Der Sturm “Xaver” auf Sylt

Der Sturm „Xaver“ , der ca. 1,5 Tage wütete, hat auf Sylt einige starke Spuren hinterlassen. Die sich größtenteils durch sehr hohe Sandverluste an der Westküste kenntlich machen.

Laut dem Landesamt für Küstenschutz sind von den 44 km Küstenstreifen auf Sylt nur 11 km unbeschadet davon gekommen. Auf der Hälfte des Küstenstreifens wurden die Vordünen „angenagt“ und auf einem Fünftel des Streifens zusätzlich die Randdünen. Die Hälfte dieser Randdünen sind an der Hörnumer Odde verloren gegangen. Ich war selbst vor Ort und würde einige Dünenverluste auf ca. 20m schätzen.

 Zum Glück wurde das Hörnumer-Leuchtfeuer, nach dem Sturm Christian Ende Oktober, vorsorglich abgebaut, da der Dünenrand schon zu der Zeit bedrohlich nah war. Jetzt würde es dort definitiv nicht mehr stehen. Auf dem Foto sieht man noch die Treppen, die zu dem Leuchtfeuer führten und die Aussichtsplattform:

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Machen Sie sich mit folgenden Fotos selbst ein Bild darüber, was auf Sylt passiert ist:

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Hörnum Südspitze                              Hörnum Strandübergang

 

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Der Weg um die Westerländer Musikmuschel herum wurde fortgespült.

 

 

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Die Tetrapoden vor Westerland sind 2-3 Meter weit frei gelegt worden.          

 

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Strandrestaurant Wonnemeyer in Wenningstedt hat es schwer getroffen.

 

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Die Aussichtsplattform an der Kampener Sturmhaube hat viel Sand verloren, aber es wird fleißig dafür gesorgt, dass die Menschen wieder ungefährdet an den Strand gelangen.

 

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Eine Aussichtsplattform am Strandübergang “La Grande Plage” in Kampen wurde wegen Einsturzgefahr gesperrt.

 

 

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