Reisen durch die Toskana

Strada MonticchielloDie Toskana zählt zu den beliebtesten Gegenden Italiens – und das nicht ohne Grund. Sie erstreckt sich vom Tyrrhenischen Meer bis an den Apennin und ist Heimat einiger der schönsten Städte des Landes; dennoch ist die Region klein genug, um sie innerhalb einiger Stunden zu durchqueren. Wie Sie dieses idyllische Fleckchen Erde erleben, hängt nicht zuletzt davon ab, wie Sie reisen. Über die Vor- und Nachteile der zur Verfügung stehenden öffentlichen Verkehrsmittel bereits vor Ihrer Ankunft Bescheid zu wissen, ist absolut ausschlaggebend für eine reibungslose Reise. Engel & Völkers betreibt Shops in Florenz, Siena und Monte Argentario; die Mitarbeiter dort kennen sich in der Gegend bestens aus und sorgen gerne dafür, dass Ihre Toskana-Reise so angenehm wie möglich verläuft.

Sollten Sie sich eine der größeren Städte der Region – wie Pisa, Lucca oder Livorno – als Reiseziel ausgesucht haben, dann bietet sich der Zug als Transportmittel an. Der wichtigste Bahnhof der Toskana befindet sich in Florenz. Von diesem Knotenpunkt aus kommt man über malerische Routen bequem ans gewünschte Ziel. Die Fahrzeiten können natürlich variieren, je nachdem, ob Sie sich für den InterCity oder die Regionalbahn entscheiden. So dauert beispielsweise die Fahrt nach Arezzo mit dem InterCity etwa 40 Minuten, während man mit der Regionalbahn doppelt so lange unterwegs ist.

Einige der schönsten toskanischen Städte befinden sich auf Bergkuppen, die Bahnhöfe jedoch im Tal. Wer also Orte wie Volterra besuchen möchte, der sei gewarnt, dass man dazu einen anstrengenden Aufstieg zu Fuß in Kauf nehmen muss. Zwar fahren auch Busse, doch auf die Fahrpläne ist hier nur selten Verlass.

Zwar kommt man in der Toskana mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut voran, doch um wirklich flexibel zu sein, ist das Auto die beste Lösung. Zugegeben: die Benzinpreise sind in Italien ziemlich hoch, aber diese Ausgabe lohnt sich absolut, wenn man bedenkt, wie viel komfortabler man im eigenen Wagen reist. Der Verkehr in toskanischen Städten ist nicht selten chaotisch – Sicherheitsabstand scheint für die meisten Einheimischen ein Fremdwort zu sein; ungeübte Fahrer und alle, die Linksverkehr gewohnt sind, kann das anfangs aus dem Konzept bringen. Die historischen Innenstädte sind meist für den Verkehr gesperrt, weswegen es sinnvoll ist, am Rande des Zentrums zu parken und dann einen gemütlichen Spaziergang zu machen.

Auf dem Land kommt man am schnellsten über die „Autostrade“ – die A1, die A11 und die A12 – von A nach B. Hierbei handelt es sich jedoch um mautpflichtige Straßen und so ziehen viele Autofahrer die gebührenfreien Landstraßen vor, auf denen man zwar langsamer voran kommt, dafür aber umso mehr von der wunderschönen Landschaft sieht.

Die SGC Firenze-Pisa-Livorno ist eine Schnellstraße, die diese drei großen Städte miteinander verbindet, während man über die sogenannte Firenze-Siena bequem auch Teile der Toskana erreicht, die jenseits von Siena liegen. Auf diesen, sowie den meisten anderen Straßen außerhalb der Städte, gilt Tempolimit 70; doch Sie sollten stets vorsichtig fahren, denn abseits der Hauptstrecken sind die Straßen hier oft sehr eng, kurvenreich und steil. Außerdem gilt es zu beachten, dass man bei Fahrten auf dem Land jederzeit mit eingeschalteten Scheinwerfern zu fahren hat.

Es sind nicht nur die großen Städte, die den Charme der Toskana ausmachen; auch die kleineren Orte tragen dazu bei. Jeder Toskana-Reisende sollte sowohl den berühmten Turm in Pisa, als auch den in San Gimignano besichtigen – denn schon alleine die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis für sich. Wünschen Sie sich eine Immobilie in der Toskana, dann kommen Sie zu Engel & Völkers. Mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung bieten wir Ihnen maßgeschneiderten Service und sorgen dafür, dass jeder Schritt des Kaufprozesses reibungslos abläuft. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die E&V Webseite.

 

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