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Regen sammeln lohnt sich…

Regenwasser-Bild

Regenwasser ist kostbarer als die meisten von uns denken, denn das Leitungswasser ist zu teuer um Blumen zu gießen und um verschmutzte Gartengeräte zu säubern. Besonders für die Pflanzen ist das Regenwasser mit seinem niedrigen Härtegrad gut geeignet und schont nebenbei die Umwelt. Aufgestellte gewöhnliche Tonnen fangen das Wasser auf, können aber überlaufen. Mit einem direkten Dachentwässerungssystem gelangt auch nur so viel in eine Regentonne, wie diese auch fassen kann, sodass eine Regentonne nicht mehr überlaufen kann. Die Installation ist auch ziemlich einfach. Es wird ein Stück aus dem Fallrohr entnommen und mit einem Regensammler ersetzt. Daraufhin wird der Sammler dann über einen normalen Gartenschlauch mit der Tonne verbunden. Somit muss die Tonne nicht direkt unter der Dachrinne seinen Standort haben, sondern kann auch mal 5 Meter weiter entfernt positioniert werden. Wichtig ist nur, dass der Regensammler mindestens so hoch liegt wie der Einfluss in die Tonne, damit das Wasser in die Tonne nicht zurückgelangen kann. Damit die Tonne nicht überläuft, muss der Zufluss lediglich ca. sieben Zentimeter unterhalb des Tonnenrandes liegen. Erreicht der Wasserstand sodann den Hochpunkt, wird das Wasser automatisch gestoppt und das Regenwasser kann dann vom Dach ganz normal abfließen. Es besteht die Möglichkeit, den Zufluss manuell steuern zu lassen, dass insbesondere im Winter sinnvoll erscheint, da man kein Wasser zum Gießen benötigt.

Welche Kaufnebenkosten kommen auf einen zu?

kaufvertrag

Nicht alle Menschen, die eine Immobilie kaufen möchten, sind darüber informiert, dass neben dem Kaufpreis noch Kaufnebenkosten zu zahlen sind. In der Regel sind es Kosten wie z. B. die Notarkosten und Gerichtskosten die ca. 1,5 % des Kaufpreises ausmachen, diese enthalten Bsp. den Kaufvertragsentwurf, die Beurkundung des Kaufvertrages, das Einholen von Genehmigungen wie eine Vorkaufsverzichtbescheinigung der Gemeinde, die Kontrolle bzw. die Löschung der Grundschulden des Verkäufers etc. Neben den Notarkosten fällt beim Kauf einer Immobilie oder eines Grundstückes die Grunderwerbsteuer an, die hier in Hessen noch 3,5 % beträgt und bis 5% (je nach Bundesland) des Kaufpreises ausmachen kann. Nehmen Sie beim Immobilien-/Grundstückskauf die Dienstleistung eines Immobilienmaklers in Anspruch, so fallen in Hessen 5,95 % inkl. MwSt. auf den Kaufpreis an. Die Kaufnebenkosten sind innerhalb von ein bis vier Wochen zu bezahlen. Der Zeitpunkt der Kaufpreiszahlung und der wirtschaftliche Übergang der Immobilie werden mit dem Verkäufer und Käufer im Kaufvertrag vereinbart.

Immobilien als Krisenschutz?

Focus

Das Misstrauen ist mit der Krise gewachsen. Die als sicher geltenden Immobilien sind gefragter denn je. Ihre Preise explodieren. Für bestimmte Städte prognostizieren Professoren und Experten weitere Wertsteigerungen, in manchen gegenden sieht es dagegen düster aus.

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