Travel Tuesday: Galapagosinseln

GalapagosinselnDie Galapagosinseln –eines der exklusivsten Reiseziele der Welt – sind ein Archipel, der wie aus einer anderen Welt scheint und wo die Tiere uneingeschränkt herrschen. Obwohl die natürliche Schönheit der Inseln bereits im Jahre 1835 von einem jungen Geologen namens Charles Darwin erkannt wurde, blieben die Touristenströme dank ihrer Unzugänglichkeit noch bis vor kurzem weitestgehend aus. Doch seit einiger Zeit kommen immer wieder Besucher hierher, um sich von der atemberaubenden Natur und den exotischen Tieren verzaubern zu lassen. Die Inselgruppe, die sich etwa 1000 Kilometer vor der Küste Ecuadors befindet, ist nach wie vor schwer zu erreichen und der Tourismus ist streng reglementiert – doch die Mühe lohnt sich.

Dank der Vielfalt seltener Tiere gibt es für Besucher der Galapagosinseln das ganze Jahr über viel zu sehen und zu bestaunen. Im Januar kann man hier in der Abenddämmerung die Eiablage der Grünen Meeresschildkröten beobachten, während sich zwischen Mai und September die hier heimischen Pinguine am Barolomé-Strand gemeinsam mit den Touristen in die Fluten stürzen. Im August bringen die Seelöwinnen ihre goldigen Jungen zur Welt – und wenn die Kleinen etwas älter sind, kann man auf speziell gebuchten Ausflügen Tauchgänge mit den verspielten Jungtieren unternehmen.

Am wärmsten ist es auf dem Archipel zwischen Dezember und Mai und obwohl auch die Regenzeit in diese Zeitspanne fällt, wird man hier weniger mit monsunartigen Regenfällen denn mit leichten Schauern konfrontiert. Im Februar, März und April – wenn der Regen nachlässt und der Ozean sich beruhigt – blühen die Inseln auf. Zwischen Juni und November sorgt dann der Humboldtstrom dafür, dass Wasser- und Lufttemperatur langsam sinken. Da durch diesen Temperaturumschwung die Planktonkonzentration an den Küsten steigt, bietet sich diese Jahreszeit besonders für Tauch-Touristen an, denn der Überfluss an Nahrung lockt eine Vielzahl einheimischer Tierarten an.

Für Geologen gibt es hier natürlich mehr als genug zu sehen, angefangen bei den höhlenreichen, unterirdischen Tunneln der Lavaröhren bei Bellavista bis hin zu den riesigen Kratern von Los Gemelos. Und doch muss man zugeben, dass die Tierwelt die Hauptattraktion der Galapagosinseln ist. Dank der langjährigen Bemühungen des Tierschutzes ist die Fauna des Archipels auch heute noch von einzigartiger Vielfalt und die wenigsten tierischen Bewohner der Inseln haben Angst vor Menschen. Die Meerechse gehört zu den am häufigsten auf den Inseln vorkommenden Tieren und man sieht sie nicht selten auf offener Straße oder in Restaurants umherwandern, ohne die Touristen auch nur eines Blickes zu würdigen. Zu Wasser sind vor allem die Seelöwen zahlenmäßig besonders stark vertreten. Wer tauchen oder schnorcheln möchte, der ist in den ruhigen Gewässern um Santa Fé am besten aufgehoben. Um die berühmten Galapagos-Riesenschildkröten zu sehen, besucht man am besten das Hochland von Santa Cruz oder den Vulkan Alcedo, denn dort findet man die größten Schildkrötenpopulationen. Und falls Sie diese außergewöhnlichen Tiere nicht unbedingt in ihrem natürlichen Lebensraum sehen müssen, dann machen Sie doch einfach einen Abstecher in die Charles Darwin Research Station auf der Insel Santa Cruz; hier kann man die Schildkröten in einem begehbaren Gehege aus nächster Nähe beobachten.

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