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Die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien

... was Sie dabei beachten sollten


Der Bestand an denkmalgeschützten Gebäuden wird auf rund 850.000 Einheiten geschätzt. Die Vorteile dieser Altbauten: Sie verfügen meist über zentrumsnahe Lagen mit gewachsener Infrastruktur und oftmals über besser und großzügiger geschnittenere Wohnungen als viele Neubauten. Allerdings ist in vielen Fällen eine grundlegende Sanierung nötig.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) gilt grundsätzlich auch für Baudenkmale. Die Vorgaben unterscheiden sich jedoch zum Teil deutlich von denen, die für Neubauten gelten. Falls die Anforderungen der EnEV die Substanz oder das Erscheinungsbild des Denkmals unerwünscht beeinträchtigen, greifen Ausnahmeregelungen. 


Unverhältnismäßig hohe Baukosten können ebenfalls zu einer vollständigen oder teilweisen Befreiung von den Vorgaben der EnEV führen. Sämtliche Maßnahmen, die das Erscheinungsbild und die Substanz des Hauses verändern, müssen mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt werden. Neue Fenster oder auch der Fassadenanstrich müssen zuvor genehmigt werden.

 Hamburg
- Außenfassade

Gut zu wissen ist darüber hinaus, dass bei denkmalgeschützten Gebäuden die Außenfassade nur in Ausnahmefällen verändert werden darf, so dass in diesem Fall fast immer eine Innendämmung erforderlich wird. Ihre fachgerechte Erstellung ist jedoch deutlich aufwändiger als die einer Außendämmung. 



Generell sollten Eigentümer immer darauf achten, dass Planer und Handwerker Erfahrungen mit der Denkmalsanierung haben.

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