Markt Berlin-Nord

Immobilienmarkt Berlin Nordwest

Der Nordwesten zählt zu den begehrtesten Wohnlagen und liegt in Berlin nicht nur bildlich gesehen ganz oben. Die Wald- und Seenlandschaft Reinickendorfs, die insgesamt beinahe ein Drittel der Bezirksfläche ausmachen, haben ihm den Beinamen “Der Grüne Nordwesten” gegeben.

Eine perfekte Infrastruktur, hervorragende Schulen sowie ein umfangreiches Kultur- und Freizeitangebot runden das Wohnerlebnis am Rande der pulsierenden Metropole auf perfekte Weise ab. Ob im noblen Frohnau, im wassernahen Konradshöhe oder im städtischen Tegel – hier findet jeder sein eigenes Stück Berlin. Bestimmt auch Sie!

Frohnau:

Anfang des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild von englischen Landhaussiedlungen konzipiert, ist Frohnau heute ein exklusiver Villen- und Landhausstandort mit unmittelbarer Cityanbindung. Schnell und bequem ist man mit der S-Bahn in der Mitte Berlins. Frohnau bietet auch sonst alles, was ein modernes und stilvolles Leben ausmacht. Gediegene Shoppingmöglichkeiten am Zeltinger und Ludolfinger Platz, ein Wochenmarkt sowie hochqualifizierte Schulen machen diesen Ortsteil für Familien attraktiv. Sportarten wie Reiten, Golf und Tennis ermöglichen eine exklusive Freizeitgestaltung unmittelbar vor Ort. Der immergrüne Forst, der Frohnau umschließt bietet Ruhe und Entspannung. Vielleicht auch bald für Sie.

Hermsdorf:

Wer Harmonie sucht, der wird besonders Hermsdorf lieben. Der gesamte Ortsteil ist durchzogen vom Fließtal, einem Naturschutzgebiet, das durch sattes Grün und das Tegeler Fließ geprägt ist. Die unmittelbare Nähe zum Tegeler Forst macht gerade Hermsdorf zur idyllischen Wohnlage für Familien. Auch mit seiner Infrastruktur steht Hermsdorf mitten im Leben. Villen und Landhäuser sind umgeben von guten Einkaufsmöglichkeiten. Vom Bäcker über Banken, Ärzte und Schulen bis hin zum Wochenmarkt ist jedes Ziel fußläufig bequem zu erreichen. Die Berliner City ist mit der S-Bahn sowie über den nahe gelegenen Stadtautobahnanschluss schnell erreicht.

Waidmannslust:

1875 von dem Förster und Gastwirt Ernst Bondick gegründet, entstand mitten im Waldgebiet, das zur Landgemeinde Lübars gehörte, eine Villenkolonie.Erst nach 1945 wurde Waidmannslust zum eigenständigen Ortsteil Reinickendorfs ernannt. Nach wie vor prägen die Villen und Landhäuser den architektonischen Stil von Waidmannslust, das auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Abzug der Alliierten für viele Franzosen zur zweiten Heimat wurde. Mit dem Errichten einer Bahnstation entwickelte sich der einstige Ausflugsort zu einem gehobenen Berliner Vorort, in dem neben Villen- und Landhäusern auch größere Wohnsiedlungen erbaut wurden. Heutzutage bietet die optimale Bus- und Bahnverbindung den direkten Weg in die Berliner Innenstadt innerhalb von 25 min. Gleichzeitig befinden sich die Nordmeile als Einkaufszentrum, zahlreiche Gastronomiebetriebe, Grund- und Oberschulen sowie weitere zentrale Einrichtungen vor Ort. Wer die Ruhe und Entspannung der Natur sucht, kann diese bei geruhsamen Spaziergängen im nahe gelegenen Steinbergpark genießen.

Heiligensee:

Als historisch gewachsener und behutsam modernisierter Ortsteil Reinickendorfs ist Heiligensee für Berliner und Zugereiste, die die Ruhe und Natur am Rande der Metropole Berlin suchen, sehr beliebt. Umgeben von ruhigen Wäldern, der Havel sowie dem Heiligen- und Niederneuendorfer See findet man hier Natur pur. Das sagenumwobene Dorf Heiligensee mit Ursprung im 15./16. Jahrhundert lässt einen durch die denkmalgeschützten Fachwerkhäuser, die alte Dorfkirche und den historischen Anger noch heute Geschichte lebendig erleben. Weiter wird Heiligensee von Ausflugslokalen, Bootshäusern sowie zahlreichen Villen und Einfamilienhäusern geprägt.

Konradshöhe – Tegelort:

Dieser von Wald und Wasser umgebene Ort hat so viele besondere Eigenschaften und Schönheiten, dass er die Menschen anzieht; sei es als Bewohner, sei es als Besucher. Im Süden breitet sich der Tegeler See mit seinen herrlichen Inseln und bewaldeten Ufern aus. Im Westen bildet die Havel, die hier sehr breit und teilweise seenartig erweitert ist, die Grenze dieses Ortsteiles. Im Osten und Norden dehnt sich der große Tegeler Forst bis nach Hermsdorf und Frohnau aus. Wie Tegelort, so ist Konradshöhe auch heute noch von Einfamilienhäusern geprägt. Ein kleineres Geschäftszentrum befindet sich am Falkenplatz, dem zentralen Platz von Konradshöhe.

Tegel:

Tegel präsentiert sich im Nordwesten Berlins als Zentrum urbanen Lebens. Unzählige Einkaufsmöglichkeiten rund um die Berliner Straße sowie die modernen Hallen am Borsigturm, dem ältesten Hochhaus Berlins, laden zu ausgiebigen Shoppingtouren ein. Doch auch in Tegel kommen Kultur und Freizeit nicht zu kurz. Die moderne Humboldt-Bibliothek sowie das 1820-24 von Karl Friedrich Schinkel erbaute Schloss Tegel zeugen noch heute vom Schaffen der beiden „größten“ Tegeler Alexander und Wilhelm von Humboldt. Ausgedehnte Uferwanderwege sowie die Greenwichpromenade mit Ihren Dampferanlegestellen am Tegeler See sorgen für das sprichwörtliche Maritime Flair dieses beliebten Ortsteils. Weitere Pluspunkte Tegels sind die optimalen Verkehrsanbindungen: Der größte Ortsteil Reinickendorfs ist mit U- und S-Bahn, über die Stadtautobahn und selbst über den Stadtflughafen TXL ideal zu erreichen.

Lübars:

Umgeben von Feldern und Wiesen ist Lübars das letzte noch weitgehend erhaltene Dorf Berlins in dem es bis heute noch bäuerliche Familienbetriebe gibt. Nicht umsonst wurde Lübars im Sommer 2004 mit einer Silbermedaille beim bundesweiten Wettbewerb um das schönste Dorf Deutschlands ausgezeichnet. Bei diesem ursprünglichen Leben ist es kaum vorstellbar, dass man in knapp 30 Autominuten mitten auf der Friedrichstraße ist. Doch hier liebt man mehr die echten Pferdestärken und die ländlichen Werte. So hat Lübars einen alten Dorfkern, Reiterhöfe, Stallungen, funktionierende Bauernhöfe und Handwerksbetriebe. Doch vor allem gibt es hier eines: eine sehr ruhige Wohnlage.

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