Rechtliche Hinweise

Hans Hein Immobilien unterliegt den Rechtsvorschriften des österreichischen Makler Gesetz sowie der Immobilienmakler-Verordnung. Wir handeln im Sinne des Standesrechtes der österreichischen Immobilienmakler.

… Der Maklervertrag ist ein privatrechtlicher Vertrag, durch den sich der Auftraggeber verpflichtet, dem Makler für die Vermittlung eines Vertrages oder den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages eine Vergütung (Courtage) zu zahlen.

Der Maklervertrag ist in Österreich im Maklergesetz geregelt. Gegenstand eines Maklervertrags ist es, dass der Makler einem Auftraggeber Geschäfte mit einem Dritten zu vermittelt …

Quelle: www.wikipedia.at

Auszug aus der Maklerverordnung
Maklergesetz – §§ 6,7,10, 15

§6
(1) Der Auftraggeber ist zur Zahlung einer Provision verpflichtet, dass das zu vermittelnde Geschäft durch eine vertragsgemäße verdienstliche Tätigkeit des Maklers mit einem Dritten zustande kommt.

(3) Der Makler hat auch dann Anspruch auf Provision, wenn aufgrund seiner Tätigkeit zwar nicht das vertragsgemäß zu vermittelnde Geschäft, wohl aber ein diesem seinen Zweck nach wirtschaftlich gleichwertiges Geschäft zustande kommt.

(4) Dem Makler steht keine Provision zu, wenn er selbst Vertragspartner des Geschäfts wird. Dies gilt auch, wenn das mit dem Dritten geschlossene Geschäft wirtschaftlich einem Abschluss durch den Makler selbst gleichkommt. Bei einem sonstigen familiären oder wirtschaftlichen Naheverhältnis zwischen dem Makler und dem vermittelnden Dritten, das die Wahrung der Interessen des Auftraggebers beeinträchtigen könnte, hat der Makler nur dann Anspruch auf Provision, wenn er den Auftraggeber unverzüglich auf dieses Naheverhältnis hinweist.

§7
(1) Der Anspruch auf Provision entsteht mit der Rechtswirksamkeit des vermittelten Geschäftes. Der Makler hat keinen Anspruch auf einen Vorschuss.

§10
Der Provisionsanspruch und der Anspruch auf den Ersatz zusätzlicher Aufwendungen werden mit Ihrer Entstehung ällig.

§15 Besondere Provisionsvereinbarungen
(1) Eine Vereinbarung, wonach der Auftraggeber, etwa als Entschädigung oder Ersatz für Aufwendungen und Müheverwaltung, auch ohne einen dem Makler zurechenbaren Vermittlungserfolg einen Beitrag zu leisten hat, ist nur bis zur Höhe der vereinbarten oder ortsüblichen Provision und nur für den Fall zulässig, dass

1. Dass im Maklervertrag bezeichnete Geschäft wider Treu und Glauben (= ohne ersichtlichen Grund) nur deshalb nicht zustande kommt, weil der Auftraggeber entgegen dem bisherigen Verhandlungsverlauf einen für das Zustandekommen des Geschäfts erforderlichen Rechtsakt ohne beachtenswerten Grund unterlässt;

2. Mit dem vom Makler vermittelten Dritten ein anderes als ein zweckgleichwertiges Geschäft zustande kommt, sofern die Vermittlung des Geschäftes in den Tätigkeitsbereich des Maklers fällt;

3. Das im Maklervertrag bezeichnete Geschäft nicht mit dem Auftraggeber, sondern mit einer anderen Person zustande kommt, weil der Auftraggeber dieser die ihm vom Makler bekanntgegebene Möglichkeit zum Abschluss mitgeteilt hat oder das Geschäft nicht mit dem vermittelnden Dritten, sondern mit einer anderen Person zustande kommt, weil der vermittelte Dritte dieser die Geschäftsgelegenheit bekanntgegeben hat, oder

4. Das Geschäft nicht mit dem vermittelten Dritten zustande kommt, weil ein gesetzliches oder ein vertragliches Vorkaufs-, Wiederkaufs- oder Eintrittsrecht ausgeübt wird.

(2) Eine solche Leistung kann bei einem Alleinvermittlungsauftrag (AV) weiters für den Fall vereinbart werden, dass

1. der AV vom Auftraggeber Vertragswidrig ohne wichtigen Grund vorzeitig aufgelöst wird;

2. das Geschäft während der Dauer des AV`s vertragswidrig durch die Vermittlung eines anderen vom Auftraggeber beauftragten Maklers zustande gekommen ist, oder

3. das Geschäft während der Dauer des V auf andere Art als durch die Vermittlung eines anderen vom Auftraggeber beauftragten Maklers zustande gekommen ist.

(3) Leistungen nach Abs. 1 und Abs. 2 gelten als Vergütungsbetrag im Sinn des §1336 AGBG

Eine Vereinbarung nach §15 MaklerG ist bei Maklerverträgen mit Verbrauchern schriftlich zu treffen.

Facebook

Engel & Völkers verwendet auf seiner Website Social Plug-Ins (“Plug-Ins”) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird (“Facebook”). Die Plug-Ins sind mit einem Facebook Logo gekennzeichnet. Wenn der Kunde eine Webseite Engel & Völkers` aufruft, die ein solches Plug-In enthält, baut der Browser des Kunden eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plug-Ins wird von Facebook direkt an den Browser des Kunden übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden.

Durch die Einbindung der Plug-Ins erhält Facebook die Information, dass der Kunde die entsprechende Seite des Engel & Völkers Internetauftritts aufgerufen hat. Ist der Kunde bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch des Kunden seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn der Kunde mit den Plug-Ins interagiert, zum Beispiel den “Gefällt mir” Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von dem Browser des Kunden direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie diesbezügliche Rechte und Einstellungsmöglichkeiten des Kunden zum Schutz seiner Privatsphäre ist den Datenschutzhinweisen von Facebook zu entnehmen.

Sollte der Kunde nicht wollen, dass Facebook in der vorbeschriebenen Weise Daten sammelt, muss der Kunde sich vor seinem Besuch des Engel & Völkers-Internetauftritts bei Facebook ausloggen.

Engergieausweis-Vorlage-Gesetz

Das Energieausweisvorlagegesetz 2012 tritt mit Wirkung zum 1.12.2012 in Kraft. Auf Basis des Gesetzes ist der Verkäufer oder Bestandgeber verpflichtet, beim Verkauf oder Inbestandgabe eines Gebäudes oder Nutzungsobjektes dem Käufer oder Bestandnehmer einen Energieausweis vorzulegen und auszuhändigen. Dabei ist der Energieausweis, der höchstens 10 Jahre alt sein darf, dem Käufer oder Bestandnehmer vor Abgabe der Vertragserklärung vorzulegen. Dem Käufer oder Bestandnehmer ist binnen 14 Tagen nach Vertragsabschluss entweder das Original des Energieausweises oder eine vollständige Kopie auszuhändigen.

Abgelegt unter Allgemein.


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