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Brandenburg im Visier der Immobilieninvestoren

wgh_widget2Immobilieninvestoren aus Berlin und Potsdam nehmen Brandenburg an der Havel immer stärker ins Visier. Günstige Einstiegspreise und attraktive Renditen lassen die Nachfrage nach Zinshäusern kontinuierlich steigen.

Der Markt für Wohn- und Geschäftshäuser in Brandenburg an der Havel weist seit Jahren eine positive Entwicklung auf. Im Jahr 2015 wurden 44 Objekte bei einem Transaktionsvolumen von rund 11 Mio. EUR gehandelt. „Dies entspricht im Fünfjahresvergleich einem Anstieg der Transaktionszahl von 33 %. Der Gesamtumsatz ist im selben Zeitraum um mehr als 57 % angestiegen und lag bei 11 Mio. EUR“, ergänzt Carmen Liersch, Bereichsleiterin Wohn- und Geschäftshäuser bei Engel & Völkers Commercial in Potsdam. Somit wurden im vergangenen Jahr beim Verkauf eines Objekts durchschnittlich 239.000 EUR umgesetzt. Für das Jahr 2016 prognostiziert Engel & Völkers Commercial, dass zwischen 40 und 45 Transaktionen mit einem Volumen von 12 bis 15 Mio. EUR gehandelt werden.

„Grundsätzlich finden sich für angebotene Objekte in allen Lagen Interessenten, dennoch richtet sich der Fokus der Anleger wegen der oftmals gut sanierten Bausubstanz auf Objekte in guten und sehr guten Lagen, beispielsweise im Innenstadtbereich“, führt Liersch aus. Der Markt wird beherrscht von Bestandshaltern aus der Region, die aufgrund des Angebotsmangels in Berlin und Potsdam sowie der attraktiveren Renditen verstärkt nach Brandenburg an der Havel ausweichen. Vereinzelt sind auch Investoren aus der gesamten Bundesrepublik am Markt aktiv. In einfachen Lagen mit Großwohnsiedlungsbestand finden auch Paketverkäufe statt, die durch institutionelle Investoren getätigt werden. Hin und wieder bieten zudem Objekte mit Sanierungsstau noch Potenzial für Wertsteigerungen.

Die Faktoren für Wohn- und Geschäftshäuser sind in allen Lagen gestiegen, heißt es in dem aktuell erschienenen „Marktreport Wohn- und Geschäftshäuser Brandenburg an der Havel“ von Engel & Völkers Commercial. In den sehr guten Lagen auf der Dominsel oder in Teilen der Altstadt wird das bis zu 14,5-Fache der Jahresnettokaltmiete aufgerufen, was einer Bruttoanfangsrendite von knapp 7 % entspricht. Insbesondere in den gefragten Wasserlagen werden Preise von bis zu 1.300 EUR/m² erzielt. In guten Lagen, wie beispielsweise in der Neustadt, werden Faktoren von 11,5 bis 13,5 umgesetzt. Die höchsten Faktoren in mittleren Lagen wie der Bahnhofsvorstadt betragen das 13-Fache der Jahresnettokaltmiete. Auch in einfachen Lagen, beispielsweise in der Walzwerksiedlung, werden im Maximum Faktoren von 12,5 erzielt.

Mit dem 2011 fortgeführten Masterplan hat die Stadt Brandenburg ihren Wegweiser für die Zukunft überarbeitet und somit die Grundlage für eine weiterhin dynamische Stadtentwicklung gelegt. Die Aufwertungsbemühungen zeigen bereits sichtbare Erfolge, so dass u. a. mit Hilfe von verschiedenen Förderungsmitteln ein umfassender Stadtumbau stattfinden konnte. „Im Zuge dessen erhalten derzeit die Innenstadt sowie die Stadtteile Hohenstücken und Nord am meisten Aufmerksamkeit“, so die Meinung der Marktexpertin. Konkret haben beispielsweise entlang der Packhofstraße in der Neustadt und der Bäckerstraße in der Altstadt Gebäude durch Sanierungsmaßnahmen wieder in Wert gewonnen. „Bei insgesamt nur 15,2 Baufertigstellungen je 10.000 Einwohner sehen wir einen akuten Bedarf an Wohneinheiten mit mehr als drei Zimmern“, hebt Weber hervor. 

