Green Region Italiens

Südtirol ist Italiens „Green Region“: Respektvoller Umgang mit der Umwelt werden hier mit einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung in Einklang gebracht. Die Weichen dafür wurden dank einer sehr vorausschauenden Umwelt- und Energiepolitikbereits vor Jahren gestellt. Meilensteine auf diesem Weg waren die umfassende Umwelterziehung in den Schulen, breite Sensibilisierungsprojekte für die Bevölkerung, eine gezielte Ausbildung und konkrete Förderungen für Unternehmen mit Schwerpunkt grüne Technologien.

Wo Green Economy gut wächst

Dank dieser soliden Vorarbeit präsentiert sich Südtirol heute alsideales Umfeld für Betriebe aus dem Sektor Green. Derzeit arbeiten bereits über 500 Unternehmen in diesem Tätigkeitsbereich. Ihnen zur Seite stehen kompetente Partner für den Transfer von Wissen und Know-how, die sich seit langem intensiv mit den Themen Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Energieeffizienz beschäftigen (EURACFreie Universität Bozen,Fraunhofer Innovation Engineering Center IECInstitut für Innovative Technologien IITEco Research). Wichtige Unterstützung gibt’s auch durch Serviceagenturen wie TIS innovation park oder BLS.

Grünes Vorzeigeprojekt

Ein wichtiges grünes Schlüsselprojekt wird in Kürze in der Landeshauptstadt realisiert: der Technologiepark in Bozen Süd, selbstverständlich in nachhaltiger Bauweise geplant. Sein energetisches Konzept hat Vorbildcharakter auf EU-Ebene und wurde bereits preisgekrönt – sozusagen ein Symbol dafür, wie weit Südtirol im grünen Bereich bereits die Nase vorn hat. Die europäische Vorgabe, dass der Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 bei 20 Prozent liegen muss, hat das Land schon bei weitem übertroffen.

Europäischer Vorzeigeschüler

Südtirol ist in Sachen Grün ein richtiger Musterschüler. Gearbeitet wird gleich an mehreren Fronten. Eine ganze Reihe von geplanten Maßnahmen und attestierten Daten und Fakten lassen keinen Zweifel daran, dass Südtirol sich den Titel „Green Region Italiens“ zu Recht erworben hat:

  • 56 Prozent des Energieverbrauchs (ohne Verkehr) werden in Südtirol aus erneuerbaren Energien gedeckt, 2020 sollen es 75 Prozent und 2050 90 Prozent sein.
  • Durch konkrete Maßnahmen sollen bis 2020 der Pro-Kopf-Energieverbrauch und die CO2-Emissionen drastisch gesenkt werden.
  • Dank des Konzepts KlimaHausZertifizierung hat Südtirol auch beim nachhaltigen Bauen einen großen Vorsprung: Es gibt derzeit über 5100 klimazertifizierte Gebäude in Südtirol.
  • Südtirol hat die progressive Einführung nachhaltiger Mobilitätssysteme zu einem seiner strategischen Ziele erklärt. Auf dem Weg sind ambitionierte Projekt in SachenElektromobilität und Mobilität mit Wasserstoff.
  • 16 der 23 energieautarken Gemeinden Italiens liegen in Südtirol. Spitzenreiter für ganz Italien ist dabei Vahrn.
  • Zwei wichtige Fachmessen des Sektors, die „Klimahouse“ und die „Klimaenergy“, finden jährlich in Bozen statt.

Die Freie Universität Bozen hat einen eigenen  Masterlehrgang „KlimaHaus“ ins Leben gerufen.



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