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Steuerliche Förderung von Denkmalschutz-Immobilien- ein reizvoller Aspekt für Ihre Investitions-Entscheidung!

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Denkmalvilla im Stadtzentrum – Rastatt

Die denkmalgeschützte Villa wird in 8 Wohnungen aufgeteilt. Alle erforderlichen Sanierungsmaßnahmen erfolgen in Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalschutz. Im gesamten Haus werden die Fenster ausgetauscht. Dabei wird die Sprosseneinteilung nach dem historischem Vorbild geplant. Die Fensterklappläden werden handwerklich bearbeitet und soweit erforderlich ergänzt. Die dekorative Eck- und Bogenwände an Fenster und Türen werden fachgerecht saniert. Die Putz-Fassade wird ausgebessert und neu gestrichen. Wobei für die Farbgestaltung Vorschläge erarbeitet werden, die im Einvernehmen mit dem Denkmalamt entschieden werden. Das Dach wird mit Biberschwanzziegeln neu eingedeckt. Der Gesimskastenmit integrierter Dachrinne wird überarbeitet und soweit erforderlich, gemäß altem Vorbild nachgebaut. Der bestehende Dachstuhl wird von innen und außen gedämmt um den Anforderungen der EnEV zu entsprechen. Die historische Putzmotive auf der Fassade werden fachgerecht aufgearbeitet. Stellplätze stehen in der gemeinsamen Tiefgarage zur Verfügung.

Im Innenbereich befinden sich teilweise Stuckdecken, die fachgerecht überarbeitet und ergänzt werden. Die alten Parkettböden werden erhalten und überarbeitet. Die Treppen und Geländer werden erhalten und überarbeitet. Aus Brandschutzauflagen ist es erforderlich, die Treppenanlagen in Brandabschnitte zu unterteilen. Hierfür sind im Bauantrag die erforderlichen Abschlüsse eingetragen. Die im Dach geplanten Wohnungen haben Ihren 2. Fluchtweg über Dach mit Trittstufen und Stegen mit ab klappbaren Geländern. Hier muss eine Abstimmung mit der Brandschutzbehörde erfolgen. Die bestehenden Innenwände bleiben erhalten. Die nachträgliche eingebauten Innenwände werden ausgebaut. Die Umfassungswände der Treppenräume werden gemäß Brandschutzanforderungen ertüchtigt. Die Gebäude- Elektro und Sanitärinstallation werden erneuert. Die Heizungsleitungen werden geprüft und falls erforderlich ebenso erneuert. Die Terrassen werden neu abgedichtet und erhalten neue Beläge. 

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Besichtigungstermin - rufen Sie uns unter 0781-93 99 97 00 an. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Hiss

Gotthard Hiss

Geschäftsführer
Telefon
0781-93 999 700
 

Welche Daten im Einzelnen gespeichert werden und wer Zugriff auf diese hat, erfahren Sie hier.

Meine Einwilligungen kann ich jederzeit für die Zukunft widerrufen.

Eckdaten

Objekttyp: Denkmalimmobilie

Standort: Rastatt

Fertigstellung: 2021

Wohneinheiten: 8

Wohnungsgrößen: 31,68 - 135,41 m²

Kaufpreise: 135.907,00 - 553.826,00 €

Quadratmeterpreis: ab 4.089,99 € / m²

Mieterwartung: 10,00 - 11,00 €

Abschreibung: Denkmalabschreibung gemäß § 7i / 10f EStG auf ca. 60% des Kaufpreises

sowie 2,5% linear auf den Altbauanteil des Kaufpreises.

Eigennutzer können die Sanierungskosten innerhalb von 10 Jahren zu 90%

steuerlich absetzen!

