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Warme Füße?

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Mit einer Fußbodenheizung können Sie demnächst immer „Warme Füße“ haben. Besonders Fliesen leiten die Wärme gut und können mit einer Fußbodenheizung effektiv kombiniert werden.

Mit einem Heizkörper wird die Luft erhitzt, gerät dadurch in Bewegung und wirbelt viel Staub auf im Gegensatz zu einer Fußbodenheizung. Diese  arbeitet wegen der großen Abstrahlfläche mit niedrigen Vorlauftemperaturen und ist besonders für Allergiker zu empfehlen.

In Neubauten sind Fußbodenheizungen vergleichsweise einfach zu realisieren und werden heute oft eingebaut. Bei älteren Gebäuden kann es schwieriger zu realisieren sein eine Fußbodenheizung zu integrieren, da oft die nötige Einbauhöhe nicht gegeben ist. Es gibt allerdings auch schon besonders flache Systeme die dieses Problem lösen.

Nachteil einer Fußbodenheizung ist, dass es nicht für jeden Bodenbelag gleich gut geeignet ist. Fliesen und Steinböden leiten sehr gut die Wärme, auch Holzböden wie Eiche, Nussbaum oder Bambus eignen sich gut. Weniger gut geeignet sind manche Teppich-, Laminatböden oder Fertigparkett.

Teppichböden die für eine Fußbodenheizung geeignet sind erkennt man an einem entsprechendem Symbol des EGT-Teppichsiegels.

Was ist eigentlich ein Bodenrichtwert?

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Der Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Lagewert, welcher aus den Kaufpreisen von Grundstücken unter Berücksichtigung ihres Entwicklungzustandes ensteht.

Der Bodenrichtwert für Bauland wird ca. alle zwei Jahre ermittelt. Dieser ist sehr bedeutsam für die Besteuerung von Grund und Boden in Deutschland.

Die Bodenrichtwerte werden im Rahmen der Wertermittlung von Immobilien hilfsweise herangezogen, um den Bodenwert zu ermitteln. Die Grundlage dafür sind amtliche Kaufpreissammlungen, die von den Gutachterausschüssen geführt werden. Der Bodenrichtwert ist nur ein Durchschnittswert aus einer Vielzahl von Transaktionen, desshalb muss der Verkehrswert eines einzelnen Grundstückes anhand der Besonderheiten des Bewertungsobjektes geschätzt werden.

Mit Hilfe einer Bodenrichtwertkarte oder Bodenrichtwerttabelle können Sie die jeweils gültigen Bodenrichtwerte je m² Grundstücksfläche ermitteln.

Der Energieausweis ist Pflicht

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Der Energieausweis gibt Auskunft über den Energieverbrauch einer Immobilie. Käufer und Mieter sollen mit ihm abschätzen können, welche Energiekosten auf einen zukommen.

Was ist zu tun?

Wer seine Immobilie verkaufen möchte, muss dem Käufer einen Energiepass vorlegen. Für neuere Gebäude wurde der Energiepass schon ab Januar 2009 zur Pflicht. Eigentümer die in Ihrer eigenen Immobilie wohnen benötigen keinen Energiepass.

Es gibt zwei Arten von Energieausweisen:

Verbrauchsorientierter Energieausweis

Vorteil

Dieser Ausweis ist kostengünstig (ca. 15 bis 50 €)
Der Ausweis bezieht sich auf den tatsächlich gemessenen Verbrauch

Nachteil

Es wird von Kritikern bemängelt, dass weniger die Energieeffizienz, als
das Nutzerverhalten der Bewohner ermittelt wird.

Bedarfsorientierter Energieausweis

Vorteil

Ermittlung des Energiebedarfs aufgrund objektiver technischer Daten

Nachteil

Dieser Ausweis ist teurer (je nach Aufwand kann er mehrere hundert
Euro kosten)
Aufgrund des Nutzerverhaltens kann der Ausweis einen abweichenden
Verbrauch ergeben.

Der Energieausweis hat eine Gültigkeit von 10 Jahren, danach muss ein
neuer beantragt werden.

Innendämmung: Ja oder Nein?

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Um eine fachgerechte Innendämmung zu ermöglichen, sind ein paar grundlegende Dinge zu beachten: es muss eine sogenannte Dampfsperre eingebaut werden, um die Bildung von Schwitzwasser zu verhindern und somit die Bildung von Schimmel auszuschließen.

Eine Innendämmung empfiehlt sich vor allem bei selten genutzten Räumen, da das Schimmelrisiko dann entsprechend gering ist. Der Raum wird schneller und energiesparender aufgeheizt, da die Außenwand durch die vorgelagerte Isolierung nicht erwärmt werden muss.

Gegen eine Innendämmung spricht allerdings, dass an den Kontaktstellen von Außen- und Innenwänden sowie den Außenwänden und Geschossdecken Wärmebrücken entstehen, die sich nur schwer wegdämmen lassen. Diese können jedoch mit Dämmkeilen, z. B. aus Styropor, geschlossen werden. Um das Schimmelrisiko an Tür- oder Fensternischen zu verringern, sollten diese bis auf die Rahmen mitgedämmt werden.

