Presseartikel – Gewerbeimmobilien in Kiel

Quelle: Thomas Grunewald, E&V Kiel Commercial 18.02.2014

Immobilien-Standort „Kieler Umland“ wird immer interessanter

Nicht nur nach Mehrfamilienhäusern in Kiel, auch im direkten „Kieler Speckgürtel“ wächst das Anlegerinteresse nach diesen Immobilien. Engel&Völkers Commercial in Kiel registriert eine starke Nachfrage nach Objekten in Gemeinden im Radius von 15 – 20 km rund um Kiel.
Allein im letzten Jahr wurden sowohl mehrere MFH als auch ein Einkaufscenter in den Randgemeinden durch Engel&Völkers Commercial in Kiel erfolgreich vermittelt. Ein entscheidender Investitions-Faktor ist die schnelle Anbindung an die Landeshauptstadt und die damit verbundene positive Entwicklungs- und Nachfragesicherheit in den nächsten Jahren.
Die Aktivitäten rund um die „Stadtbahn light“ rund um Kiel nehmen jetzt Fahrt auf und werden diesen positiven Nachfrageeffekt weiter steigern. Voraussichtlich in den nächsten zwölf Monaten werden sechs neue Bahnstationen an den Strecken nach Rendsburg und Eckernförde eröffnet bzw. reaktiviert. In 2016 wird dann die Strecke nach Schönberg folgen.

Immobilien im Kieler Umland
Der Wohnstandort Umland Kiel wird also noch interessanter – der Wert und die Nachfrage nach Wohnraum auch in Mehrfamilienhäusern wird also weiter steigen und somit auch der Wert der Immobilien!


Quelle: Kieler Nachrichten – online, 06.01.2014

Kieler Altstadt verändert ihr Aussehen

Das Jahr 2014 wird das Gesicht der Kieler Altstadt verändern. Zum Positiven – so die Hoffnung, die insbesondere auf zwei großen Bauvorhaben ruht: Das Quartier Alte Feuerwache und das Schlossquartier sollen neuen Wohnraum im historischen Herzen der Landeshauptstadt schaffen und mehr Leben in die Altstadt bringen…

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Quelle: Kieler Nachrichten – online, 09.12.2013

Kiel bleibt wachsende Stadt

Der Demografiebericht der Stadt Kiel birgt eine gute Nachricht: Entgegen dem Bundestrend wird die Einwohnerzahl bis 2031 aller Voraussicht nach um 5,7 Prozent oder 13600 Männer und Frauen steigen. Die weniger gute Nachricht: Das Wachstum stellt die Stadt vor enorme Herausforderungen. Hauptgrund dafür ist die mit der Entwicklung einhergehende Überalterung…

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Quelle: Cash.Immobilien – 11.12.2013

Auf dem Kaufpreiszenit

ZINSHÄUSER Die anhaltende Unsicherheit an den Finanzmärkten hat auch in den vergangenen zwölf Monaten die Nachfrage nach Immobilienanlagen angeheizt. Vor allem Zinshäuser sind stark gefragt, das Preisniveau ist in die Höhe geschnellt. Cash. untersucht die Marktchancen und die Bedingungen für ein erfolgreiches Investment…

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Quelle: Finanzwelt 06/2013

Es muss nicht immer Metropole sein – Teil 3: Der Norden

In Zeiten des Wohnungsmangels lohnt es sich, außerhalb der ausgetretenen Pfade der Millionenmetropolen auch kleinere Standorte unter Anlage- und Renditeaspekten zu prüfen. Wir stellen Ihnen hier einige erfolgversprechende Städte und Regionen vor.