Highlights:

Bestlage im Zentrum nahe der Murg

KfW-Förderung (KfW-151)

Tilgungszuschuss bis 12.500,- EUR

Fertigstellungsgarantie

Erstvermietungsgarantie

Tiefgarage

überdachte Fahrradstellplätze

Kinderspielplatz

hochwertige Sanitärausstattung

großzügige Essküchen

Historische Klappläden

helle Räume

hohe Decken

Parkettböden


Lagebeschreibung

Angezogen durch den gesunden Einklang von Industrie, Handel und Natur fühlen sich in der Kreisstadt Rastatt rund
48.000 Einwohner zuhause. Mehr als die Hälfte der Fläche Rastatts steht unter Landschafts- oder Naturschutz. Hierzu
zählen unter anderem die Rheinauen, welche durch Ihre in Deutschland einmalige Fülle an Tier- und Pflanzenvielfalt
stets ein Besuch wert sind. Rastatt hat überdurchschnittlich viele Sonnentage an welchen neben historischen
Besucher-zentren wie den beiden barocken Schlössern auch stets Märkte, Straßenfeste und besondere Erlebnistagesowohl Besucher als auch Anwohner gemeinschaftlich ins Freie locken.


Dank der sehr guten Verkehrsanbindung, welche zahlreiche Großfirmen wie Mercedes Benz oder Siemens in den Kreis
Rastatt gezogen hat, genießen Sie die enorme Arbeits- und Lebensqualität. Zahlreiche Geschäfte, Schulen, Kindertagesstätten
und Verkehrsknotenpunkte sind schnell zu erreichen. 

Die Stadtmitte erreichen Sie in nur 5 Minuten Fußweg. Innerhalb Rastatts können Sie alle alltäglichen
Erledigungen, sowie Einkäufe problemlos zu Fuß erledigen. Sie finden reichlich Ärzte, Apotheken, Einkaufsmöglichkeiten
und Freizeitflächen wie z.B. das Hallen- oder Freibad. Rastatt hat zwei Anbindungen an die Autobahn A5, eine
Anbindung an die Bundesstraßen 3 und 36 sowie einen Bahnhof, welcher als Hauptknotenpunkt auch Haltestelle für
den IC und IRE und die Stadtbahn dient. Des Weiteren liegt der Flughafen Baden Airpark lediglich 15 Fahrminuten
entfernt. Der Kreis Rastatt grenzt direkt an den Rhein und ist sowohl über Brücken als auch mit der Fähre lediglich einen
Katzensprung von Frankreich entfernt.

Wie Sie mit Immobilien als Kapitalanlage Steuern sparen


Immobilien als Kapitalanlage: Steuervorteile winken

Wenn es das Ziel ist, mit einer Kapitalanlage Steuern zu sparen, bieten denkmalgeschützte Immobilien gleich mehrere Vorteile. Der Staat gewährt Investoren sehr großzügige Steuervorteile, die sich auf die Einkommensteuer auswirken. Dies betrifft in erster Linie die Kosten, die für die Renovierung und Instandsetzung aufgewendet werden. Hier sieht der Gesetzgeber vor, dass Kapitalanleger 100 Prozent der Sanierungskosten steuerlich aktivieren können. Die Abschreibung läuft über insgesamt zwölf Jahre. In den ersten acht Jahren lassen sich jeweils neun Prozent der Kosten von der Einkommensteuer absetzen. In den verbleibenden vier Jahren sind es dann jährlich sieben Prozent.

Im Gegensatz zu einem Neubau weisen denkmalgeschützte Immobilien deutlich bessere Bilanzen auf. Der Vergleich zwischen Denkmal- und Neubauimmobilie zeigt, dass die Steuervorteile den Ausschlag geben. Selbst die Anschaffungskosten der Immobilie können steuerlich geltend gemacht werden. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Varianten, die abhängig vom Baujahr sind: Immobilien, die vor dem Jahr 1925 gebaut wurden sowie Gebäude ab dem Baujahr 1925. Bei älteren Baudenkmälern lassen sich 2,5 Prozent jährlich linear über 40 Jahre abschreiben. Bei den jüngeren Denkmälern läuft die Abschreibung ebenfalls linear über 50 Jahre bei 2,0 Prozent jährlich.

