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„Lazy Gardening“ als Gartentrend

Ist es erlaubt den Pflegeaufwand im Garten zu minimieren, damit mehr Zeit zum Entspannen bleibt?

Beim „Lazy Gardening“ geht es nicht zuletzt um die innere Haltung: Bequem im Gartenstuhl sitzend den Blick schweifen lassen, sich an der Formenvielfalt, den Farben und Düften im Garten berauschen.

Die wichtigste Regel beim Lazy Gardening ist, die Bepflanzung den Bedingungen anzupassen und nicht umgekehrt. Denn Pflanzen, die einen für ihre Ansprüche idealen Standort erhalten, gedeihen fast von selbst. Durch geschickte Pflanzenauswahl und -kombination lässt sich überflüssige Gartenarbeit einsparen. Bewässert und gedüngt wird zurückhaltend, weil das die Pflanzen abhärtet und widerstandsfähig macht – am besten geeignet sind hierfür automatische Bewässerungsanlagen.

Das Konzept zeigt, wie Gärten entstehen, in denen Genuss garantiert ist und Entspannung nicht zu kurz kommt. Ob Blütenparadies oder Heidelandschaft – jeder Garten lässt sich nach den Methoden des „Lazy Gardening“ so anlegen oder sanft umgestalten. „Sage mir wo Du wohnst und ich sage Dir, was Du bist.“

Adressen: Klassiker und Gewinner – welche gut und teuer sind.

Seit jeher gelten in Wien insbesondere die zentralen Bezirke 1, 3 und 4 sowie die Grünbezirke 13, 18 und 19 zu den besten Wohnadressen in Wien. Die innerstädtischen Bezirke sind vor allem auf Grund der top Infrastruktur mit Geschäften, Lokalen, Schulen etc. in unmittelbarer Nachbarschaft beliebt. Die hohe Nachfrage nach top Lagen in Wiens Nobelbezirken hat einen anderen Hintergrund: nämlich den Wind! Denn dieser kommt meist vom Westen, so dass in diesen Stadtteilen die Luft reiner ist und das Aufenthaltsklima besser. Doch neben diesen Klassikern steigen andere Bezirke in der Gunst der Käufer, wie etwa der 2. Bezirk rund um den Karmelitermarkt oder das Schlossquadrat im 5. Bezirk. Wo man wohnt oder eben nicht – hängt in Wien von der Adresse ab.

Ein exklusiver Event als Auftakt zur Kooperation zwischen Engel & Völkers, Smart Living und Mediamagic.

Das Team von Engel & Völkers und die Profis von Smart Living sowie Mediamagic stehen bereit, die individuelle Traumimmobilie zu finden bzw. auszustatten.Nachbarsstreit am Gartenzaun: Wie der Gang zum Gericht vermieden werden kann

Wenn die Temperaturen steigen und die lauen Abende im Garten verbracht werden, sind Probleme mit den Zaunnachbarn oftmals vorprogrammiert. Den Einen stört der Rauch vom Grill, den Anderen das Motorengeräusch des Rasenmähers und der Dritte stört sich am Radiorauschen und den Unterhaltungen der Gartengesellschaft. Doch nicht nur vermeintlicher Lärm oder Gestank verursachen Unstimmigkeiten zwischen Nachbarn, sondern auch die Vegetation. Manch einer braucht viel Licht und Offenheit auf seinem Grund, der nächste schottet sich mit einer drei Meter hohen Hecke ab. Häufigste Streitpunkte bei der Bepflanzung bilden Wurzeln oder Äste, die über den Gartenzaun herauswachsen oder Obst, das von Nachbars Garten in den eigenen fällt.

„Klage“ ist oft der erste Gedanke der Verärgerten, doch Experten raten dringend davon ab: statt den Fall vor Gericht zu bringen, sollte man zuerst das direkte Gespräch mit seinem Nachbarn aufsuchen; denn die meisten Streite können mit Hausverstand geklärt werden. Wenn sich der Fall auf diese Weise nicht lösen lässt, raten Juristen zur Anrufung einer Schlichtungsstelle. Diese gibt es bei Rechtsanwalts- und Notariatskammern sowie bei Körperschaften des öffentlichen Rechts. Nur wenn auch diese „gütliche Einigung“ scheitert, sollte ein Rechtsanwalt konsultiert werden und der Weg zum Gericht eingeschlagen werden.

Aus eigener Erfahrung wissen wir jedoch, dass bei Einladung des Nachbarn zu einem Bier und Grillwürstel im eigenen Garten jeder Streit freundschaftlich und schnell versiegt werden kann.Knackiges Obst und Gemüse auf Balkon und Terrasse
Wer meint frisches Obst und Gemüse kann nur im eigenen Garten geerntet werden, kennt noch nicht den neuen Trend der Gefäßkultur: Städtische Balkon- und Terrassengärtner ernten köstliche Erdbeeren und Himbeeren oder leckere Cocktailtomaten und Salatgurken direkt aus dem Balkonkisterl. Besonders geeignet für den Miniobstgarten im Kübel sind Beerensträucher, wie Brombeeren, Stachelbeeren und Ribisel aber auch Erdbeeren (besonders empfehlenswert sind Monatserdbeeren) oder Himbeeren. Auch Obstbäumchen, wie Ballerina-Äpfel, gedeihen problemlos im Kisterl. Für den Kochtopf eignen sich neben der Kultivierung von diversen Kräutern insbesondere Gemüsearten, wie Zuchini, Melanzani, Brokkoli oder Lauch für die Topfkultur. Frische Salate können aus erntefrischem Schnittsalat, Cocktailtomaten, Gurken oder Paprika zubereitet werden.

Damit auf kleinem Raum die verschiedenen Obst- und Gemüsearten ohne Schwierigkeiten heranwachsen können, muss der Balkon- und Terrassengärtner auf die Auswahl entsprechender Planzgefäße und der richtigen Erde achten. Die Auswahl an optisch ansprechenden Gefäßen in verschiedenen Materialien ist sehr groß. Wichtig ist, dass das Gefäß Wasserabzugsöffnungen oder ein Überlaufrohr hat, damit eine Staunässe verhindert wird. Besonders empfehlenswert ist Bio-Erde mit einem hohen Nährstoffvorrat sowie der Zusatz von organischen Langzeitdüngern.

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