Berlin, München , Hamburg: In den größten deutschen Städten sind die Voraussetzungen für Kapitalanleger derzeit ähnlich positiv. Es wird erwartet, dass sich der Wohnraum weiter verteuern wird, ohne dass eine Preisblase droht. Das Manko: Hohe Renditen lassen sich nicht erzielen, denn diese Städte zählen zu den teuersten Investmentmärkten…

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10.04.2013 Quelle: Kieler Nachrichten – Kommentare

Eine gute Idee

Zum Wissenschaftspark Ost
Von Martina Drexler

Kiel ist nach wie vor eine geteilte Stadt. Die meisten wohnen lieber auf dem Westufer, dort, wo sich auch die meisten größeren Kultureinrichtungen, Behörden, Verbände und Firmen niedergelassen haben.
Doch der jüngste Vorstoß für einen weiteren Wissenschaftspark macht schlagartig klar, wie sehr sich das Ostufer zum Positiven gewandelt hat…

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10.04.2013 Quelle: Kieler Nachrichten

Erfolgsmodell auch fürs Ostufer?

Stadt denkt über zweiten Wissenschaftspark nach – Standorte in Gaarden und am Seefischmarkt im Gespräch

Bekommt Kiel einen zweiten Wissenschaftspark? Zwar ist es noch reine Zukunftsmusik, doch nach Vorstellung der Stadt wäre ein Gründerzentrum bzw. eine Denkfabrik, ähnlich wie sie seit 2006 auf dem Westufer besteht, auch im Ostteil mehr als folgerichtig. Dort seien Fachhochschule (FH), Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung und die Technische Uni-Fakultät vereint.

von Martina Drexler

Kiel. Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD) kündigte bereits beim Wirtschaftsempfang an, sich für einen Wissenschaftspark Ost stark zu machen: „Fachkräfte und Unternehmen lassen sich am besten dort zusammenbringen, wo Studenten der technischen Studiengänge und Firmen nah beieinander sind, auf dem Ostufer.“ Damit folgt sie einer Empfehlung der Universität: Deren Präsident Prof. Gerhard Fouquet und Vizepräsidentin Prof. Birgit Friedl halten ein Transferzentrum auf dem Ostufer für „absolut sinnvoll“ – auch mit Blick auf die FH und Geomar. Denn die bestehenden Kieler Transfereinrichtungen wie der Wissenschaftspark und das Kitz (Kieler Innovations- und Technologiezentrum) seien zu weit von den Laboren des Ostufers entfernt…

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05.04.2013 Quelle: Landeszeitung, SHZ Verlag

Positive Signale vom Immobilienmarkt

Studie sieht Potential in Landeshauptstadt Kiel / Nachfrage von “Betongold” höher als Angebot / Gute Rendite / Aber: Mieten steigenvon Rieke BeckwermertKIEL Es wird nicht nur an vielen Ecken in Kiels Innenstadt gebaut. Es wird auch fleißig in bestehendes „Betongold“ investiert. Positive Signale hat eine Studie des Immobilien-Unternehmens Engel & Völkers (E&V) Commercial – der Deutschland-Marktbericht 2013 – gerade verkündet (wir berichteten). Darin wird neben anderen deutschen Universitätsstädten und Spitzen-Standorten wie Hamburg, München oder Berlin auch die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt besonders hervorgehoben. Investoren suchten angesichts der europäischen Staatsschuldenkrise nach Immobilien wie Wohn- und Geschäftshäusern als sichere Kapitalanlage, so der Tenor der Studie…

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02.04.2013 Quelle: www.welt.de

Anleger stürzen sich jetzt auf Häuser in Kiel

Die hohe Nachfrage treibt die Preise für Wohn- und Geschäftshäuser in den Metropolen in die Höhe. Doch jetzt geraten selbst Städte wie Regensburg, Bremen und Kiel in das Visier der Profianleger.

Von Norbert Schwaldt

Die Staatsschuldenkrise in Europa treibt die Geldanleger weiter in das Betongold. Das zeigt der schwunghafte Handel mit Wohn- und Geschäftshäusern in Deutschland. Die Nachfrage nach solchen Objekten boomt jetzt sogar auch in mittleren Großstädten. Investoren suchten nach solchen Immobilien als sichere Kapitalanlage, heißt es im jüngsten Marktbericht des Maklerhauses Engel & Völkers Commercial.