Kapitalanlage Denkmalschutz: Das müssen Sie beachten

Denkmalschutz und Kapitalanlage müssen kein Widerspruch sein. Bei der Investition in ein Baudenkmal sollten jedoch einige Dinge beachten werden. Zunächst einmal handelt es sich bei den Denkmalschutzgesetzen um regionale Gesetzgebungen. Jedes Bundesland hat eigene, teilweise abweichende Gesetze. Für Kapitalanleger gilt immer das Gesetz jenes Bundeslandes, in dem sich die Immobilie befindet. Weiterhin sollte auf die Bescheinigung des Denkmalschutzamtes geachtet werden. Hier muss sich der Eintrag finden, dass das Objekt steuerlich abzugsfähig ist. Bei einigen Immobilien nimmt die Behörde die Eintragung vor, dass die steuerrechtliche Behandlung der jeweiligen Finanzbehörde obliegt. In solchen Fällen prüft das Finanzamt die Investitionen und kann Abschreibungen zum Teil oder sogar komplett ablehnen.

Renditen, Mieteinkünfte und Wertsteigerungen: Denkmalimmobilien als attraktive Kapitalanlagen

Für Kapitalanleger sind jedoch nicht nur die Steuervorteile interessant. Auch mittel- und langfristig soll eine Investition lohnenswert sein. Denkmalgeschützte Immobilien, die in einem schlechten Zustand sind, finden sich häufig preiswert am Markt. Dies erleichtert den Einstieg in die Welt der Immobilieninvestitionen. Nach einer erfolgreichen Sanierung hingegen steigert sich der Immobilienwert oftmals deutlich. Da die Sanierungskosten steuerlich absetzbar sind, winken hier attraktive Geschäftsmodelle.

Eine weitere Variante ist es, eine renovierte Denkmalimmobilie als Kapitalanlage langfristig zu halten. In diesem Fall ist besonders die Vermietung von denkmalgeschützten Wohnobjekten interessant. Bei Objekten in entsprechender Lage sind Mieter schnell gefunden. Viele suchen auch gerade nach einem besonderen Wohnobjekt, etwa einem alten Fachwerkhaus. Für solche stilecht renovierten Objekte lassen sich in der Regel überdurchschnittliche Mieten erzielen. Da Wohnraum in Deutschland traditionell knapp ist, lassen sich attraktive Objekte generell sehr leicht vermieten.

Da diese Mieteinnahmen ebenfalls einkommensteuerpflichtig sind, lässt sich die tatsächliche Steuerbelastung gleichzeitig durch die steuerlichen Vorteile mindern. Die Sanierungskosten machen oftmals beträchtliche Beträge aus. Diese jährlichen Abschreibungen wiegen einen großen Teil der zu versteuernden Mieteinnahmen auf. So lassen sich mit der Vermietung hohe Renditen und Einkünfte erzielen sowie Kapitalanlage und Denkmalschutz gut vereinen.

Denkmalimmobilien: niedrige Zinsen und hohes Weiterverkaufspotenzial

Bei dem aktuellen niedrigen Zinsniveau sind Kapitalanlagen generell eine sinnvolle Option. Durch die Inflation verliert das Geld de facto an Wert, wenn es ohne Rendite auf der Bank liegt. Denkmalgeschütze Immobilien versprechen bereits mit einer mittelfristigen Strategie hohe Renditen. Darüber hinaus lässt sich eine Finanzierung auch mithilfe der KfW stemmen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau gewährt speziell für Baudenkmäler Kredite mit besonders attraktiven Konditionen. Diese Darlehen werden vor allem für energetische Sanierungen und ähnliche Baumaßnahmen gewährt.

