Wissenswertes über die Insel Sylt

Aus gegebenem Anlass, haben wir uns für das Thema Sturmfluten entschieden, da der Sturm “Xaver” grad erst vorbei ist.

 

Sylt wird seit jeher, immer wieder von Sturmfluten (auf Sölring: Storemflör) heimgesucht.

Sehr hohe Wasserstände im nordfriesischen Wattenmeer, entstehen durch die aus westlicher Richtung kommenden Stürme und diese bedrohen die Küsten auf Sylt.

Jede Sturmflut hinterlässt große Schäden durch Landverluste an der Westseite der Insel, wo bereits in der Vergangenheit mehrere Ortschaften in den Fluten versunken sind.

Von ca. 1216 – ca. 1900 wurden immer wieder Land-, Vieh- und Menschenverluste aufgezeichnet und Orte auf Sylt wie Eidum oder Alt-Rantum versanken in den Fluten.

Durch den erhöhten Küstenschutz seit 1963, fordern die schweren Sturmfluten keine Menschenleben mehr. Seit dem werden nur einige Wasserstände in Rekordhöhe gemessen. Die Sandvorspülungen, die seit 1972 jährlich gemacht werden, halten die Landverluste der „Festen“ Inselsubstanz in Grenzen.

 

 

 

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