Der Markt für Wohn- und Geschäftshäuser in Brandenburg an der Havel weist seit Jahren eine positive Entwicklung auf. Im Jahr 2015 wurden 44 Objekte bei einem Transaktionsvolumen von rund 11 Mio. EUR gehandelt. „Dies entspricht im Fünfjahresvergleich einem Anstieg der Transaktionszahl von 33 %. Der Gesamtumsatz ist im selben Zeitraum um mehr als 57 % angestiegen und lag bei 11 Mio. EUR“, ergänzt Carmen Liersch, Bereichsleiterin Wohn- und Geschäftshäuser bei Engel & Völkers Commercial in Potsdam. Somit wurden im vergangenen Jahr beim Verkauf eines Objekts durchschnittlich 239.000 EUR umgesetzt. Für das Jahr 2016 prognostiziert Engel & Völkers Commercial, dass zwischen 40 und 45 Transaktionen mit einem Volumen von 12 bis 15 Mio. EUR gehandelt werden.

„Grundsätzlich finden sich für angebotene Objekte in allen Lagen Interessenten, dennoch richtet sich der Fokus der Anleger wegen der oftmals gut sanierten Bausubstanz auf Objekte in guten und sehr guten Lagen, beispielsweise im Innenstadtbereich“, führt Liersch aus. Der Markt wird beherrscht von Bestandshaltern aus der Region, die aufgrund des Angebotsmangels in Berlin und Potsdam sowie der attraktiveren Renditen verstärkt nach Brandenburg an der Havel ausweichen. Vereinzelt sind auch Investoren aus der gesamten Bundesrepublik am Markt aktiv. In einfachen Lagen mit Großwohnsiedlungsbestand finden auch Paketverkäufe statt, die durch institutionelle Investoren getätigt werden. Hin und wieder bieten zudem Objekte mit Sanierungsstau noch Potenzial für Wertsteigerungen.

Die Faktoren für Wohn- und Geschäftshäuser sind in allen Lagen gestiegen, heißt es in dem aktuell erschienenen „Marktreport Wohn- und Geschäftshäuser Brandenburg an der Havel“ von Engel & Völkers Commercial. In den sehr guten Lagen auf der Dominsel oder in Teilen der Altstadt wird das bis zu 14,5-Fache der Jahresnettokaltmiete aufgerufen, was einer Bruttoanfangsrendite von knapp 7 % entspricht. Insbesondere in den gefragten Wasserlagen werden Preise von bis zu 1.300 EUR/m² erzielt. In guten Lagen, wie beispielsweise in der Neustadt, werden Faktoren von 11,5 bis 13,5 umgesetzt. Die höchsten Faktoren in mittleren Lagen wie der Bahnhofsvorstadt betragen das 13-Fache der Jahresnettokaltmiete. Auch in einfachen Lagen, beispielsweise in der Walzwerksiedlung, werden im Maximum Faktoren von 12,5 erzielt.

Mit dem 2011 fortgeführten Masterplan hat die Stadt Brandenburg ihren Wegweiser für die Zukunft überarbeitet und somit die Grundlage für eine weiterhin dynamische Stadtentwicklung gelegt. Die Aufwertungsbemühungen zeigen bereits sichtbare Erfolge, so dass u. a. mit Hilfe von verschiedenen Förderungsmitteln ein umfassender Stadtumbau stattfinden konnte. „Im Zuge dessen erhalten derzeit die Innenstadt sowie die Stadtteile Hohenstücken und Nord am meisten Aufmerksamkeit“, so die Meinung der Marktexpertin. Konkret haben beispielsweise entlang der Packhofstraße in der Neustadt und der Bäckerstraße in der Altstadt Gebäude durch Sanierungsmaßnahmen wieder in Wert gewonnen. „Bei insgesamt nur 15,2 Baufertigstellungen je 10.000 Einwohner sehen wir einen akuten Bedarf an Wohneinheiten mit mehr als drei Zimmern“, hebt Weber hervor. 

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