Immobilien haben sich darüber hinaus als sichere Geldanlage bewährt. Während in zahlreichen Krisen andere Anlagen wie Aktien eingebrochen sind, haben Gebäude ihren Wert immer gehalten. Der Grund hierfür liegt darin, dass Immobilien sich immer an der aktuellen Kaufkraft orientieren. Mieteinnahmen garantieren ein sicheres Einkommen und der Wiederverkaufswert übersteht Inflationen oder Deflationen. Auch für Quereinsteiger sind Baudenkmäler eine relativ risikofreie Investition. Baudenkmäler sind faktisch immun gegenüber einem Wertverfall. Bereits bei herkömmlichen Immobilien wird gern vom Betongold gesprochen. Dies gilt für denkmalgeschützte Immobilien noch mehr. In der Regel sind Baudenkmäler am Markt sehr gefragt. Dies garantiert einen hohen Wiederverkaufswert, sollte das Objekt eines Tages abgestoßen werden.

Kapitalanlage im Familienbesitz: Freibeträge bieten Vorteile

Wenn Immobilien als Kapitalanlage mit Steuervorteilen genutzt werden, sollten auch die Vorteile auf Dauer beachtet werden. Bei einer langfristigen Strategie sind jedoch weitere Aspekte der Gesetzgebung zu beachten. Ein interessanter Aspekt ist das Erbrecht. Hier gewährt der Gesetzgeber einen Freibetrag von 500.000 € bei Ehegatten und jeweils 400.000 € pro Kind. Eine denkmalgeschützte Immobilie kann also eine gute Option sein, Familienvermögen in die nächste Generation zu übergeben. Im Gegensatz zu anderem Anlagevermögen lässt sich so die Erbschaftssteuer umgehen. Die Erbschaftssteuer kann unter ungünstigen Umständen bis zu 50 Prozent des vererbten Vermögens ausmachen.

Denkmalgeschützte Immobilien: Welche Vorteile gibt es noch?

Denkmalgeschützte Bauwerke sind durch ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten für alle Arten von Kapitalanlegern interessant. Selbst für Kleinanleger kann eine Investition sinnvoll sein. Auf diese Weise kann das Bauwerk als sichere Altersvorsorge dienen. Während der Arbeitszeit wird die Einkommensteuer durch die Abschreibungen effektiv gesenkt. Die Finanzierung der Sanierung läuft mit zinsgünstigen Krediten der KfW. Im Alter steht schließlich eine komplett bezahlte und wertige Denkmalimmobilie im guten Zustand bereit. Diese bringt entweder sichere Mieteinnahmen, lässt sich den Kindern vererben oder kann zu einem hohen Preis veräußert werden.

Immobilienbesitz bietet noch einen weiteren, klaren Vorteil. Die Kapitalanlage lässt sich als Sicherheit für Kredite verwenden. Auf diese Weise lassen sich weitere Investitionen tätigen und das Baudenkmal kann als Sicherheit verwendet werden. Bei Banken sind solche Grundschulden besonders beliebt, da sie sichere Werte darstellen. Weitere Fragen zum Thema Immobilien als Kapitalanlage und Steuern sparen beantworten wir gern.