Im vergangenen Jahr wurden nach Berechnung von Engel & Völkers mit Häusern, die Geschäfts- und Wohnfläche unter einem Dach bieten, bundesweit rund 20,4 Milliarden Euro umgesetzt. 2011 waren es noch 17 Milliarden Euro. Dabei legte die Zahl der vermittelten Objekte um etwa zehn Prozent zu. An den meisten Standorten sei daher der Durchschnittspreis pro Immobilie gestiegen, berichtet Carsten Rieckhoff, Leiter Research bei der Engel & Völkers Commercial GmbH.

Bevölkerungswachstum und geringer Neubau

“In den guten Lagen der zehn größten Städte Deutschlands liegen die Kaufpreise für Wohn- und Geschäftshäuser durchschnittlich beim 18,1-fachen der Jahresnettokaltmieten”, sagt Rieckhoff. Das Bevölkerungswachstum und ein niedriger Zuwachs an Neubauten begünstigten seiner Meinung nach die Preisentwicklung ebenfalls.

Berlin nimmt in dem Vergleich der von Engel & Völkers untersuchten 40 Standorte gegenüber dem Vorjahr sowohl bei den Verkaufszahlen (plus 18 Prozent) als auch beim Transaktionsvolumen (plus 35 Prozent) eine Spitzenposition ein.

Auffallend ist aber auch der rege Handel in kleineren Standorten: Hier liegen etwa Kiel, Leverkusen und Bremen auf den vorderen Plätzen. In Hamburg blieb das Transaktionsvolumen für Wohn- und Geschäftshäuser dagegen mit rund 900 Millionen Euro nahezu stabil.

Neben Metropolen wie Berlin, München und Hamburg sind nach Einschätzung von Engel & Völkers auch Städte mit positiver wirtschaftlicher und demografischer Entwicklung interessant geworden – darunter Hochschulstandorte wie Bonn, Weimar und Kiel.

Stiegen die Durchschnittspreise für kombinierte Wohn- und Geschäftshäuser in München um rund 21 Prozent auf etwa fünf Millionen Euro, legten sie in Bonn sogar um 71 Prozent auf 830.000 Euro zu. In Weimar betrug das Plus 69 Prozent auf 440.000 Euro, in Leverkusen verdoppelte sich der Preis auf rund 410.000 Euro.

Regensburg steigt in der Gunst der Käufer

Von den neu untersuchten Standorten fällt vor allem Regensburg auf. Im Ranking (Rang 3) liegt die Stadt mit einem Verkaufsfaktor von 19,8 der erzielbaren Jahresnettokaltmiete auf einem hohen Niveau. Kaufkräftige Nachfrager bei einem knappen Angebot haben dort in den letzten Jahren die Kaufpreise spürbar steigen lassen, fanden die Analysten von Engel & Völkers heraus.

Trotz der hohen Preise und Faktoren, bestehe dennoch weiterer Spielraum nach oben. In München werden bereits in den einfachen Lagen bis zu 20-Jahres-Nettokaltmieten für eine Anlageimmobilie bezahlt. Der Mittelwert für die gute Lage liegt dort sogar beim Faktor 24,5.

“Neben institutionellen Verkäufern aus dem In- und Ausland bieten auch private Eigentümer – aus Altersgründen, nach Trennung oder einer Erbschaft – ihre Immobilien an”, erläuterte Analyst Rieckhoff. Während in Metropolen die Rendite in guten Lagen für solche Zinshäuser durch die hohen Einstiegspreise leicht auf 5,0 Prozent zurückgegangen sei, könnten in guten Lagen von so genannten B-Standorten wie Hannover, Bonn, Mannheim und Münster derzeit zwischen 6,0 und 7,0 Prozent erzielt werden.

Das Marktsegment für die Zinshäuser hat sich aus Sicht von Chefanalyst Rieckhoff aber noch nicht überhitzt. Engel & Völkers Commercial erwartet auch im laufenden Jahr ein hohes Handelsvolumen mit den sogenannten Zinshäusern, das mindestens auf Vorjahresniveau liegt.

Abgelegt unter Gewerbe.


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