Neues aus der Immobilienbranche: Europas Immobilienmarkt

Auch im kommenden Jahr soll der boomende europäische Immobilienmarkt weiter an Wert gewinnen, da es immer mehr asiatische Anleger in die Großstädte des Kontinents zieht.

Neues aus der Immobilienbranche: Europas ImmobilienmarktDiese Prognose gründet auf einem Bericht des Print- und Online-Magazins World Finance, in dem von Immobilieninvestitionen in Rekordhöhe an internationalen Standorten wie Paris, Mailand oder London die Rede ist. Schließlich stehen diese Städte gerade bei asiatischen Kapitalbesitzern hoch im Kurs. Die geschichtsträchtigen europäischen Metropolen führen den globalen Immobilienmarkt an und eine Trendwende ist nicht in Sicht. Ihre Popularität war es auch, die zur Wertsteigerung des gesamten europäischen Marktes führte und einen ertragreichen Investitionszyklus in Gang setzte.

Zwar wird diese Entwicklung oftmals der jungen, aufgeschlossenen Generation asiatischer Anleger zugeschrieben, doch auch brancheninterne Neuerungen spielen dabei eine wichtige Rolle. In der jüngeren Vergangenheit fanden auf dem europäischen Immobilienmarkt signifikante Verbesserungen in Sachen Regulierung und Transparenz statt: Es entstanden neue Investment-Protokolle sowie Leistungsindizes und neben zusätzlichen regulatorischen Reformen wurden Branchenverbände eingeführt. Dadurch kehrte das Vertrauen der Anleger in den Markt zurück und ein Investment in europäische Immobilien gilt seither als relativ risikoarm. Denn wo ein renommierter Anleger investiert, da lassen andere meist nicht lange auf sich warten.

Die hohe Nachfrage nach Investment-Immobilien an diesen exklusiven Standorten hatte einen deutlichen Anstieg der Hauspreise zur Folge. Aktuelle Zahlen von Eurostat zeigen, dass die Objektpreise in der Europäischen Union in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 um 2,5 Prozent zulegten. In der Eurozone belief sich der Anstieg auf 0,9 Prozent.

Den höchsten Quartalszuwachs konnte Rumänien verbuchen, denn im Vergleich zu den letzten drei Monaten des Vorjahres verzeichnete die osteuropäische Nation eine Steigerung der Immobilienpreise um über vier Prozent. Direkt dahinter lagen Schweden, Ungarn und Dänemark, wo der Preisanstieg jeweils 3,9 Prozent, 3,7 Prozent und 3,5 Prozent betrug. Das größte Jahreswachstum zeigten hingegen Irland, Schweden, Ungarn und Großbritannien.

Die unabhängige Webseite Global Property Guide verglich die von 38 Ländern veröffentlichten Immobilienstatistiken für das erste Quartal des Jahres 2015  und kam zu dem Ergebnis, dass die Häuserpreise in 25 dieser Nationen gestiegen waren. Drei der fünf Spitzenplätze wurden dabei von europäischen Ländern belegt: Irland landete auf Platz 1, Estland und Schweden jeweils auf dem dritten und vierten Platz. An all diesen Standorten kam es zu imposanten Preissteigerungen und mancherorts wurden Rekorde eingestellt, die bereits seit mehr als zehn Jahren Bestand hatten.

Doch damit nicht genug der guten Nachrichten für den europäischen Immobilienmarkt: Das World Economic Forum berichtete über die 25 Länder, die sich bei den internationalen Anlegern größter Beliebtheit erfreuen, und kam zu dem Schluss, dass 75 Prozent davon in Europa liegen. Das Vereinigte Königreich, Deutschland und Frankreich schafften es sogar in die Top Ten. Dabei erwies sich vor allem der Immobilienmarkt als entscheidender Attraktivitätsfaktor und so überrascht es kaum, dass das Vereinigte Königreich europaweit an erster Stelle steht. Immerhin werden dort regelmäßig exklusive Londoner Anwesen für Rekordsummen an Investoren aus Übersee verkauft.

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