Wie Sie mit Immobilien als Kapitalanlage Steuern sparen

Immobilien als Kapitalanlage: Steuervorteile winken

Wenn es das Ziel ist, mit einer Kapitalanlage Steuern zu sparen, bieten denkmalgeschützte Immobilien gleich mehrere Vorteile. Der Staat gewährt Investoren sehr großzügige Steuervorteile die sich auf die Einkommensteuer auswirken. Dies betrifft in erster Linie die Kosten, die für die Renovierung und Instandsetzung aufgewendet werden. Hier sieht der Gesetzgeber vor, dass Kapitalanleger 100 Prozent der Sanierungskosten steuerlich aktivieren können. Die Abschreibung läuft über insgesamt zwölf Jahre. In den ersten acht Jahren lassen sich jeweils neun Prozent der Kosten von der Einkommensteuer absetzen. In den verbleibenden vier Jahren sind es dann jährlich sieben Prozent.
Im Gegensatz zu einem Neubau weisen denkmalgeschützte Immobilien deutlich bessere Bilanzen auf. Der Vergleich zwischen Denkmal- und Neubauimmobilie zeigt, dass die Steuervorteile den Ausschlag geben. Selbst die Anschaffungskosten der Immobilie können steuerlich geltend gemacht werden. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Varianten, die abhängig vom Baujahr sind: Immobilien, die vor dem Jahr 1925 gebaut wurden sowie Gebäude ab dem Baujahr 1925. Bei älteren Baudenkmälern lassen sich 2,5 Prozent jährlich linear über 40 Jahre abschreiben. Bei den jüngeren Denkmälern läuft die Abschreibung ebenfalls linear über 50 Jahre bei 2,0 Prozent jährlich.
Kapitalanlage Denkmalschutz: Das müssen Sie beachten:


Denkmalschutz und Kapitalanlage müssen kein Widerspruch sein. Bei der Investition in ein Baudenkmal sollten jedoch einige Dinge beachten werden. Zunächst einmal handelt es sich bei den Denkmalschutzgesetzen um regionale Gesetzgebungen. Jedes Bundesland hat eigene, teilweise abweichende Gesetze. Für Kapitalanleger gilt immer das Gesetz jenes Bundeslandes, in dem sich die Immobilie befindet. Weiterhin sollte auf die Bescheinigung des Denkmalschutzamtes geachtet werden. Hier muss sich der Eintrag finden, dass das Objekt steuerlich abzugsfähig ist. Bei einigen Immobilien nimmt die Behörde die Eintragung vor, dass die steuerrechtliche Behandlung der jeweiligen Finanzbehörde obliegt. In solchen Fällen prüft das Finanzamt die Investitionen und kann Abschreibungen zum Teil oder sogar komplett ablehnen.


Renditen, Mieteinkünfte und Wertsteigerungen: Denkmalimmobilien als attraktive Kapitalanlagen
Für Kapitalanleger sind jedoch nicht nur die Steuervorteile interessant. Auch mittel- und langfristig soll eine Investition lohnenswert sein. Denkmalgeschützte Immobilien, die in einem schlechten Zustand sind, finden sich häufig preiswert am Markt. Dies erleichtert den Einstieg in die Welt der Immobilieninvestitionen. Nach einer erfolgreichen Sanierung hingegen steigert sich der Immobilienwert oftmals deutlich. Da die Sanierungskosten steuerlich absetzbar sind, winken hier attraktive Geschäftsmodelle.


Eine weitere Variante ist es, eine renovierte Denkmalimmobilie als Kapitalanlage langfristig zu halten. In diesem Fall ist besonders die Vermietung von denkmalgeschützten Wohnobjekten interessant. Bei Objekten in entsprechender Lage sind Mieter schnell gefunden. Viele suchen auch gerade nach einem besonderen Wohnobjekt, etwa einem alten Fachwerkhaus. Für solche stilecht renovierten Objekte lassen sich in der Regel überdurchschnittliche Mieten erzielen. Da Wohnraum in Deutschland traditionell knapp ist, lassen sich attraktive Objekte generell sehr leicht vermieten.
Da diese Mieteinnahmen ebenfalls einkommensteuerpflichtig sind, lässt sich die tatsächliche Steuerbelastung gleichzeitig durch die steuerlichen Vorteile mindern. Die Sanierungskosten machen oftmals beträchtliche Beträge aus. Diese jährlichen Abschreibungen wiegen einen großen Teil der zu versteuernden Mieteinnahmen auf. So lassen sich mit der Vermietung hohe Renditen und Einkünfte erzielen sowie Kapitalanlage und Denkmalschutz gut vereinen.


