Daniel Libeskind: „Aufgabe eines Architekten ist es, das Leben besser zu machen.“

Daniel Libeskind: „Aufgabe eines Architekten ist es, das Leben besser zu machen.“ Daniel Libeskind, international renommierter Architekt und Stadtplaner, machte erstmals mit dem Entwurf für das Jüdische Museum in Berlin Furore. 2001 öffnete es seine Pforten, der Bau gilt als Startschuss für seine internationale Karriere als Architekt.

Typisch für Libeskinds Stil ist die skulpturale Ästhetik von Architektur. Schiefe, leicht verzogene Häuser prägen sein Werk, manche von ihnen scheinen in der Bewegung inne zu halten. Ein interdisziplinärer Ansatz prägt sein Denken: Die Sprache seiner Architektur ist erzählend und stellt eine unmittelbare Verbindung zu ihrer Umgebung her. Festlegen lässt er sich nicht. "Mich faszinieren die Beziehungen zwischen Linien und Worten, zwischen Schweigen und Musik. Daraus entstehen auch Konzeptionen für räumliches Leben", so Libeskind in einem Interview.

Libeskind wurde 1946 in Polen geboren, seine Eltern emigrierten 1957 nach Israel. Heute ist er amerikanischer Staatsbürger. Nach seinem Studium der Musik in New York und Israel arbeitete er zunächst als professioneller Musiker, bevor er die Architektur für sich entdeckte. Seit 2003 lebt er mit seiner Familie in New York City. Libeskind hat u.a. Lehraufträge an den Universitäten in Yale, London, Zürich und St. Gallen.

 „Es geht darum, erinnerungswürdige Orte zu schaffen und Gebäude, die über ihre Zeit hinaus Bestand haben, “ so Libeskind in einem Interview mit der Rheinischen Post. Möchten Sie Einblick in einige dieser wahrhaftig erinnerungswürdigen Orte sehen?  

1. The Mons International Congress Centre/ Belgien

Daniel Libeskind: „Aufgabe eines Architekten ist es, das Leben besser zu machen.“

Das internationale Kongresszentrum in Mons fungiert Libeskind zufolge als Vermittler zwischen den Kulturen. Es ist während der Vorbereitungen zur Initiative „Kulturhauptstadt 2015“ entstanden. 

2. Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden

Daniel Libeskind: „Aufgabe eines Architekten ist es, das Leben besser zu machen.“

Im Jahr 2011 wurde das nach Libeskinds Plänen umgebaute Museum neu eröffnet. Prägnant auch hier: Schiefe Wände, die zu kippen drohen. 

3. Vanke Pavillon in Mailand 

Daniel Libeskind: „Aufgabe eines Architekten ist es, das Leben besser zu machen.“ Libeskinds Pavillon des chinesischen Baukonzerns Vanke für die Expo in Mailand ähnelt äußerlich einer Echse, im Innern gleicht es einem Korallenriff. 

4. World Trade Center in New York City

Daniel Libeskind: „Aufgabe eines Architekten ist es, das Leben besser zu machen.“ Das neue World Trade Center sollte nach den ursprünglichen Plänen von Libeskind orgineller aussehen. 

5. Wohnhaus Vitra im brasilianischen Sao Paulo

Daniel Libeskind: „Aufgabe eines Architekten ist es, das Leben besser zu machen.“ Sein erstes Projekt in Südamerika: Im brasilianischen Sao Paolo steht das Wohnhochhaus Vitra, ein 77 Meter aufragender Neubau mit Luxusapartments. 

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