Als positiver Aspekt für die Innendämmung spricht allerdings, dass keine Baugerüste notwendig sind und somit die Dämmung witterungsunabhängig ist. Sie kann oftmals auch in Eigenleistung durchgeführt werden.

Welcher Bodenbelag ist für mich der richtige?

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Teppich, Fliesen, Holz oder Laminat – das ist auch eine Frage des Geschmacks!

Gerne möchten wir Sie über die unterschiedlichen Bodenbeläge informieren.

Laminatböden

Laminat ist die robuste und preiswerte Alternative zu Holzfußböden. Als Dekore sind nicht nur Holzimitate, sondern auch Marmorimitate erhältlich.

Durch eine hochabriebfeste Melaminharzschicht die das Laminat versiegelt, macht dies den Boden äußerst robust.

Hochwertige Laminatböden kosten etwa 10 bis 30 € pro Quadratmeter.

Ein Nachteil, auch wenn es Holz-Dekore von Laminat gibt, die täuschend echt wirken, fühlt sich Laminat-anders als Holz-kühl an. Auch bei Beschädigungen kann er nicht einfach abgeschliffen werden.

Holzfußböden

Kein anderer Fußboden bietet solche vielfältigen Variationsmöglichkeiten wie der Holzboden. Holz ist sehr langlebig, umweltfreundlich und versprüht den Charme des natürlichen Wohnens.

Man unterscheidet zwischen Massivholzparkett, Fertigparkett und Massivholzdielen.

Massivholzparkett besteht aus Hartholz. Es ist in unterschiedlichen Dicken ab 8 mm an erhältlich und wird vollflächig auf dem Boden verklebt. Massivparkett ist mehrfach renovierbar.

Das Fertigparkett besteht aus mehreren Schichten. Die obere Echtholz-Laufschicht ist meist 3 bis 5mm dick, bei billig Parkett ist die Lauf/Nutzschicht oft dünner und lässt sich so dann auch weniger abschleifen.  Die Gesamtdicke von Fertigparkett beträgt oft zwischen 10 und 22 mm. Zwar kann das Parkett auch verklebt werden allerdings wird es jedoch schwimmend verlegt.

Äußerst langlebig sind auch die Massivholzdielen. Diese sind sehr pflegeleicht und renovierungsfreundlich. Kleine Macken kann man problemlos mit Spachtel ausbessern und wirkt der Boden nicht mehr ansehnlich kann man ihn einfach abschleifen. Massivholzdielen sind schön fußwarm und elastisch.

Fliesenböden

Bodenfliesen sind für viele Räume geeignet nicht nur für das Bad und die Küche. Sie sind einfach zu Reinigen und man kann sie individuell gestalten, so kann man auch den Wohnräumen durch Fliesenboden das gewisse Extra verleihen.

Teppichböden

Wenn man nicht der Freund von glatten und kühlen Oberflächen ist, entscheidet man sich wohl für einen Teppichboden. Ein Teppichboden ist schalldämmend, weich und vermittelt ein Gefühl von Gemütlichkeit. Ein großer Nachteil ist die Schmutzempfindlichkeit, gewisse Flecken lassen sich leider nicht entfernen oder nur mühsam. Auch für Allergiker ist der Teppichboden nicht die beste Wahl.

Das Eigenheim schützt vor Inflation

Mortgage Calculator

Immer mehr Experten raten angesichts einer drohenden Inflation im Euro-Rahmen zu Immobilien als Wertanlage. In Krisen haben sich die Eigenheime oft als wertbeständig erwiesen. Ein bewährter Weg der Vermögenssicherung ist, das eigene Vermögen in die eigenen vier Wände zu investieren. Eine Immobilie ist im Gegensatz zu Aktionärskapital etwas “handfestes”. Auch für die Finanzierung eines Eigenheims sind die Zeiten gut. Niedrige Zinsen, wie schon lange nicht mehr!

Immobilienkauf für unverheiratete Paare

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Viele Paare haben den Wunsch nach einem Eigenheim. Unverheiratete Paare müssen allerdings beim Kauf einer Immobilie vorsorgen, um so die Eigentumsverhältnisse klar zu regeln.

Kommt es zu einer Trennung, kann es Probleme geben. Beide Parteien hätten in diesem Falle keinen Anspruch auf Rückzahlung der Kosten vom anderen, auch dann nicht, wenn ein Partner wesentlich mehr in das Eigenheim investiert hat. Möglichkeiten zu unterschiedlichen Beteiligungen am Eigentum können allerdings festgehalten werden.

Problematisch ist es auch, wenn die Kosten für die Immobilie von beiden Partnern getragen wurden, aber nur einer der offizielle Eigentümer ist.

Abgelegt unter Allgemein.


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