kaufkraft von 22.818 EUR und damit 8,3 % mehr als noch im Jahr 2013. Der Wohnimmobilienmarkt der Fahrradstadt ist von einer wachsenden Nachfrage und steigenden Preisen in nahezu  allen Lagen geprägt. Die Preise für Eigenheime haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 11,0 % auf im Schnitt 348.630 EUR erhöht. Die Wohnungspreise haben ebenfalls zugelegt und liegen nun bei durchschnittlich 2.806 EUR/qm. (+4,8 %). In sehr guten Lagen werden dabei Preise von bis zu 4.700 EUR/qm. aufgerufen. Die Mieten sind gegenüber 2016 um 5,1 % auf im Schnitt 8,21 EUR/qm gestiegen.

Immobilien zum Wohnen in Toplagen finden sich im Dobbenviertel, im Gerichtsviertel, im Haareneschviertel und im Ziegelhofviertel. Das Einfamilienhaus als Immobilie liegt im Preis zwischen 600.000 Euro und 1,4 Millionen Euro. Für eine Eigentumswohnung werden bis 4.600 Euro/qm verlangt. Wer eine Wohnung zum Mieten sucht, bezahlt bis 12 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter.

Mittlere und gute Wohnlagen finden sich in Eversten, Bürgerfelde, Bloherfelde, Nadorst, im Bürgereschviertel, in Osternburg und in Donnerschwee. Die Erwerbskosten für eine Eigentumswohnung liegen zwischen 1.500 Euro/qm und 3.400 Euro/qm, Einfamilienhäuser zwischen 260.000 Euro und 700.000 Euro. Eine Wohnung zur Miete kostet zwischen 7 und 9 EUR/qm.

Einfachere Wohnlagen sind vornehmlich im Süden und im Norden von Oldenburg verzeichnet. In Kreyenbrück, Bümmerstede, Krusenbusch und Ofenerdiek sind Einfamilienhäuser für 180.000 Euro bis 270.000 Euro erhältlich. Eine Eigentumswohnung liegt bei einem Quadratmeterpreis von 1.100 Euro bis 1.700 Euro, die Mieten zwischen 5 Euro und7 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. 

Immobilienin Bad Zwischenahn

Immobilien zum Wohnen in Toplagen finden sich vornehmlich im Stadtkern und in unmittelbarer Nähe des Zwischenahner Meeres. Hier werden für Einfamilienhäuser Preise zwischen 600.000 Euro und 1,2 Millionen Euro aufgerufen. Insbesondere im Bereich des Ostufers, der Sonnenseite des Zwischenahner Meeres, mit Blick auf das Wasser finden sich nur sehr selten Immobilien zum Verkauf. Darum werden hier auch Höchstpreise erzielt. Für eine Eigentumswohnung werden bis zu 4.500 EUR/qm verlangt. Wer eine Wohnung zum Mieten sucht, bezahlt bis 12 EUR/qm kalt. In mittleren und guten Lagen können Häuser zwischen 200.000 EUR und 450.000 EUR erworben werden. Wohnungen kosten hier zwischen 2.000 EUR und 3.000 EUR/qm.

Attraktive Wohnlagen im Oldenburger Land und im Ammerland

Die Residenzstadt Rastede und seine Umgebung rücken zunehmend in den Fokus der Immobilienerwerber. Kontinuierlich steigende Bevölkerungszahlen und schicke  Wohnquartiere mit attraktiver Bebauung und hoher Nachfrage  belegen dies eindrucksvoll. Im Herzen der Stadt begeistern liebevoll restaurierte Stadtvillen, Einfamilienhäuser und Wohnungen mit exklusivem Ambiente. Zahlreiche Geschäfte und Lokalitäten sorgen dafür, dass die Menschen nicht in die Ferne schweifen müssen, sondern alles vor Ort finden. Der bei den Spielern bundesweit geschätzte Golfplatz, der zauberhafte Nethener See, Hallen- und Freibäder sowie Tennisplätze und Fitnessangebote sorgen für eine variantenreiche Freizeitgestaltung. Veranstaltungen wie das Landesreitturnier, die Musiktage und die mittelalterlichen Festspiele begeistern Freunde der Kultur, des Sports und des Vergnügens über die Regionen hinaus. Wer hier ein Haus in TOP Lage erwerben möchte zahlt Preise bis zu 600.000 EUR und bei Wohnungen bis zu 3.000 EUR/qm.

Aber auch Westerstede und Hude begeistern die Menschen, die nicht unmittelbar in den Städten Oldenburg oder Bad Zwischenahn wohnen möchten und die Nähe zur Natur, zum Meer oder auch kürzere Wege Richtung Bremen zu schätzen wissen. Für attraktive Wohnlagen werden auch hier Preise für Häuser von bis zu 450.000 EUR erzielt und für Wohnungen zwischen 1.500 und 2.500 EUR/qm verlangt.