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Leergefegter Markt für Anlageimmobilien lässt Preise steigen

Münster, den 23. August 2016. Der Markt für Anlageimmobilien in Münster ist nahezu leergefegt. „Aufgrund der hohen Nachfrage werden die Kaufpreisfaktoren auch in diesem Jahr weiter steigen“, erwartet Markus Baumgarte, Bereichsleiter Wohn- und Geschäftshäuser* bei Engel & Völkers Commercial in Münster. Das international tätige Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Gewerbeimmobilien prognostiziert in dem aktuell erschienenen „Marktreport Wohn- und Geschäftshäuser Münster“ eine Transaktionszahl zwischen 45 und 55 Objekten bei einem Umsatzvolumen, das sich zwischen 50 bis 65 Mio. EUR bewegen werde.

Statistischer Ausreißer

Für das Jahr 2015 weist die Gesamtmarktstatistik 52 Transaktionen mit einem Geldumsatz von 55 Mio. EUR aus. Verglichen mit dem starken Vorjahresergebnis ging die Anzahl der gehandelten Objekte um 34% und das dazugehörige Umsatzvolumen um 52% zurück. „Die Vermittlung einer Wohnanlage mit 239 Wohn- und drei Gewerbeeinheiten über Engel & Völkers Commercial hat im Jahr 2014 maßgeblich zu dem überdurchschnittlich hohen Ergebnis von 114 Mio. EUR beigetragen“, erläutert Baumgarte. Rechne man diesen Ausreißer heraus, liegt das Umsatzvolumen 2015 etwa 40% unter dem Vorjahresergebnis. Die Käufer zahlten im Schnitt rund 1,1 Mio. EUR pro Objekt.

Alle Lagen bei Anlegern gefragt

Wohn- und Geschäftshäuser sind in allen Lagen gefragt. Für erfahrene Bestandshalter kommen auch Sanierungsobjekte infrage, die eine langfristige Renditesteigerung erwarten lassen. Zunehmend sind Entwickler mit Aufteilungsabsichten am Markt aktiv. Der überwiegende Teil der privaten Anleger kommt aus der Region. „Vermehrt interessieren sich auch überregionale und internationale Investoren, wie beispielsweise Family Offices und Versicherungen, für Anlageobjekte ab einem Objektvolumen von 5 bis 10 Mio. EUR im Münsteraner Wohn- und Geschäftshausmarkt, da sie in den deutschen A-Standorten auf ein zunehmend knapperes Angebot und ein höheres Preisniveau treffen“, ergänzt der Marktexperte. Erstkäufer und kleinere Bestandshalter investieren in Objekte mit einem Wert von bis zu 1 Mio. EUR. Private Investoren mit einem größeren Bestand sind bereit, bis zu 2 Mio. EUR zu zahlen.

Steigende Faktoren

Neben den etablierten Lagen wie der Münsteraner Innenstadt und dem Kreuzviertel entwickeln sich beispielsweise das Hansa- und das Erphoviertel im Stadtbezirk Mitte zunehmend zu beliebten Wohnstandorten von Studenten und jungen Familien. „In den guten Lagen wie diesen sind die Faktoren auf das 16,0- bis 19,0-Fache der Jahresnettokaltmiete gestiegen“, berichtet Baumgarte. Im Stadtteil Kinderhaus stoßen einige Mikrolagen auf ein zunehmendes Mieter und Anlegerinteresse. Am Ortseingang sollen z.B. zwischen Grevener Straße und Ermlandweg Mehrfamilienhäuser mit Wohnangeboten für verschiedene Nachfragegruppen entstehen.

Nahezu kein Wohnungsleerstand

Münster verzeichnet als attraktiver Wohn- und Universitätsstandort über eine entsprechend hohe Nachfrage nach Wohnraum. Obwohl im Jahr 2015 insgesamt 1.343 Wohnungen fertiggestellt worden sind, ist dieser Bedarf bei Weitem nicht gedeckt. Vor dem Hintergrund steigender Einwohnerzahlen und einer Leerstandsquote von 0,6%, die den Mangel an Wohnraum verdeutlicht, hält die Stadt Münster im Rahmen des Handlungskonzepts „Wohnen“ ein jährliches Neubauvolumen von 1.500 Wohneinheiten für erforderlich. In erster Linie soll dieses Volumen innerhalb der bestehenden Flächen realisiert werden, darüber hinaus sind auch neue Wohnstandorte vorgesehen. So wird beispielsweise in den nächsten Jahren auf dem ehemaligen Kasernenareal in Gremmendorf das neue „York-Quartier“ mit etwa 1.800 Wohnungen entwickelt.

*Bei Wohn- und Geschäftshäusern handelt es sich um Immobilien mit mindestens vier vermieteten Wohnungen, die im Besitz einer Privatperson, einer Erbengemeinschaft oder eines Unternehmens sind. Neben dem reinen Mehrfamilienhaus fallen unter den Begriff auch Mischobjekte, die gewerbliche Flächen enthalten, wie z.B. kleinere Ladenflächen im Erdgeschoss oder eine Arztpraxis. Der Anteil dieser Flächen erbringt jedoch weniger als 20 % der Nettokaltmiete, so dass der Wohncharakter dominiert. Synonyme in der Immobilienwirtschaft sind darüber hinaus Geschosshaus, Anlageimmobilie oder Zinshaus.

 

Der Marktreport: 160823_Münster_WGH_2016-2017_Web

Engel & Völkers

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