Ein Besuch in Bogotá

642524_54795575[1]Das Gesicht der Hauptstadt Kolumbiens hat sich massiv verändert. Noch in den 1990er Jahren hatte dieses Juwel einer Stadt, gut 2400 Meter über dem Meeresspiegel in den Anden gelegen, den Ruf, dort gehe es wüst und gefährlich zu. Doch heute ist Bogotá fast nicht wieder zu erkennen, denn die Stadt hat sich zum beliebten Reiseziel, zur internationalen Kulturhochburg und zu einem interessanten Immobilienmarkt voller Potenzial für südamerikanische Anleger entwickelt.
Der schlechte Leumund der Vergangenheit wurde aufpoliert, um aus Bogotá das perfekte Reiseziel für Feierwütige mit feinem Gaumen auf der Suche nach dem neuesten Trend zu machen. Die einst berühmt-berüchtigte Zona Rosa ist heute Heimat vieler Bars und Clubs sowie einiger Lokale, in denen Livemusik gespielt wird – schließlich sind die Kolumbianer bekannt für ihre Liebe zur Live Performance. Angesichts dessen überrascht es auch nicht, dass hier über das Jahr verteilt ein unglaublich bunter Reigen verschiedenster Veranstaltungen stattfindet. So ist die Stadt zum Beispiel Gastgeber einer internationalen Buchmesse, eines Film Festivals, des Kulturevents „artBO“ und des halbjährlich stattfindenden Theater Festivals, das gratis auftretenden Straßenkünstlern ebenso eine Plattform bietet wie Produktionen im Stile großer Broadway Shows.
Obwohl Bogotá das zweifelhafte Renommee alter Tage längst abschütteln konnte, hat man Geschichte und Kultur der Stadt trotz aller Innovation nicht vergessen. Das Nationalmuseum Kolumbiens ist in einem Gefängnis aus der Kolonialzeit untergebracht, wodurch Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll und an bestechend treffender Örtlichkeit zusammengeführt werden. Vom Cerro de Monserrate aus, einem Berg im Zentrum Bogotás, haben Besucher die Möglichkeit, die Neugestaltung der Stadt in all ihrer Pracht zu bestaunen. Nachdem man mit der Seilbahn zum Gipfel gefahren ist, blickt man von dort hinab auf architektonisches Vermächtnis und entstehende Bauten dieser Großstadt, die wie eine lebendige Landkarte am Fuße des Berges liegt.
Wer nach dem Ausflug in luftige Höhen Hunger verspürt, dem sei die nahegelegene Zona G im Norden der Stadt empfohlen, wo es vor hervorragenden Restaurants nur so wimmelt. Das Viertel, in dem es einst ausschließlich Wohnungen und Häuser gab, ist mittlerweile zum kulinarischen Hotspot Bogotás geworden, wo Köche von internationaler Klasse in ihren Lokalen traditionelle Gerichte der Anden-Region, Tapas und Fusionsküche anbieten. Einige der großartigsten Restaurants befinden sich im Centro Andino – dem Luxus-Einkaufszentrum der Stadt, dessen Angebotspalette berühmte internationale Designer ebenso wie einheimische Marken umspannt.
Bogotá hat sich seine Ziele hoch gesteckt und befindet sich auf dem besten Wege dazu, international für Furore zu sorgen. Immerhin kürte TripAdvisor die Stadt zum Travellers´ Choice-Gewinner des Jahres 2013; und wer sein Immobilienportfolio erweitern und in einen aufstrebenden Markt investieren möchte, der ist in Bogotá an der richtigen Adresse. Besonders attraktiv und gefragt ist das historische Viertel La Candelaria, mit seinen farbenfrohen Häusern, seiner baulichen Originalität und seinem kolonialen Flair. Hier schmiegen sich gotische Kirchen an moderne Neubauten, die Cafés und Restaurants sowie skurrile Hybridgalerien beherbergen, in denen man sich neben den Kunstwerken die Haare schneiden lassen kann.
Der Immobilienmarkt Bogotás ist robust und bei Anlegern aus Venezuela und den USA sowie aus Europa und England bereits sehr beliebt. Möchten Sie ebenfalls vom Wachstumspotenzial dieses Marktes profitieren, dann wenden Sie sich an Engel & Völkers – mit unserem reichen Erfahrungsschatz und sachkundiger Beratung begleiten wir Sie bei Ihrem Immobilieninvestment auf Schritt und Tritt. Besuchen Sie die E&V Webseite und stöbern Sie in unserem umfangreichen Angebot traumhafter Objekte in Kolumbien.

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