Denkmalimmobilien: niedrige Zinsen und hohes Weiterverkaufspotenzial
Bei dem aktuellen niedrigen Zinsniveau sind Kapitalanlagen generell eine sinnvolle Option. Durch die Inflation verliert das Geld de facto an Wert, wenn es ohne Rendite auf der Bank liegt. Denkmalgeschütze Immobilien versprechen bereits mit einer mittelfristigen Strategie hohe Renditen. Darüber hinaus lässt sich eine Finanzierung auch mithilfe der KfW stemmen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau gewährt speziell für Baudenkmäler Kredite mit besonders attraktiven Konditionen. Diese Darlehen werden vor allem für energetische Sanierungen und ähnliche Baumaßnahmen gewährt.
Immobilien haben sich darüber hinaus als sichere Geldanlage bewährt. Während in zahlreichen Krisen andere Anlagen wie Aktien eingebrochen sind, haben Gebäude ihren Wert immer gehalten. Der Grund hierfür liegt darin, dass Immobilien sich immer an der aktuellen Kaufkraft orientieren. Mieteinnahmen garantieren ein sicheres Einkommen und der Wiederverkaufswert übersteht Inflationen oder Deflationen. Auch für Quereinsteiger sind Baudenkmäler eine relativ risikofreie Investition. Baudenkmäler sind faktisch immun gegenüber einem Wertverfall. Bereits bei herkömmlichen Immobilien wird gern vom Betongold gesprochen. Dies gilt für denkmalgeschützte Immobilien noch mehr. In der Regel sind Baudenkmäler am Markt sehr gefragt. Dies garantiert einen hohen Wiederverkaufswert, sollte das Objekt eines Tages abgestoßen werden.


Kapitalanlage im Familienbesitz: Freibeträge bieten Vorteile
Wenn Immobilien als Kapitalanlage mit Steuervorteilen genutzt werden, sollten auch die Vorteile auf Dauer beachtet werden. Bei einer langfristigen Strategie sind jedoch weitere Aspekte der Gesetzgebung zu beachten. Ein interessanter Aspekt ist das Erbrecht. Hier gewährt der Gesetzgeber einen Freibetrag von 500.000 € bei Ehegatten und jeweils 400.000 € pro Kind. Eine denkmalgeschützte Immobilie kann also eine gute Option sein, Familienvermögen in die nächste Generation zu übergeben. Im Gegensatz zu anderem Anlagevermögen lässt sich so die Erbschaftssteuer umgehen. Die Erbschaftssteuer kann unter ungünstigen Umständen bis zu 50 Prozent des vererbten Vermögens ausmachen.


Denkmalgeschützte Immobilien: Welche Vorteile gibt es noch?
Denkmalgeschützte Bauwerke sind durch ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten für alle Arten von Kapitalanlegern interessant. Selbst für Kleinanleger kann eine Investition sinnvoll sein. Auf diese Weise kann das Bauwerk als sichere Altersvorsorge dienen. Während der Arbeitszeit wird die Einkommensteuer durch die Abschreibungen effektiv gesenkt. Die Finanzierung der Sanierung läuft mit zinsgünstigen Krediten der KfW. Im Alter steht schließlich eine komplett bezahlte und wertige Denkmalimmobilie im guten Zustand bereit. Diese bringt entweder sichere Mieteinnahmen, lässt sich den Kindern vererben oder kann zu einem hohen Preis veräußert werden.
Immobilienbesitz bietet noch einen weiteren, klaren Vorteil. Die Kapitalanlage lässt sich als Sicherheit für Kredite verwenden. Auf diese Weise lassen sich weitere Investitionen tätigen und das Baudenkmal kann als Sicherheit verwendet werden. Bei Banken sind solche Grundschulden besonders beliebt, da sie sichere Werte darstellen. Weitere Fragen zum Thema Immobilien als Kapitalanlage und Steuern sparen beantworten wir gern.

Lizenzpartnerkontakt

Ortenau

Kreuzkirchstraße 11 | 77652 Offenburg
Deutschland
Fax
+49 781 93 99 97 09

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Telefon
+49 781 93 99 97 00
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Denkmalschutz ETW's in Rastatt



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