Der Makler zahlt sich selbst

Immobilienverkauf über einen Profi

Trotz des Immobilienbooms in der Schweiz findet nicht jedes Objekt sogleich einen Käufer, der bereit ist, den geforderten Preis zu zahlen. Mit der Unterstützung eines erfahrenen Maklers von Engel & Völkers steigen die Chancen eines erfolgreichen Abschlusses.

 

Die meisten Eigentümer, die ihre Wohnimmobilie veräussern wollen, stellen sich die Frage, ob sie den Verkauf selbst an die Hand nehmen oder einen Makler damit beauftragen sollen. Die Schweizerischen Maklerkammer (SMK) geht davon aus, dass lediglich in 40% bis 50% der Fälle ein Makler hinzugezogen wird. Die Dienstleistungen der Profis sind vor allem in Zeiten gefragt, in denen die Nachfrage am Immobilienmarkt unterdurchschnittlich oder sogar schwach ist. Häufig versuchen Verkäufer es zunächst auf eigene Faust und wenden sich erst dann an einen Makler, wenn der Erfolg längere Zeit ausbleibt.

 

Zweischneidiges Schwert

Es stellt sich die Frage, warum sich so viele Verkäufer auf ihre eigenen Fähigkeiten verlassen, immerhin handelt es sich um eine vielschichtige Herausforderung, mit der so mancher nur ein Mal im Leben konfrontiert wird und bei der es nicht zuletzt um hohe Beträge geht. Der Verkauf in Eigenregie verspricht verschiedene Vorteile: Viele Käufer suchen gezielt Objekte, die vom Eigentümer selbst verkauft werden, der Verkäufer behält die Kontrolle über den gesamten Verkaufsprozess und spart sich nicht zuletzt die Kosten, welche die Mandatierung eines Maklers mit sich bringt.

Allerdings handelt es sich dabei um ein zweischneidiges Schwert, denn die vermeintlichen Vorteile können schnell ins Gegenteil umschlagen. Gewisse Käufer fokussieren gerade deshalb auf private Verkäufer, weil sie hoffen, so auf einen weniger versierten Verhandlungspartner zu treffen, der sein Objekt unter Wert abgibt; oder ein Eigentümer mit geringen Marktkenntnissen setzt den Verkaufspreis unrealistisch hoch an und verlängert damit den Prozess unnötig.

Solche Situationen führten häufig zu einem suboptimalen Ergebnis für die Verkäuferschaft und es ist die Aufgabe von Engel & Völkers, genau dies zu vermeiden. Ziel ist es, für ein Objekt in einer realistischen Zeitspanne einen möglichst hohen Preis zu erzielen.

Um dies zu erreichen, erbringt Engel & Völkers umfangreiche Dienstleistungen, die von der Ausarbeitung einer Verkaufsdokumentation bis zur Begleitung der Vertragsparteien beim Notartermin und der Übergabe der Immobilie an den neuen Eigentümer reichen. Ein aussagekräftiges Verkaufsdossier umfasst neben Grundrissplänen auch aktuelle Bilder der Immobilie sowie eine Beschreibung ihrer unmittelbaren Umgebung. Ziel ist es, die Realität attraktiv darzustellen, so dass sich einerseits Interessenten angezogen fühlen, andererseits jedoch nichts vorgetäuscht wird.

 

Wichtige Bewertung

Ein zentraler Aspekt ist zudem eine möglichst realistische Bewertung des Objekts, die einen Anhaltspunkt für den zu erzielenden Preis liefern soll. Für die eigene Beurteilung greift Engel & Völkers einerseits auf Daten vergleichbarer Objekte, andererseits auf statistische Modelle zurück. Anhand des Einsatzes verschiedener Bewertungsinstrumente und einer kompetenten Einschätzung der Marktlage lässt sich eine Preisspanne definieren, in der mit einem Abschluss zu rechnen ist. Gemeinsam mit dem Makler entscheidet der Verkäufer dann, ob er den Markt ausreizen oder einen weniger ambitiösen Preis anstreben will, der einen schnelleren Abschluss verspricht.

Anschliessend gilt es, ein passendes Marketingkonzept zu erstellen und dieses effizient umzusetzen. Dabei ist es von Vorteil, wenn der beauftragte Makler über ein grosses Netzwerk an Interessenten verfügt und seine Verkaufsaktivitäten gegebenenfalls auch auf das Ausland ausweiten kann. Interessenten präsentiert er die Liegenschaft und führt mit ihnen die Verkaufsverhandlungen durch, wenn sich deren Interesse konkretisiert. Der Makler setzt in der Regel auch die Verträge auf und kümmert sich um die rund um die Beurkundung und Eigentumsübertragung anfallenden administrativen Aufgaben.

Der genaue Umfang der Leistungen und selbstverständlich auch die Qualität der Umsetzung können sich von Anbieter zu Anbieter unterscheiden. Die gute Verfassung des Schweizer Immobilienmarktes führte dazu, dass sich immer mehr Branchenfremde als Makler versuchten, denen es an der notwendigen Qualifikation sowie dem erforderlichen Beziehungsnetz fehlt. Engel & Völkers verfügt nicht nur über eine langjährige Erfahrung, sondern stellt auch extrem hohe Ansprüche an die Qualität der Dienstleistungen.

Unterschiede zeigen sich auch bei den von den Maklern angebotenen Preismodellen. Üblich ist eine prozentuale Vergütung, die von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann.

Engel & Völkers vereinbart mit seinen Kunden fallweise auch alternative Modelle. Beim sogenannten Stufenmodell zahlt der Verkäufer einen etwas niedrigeren Basissatz, der, bei Erzielung eines über einem bestimmten Betrag liegenden Verkaufspreises, um eine Zusatzprovision ergänzt wird. Die Motivation des Maklers, einen möglichst hohen Preis zu erzielen, wird bei diesem Vorgehen also noch einmal verstärkt.

 

Die Schlussrechnung

Die Schlussrechnung eines Maklers kann zwar einen stolzen Betrag ausmachen. Wer sich allerdings von einer erfahrenen Adresse, wie Engel & Völkers beraten lässt, minimiert nicht nur seinen Aufwand, sondern hat auch gute Chancen, die Kosten über einen höheren Verkaufspreis zu amortisieren, zumal die Maklergebühr den zu versteuernden Grundstücksgewinn schmälert.

 

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