Wohn- und Geschäftshäuser 2012/2013 in Erfurt

Stabile Entwicklung in Erfurt

In der Landeshauptstadt wurde 2011 mit 106 verkauften Wohn- und Geschäftshäusern nur eine Transaktion mehr gezählt als im Vorjahr. Das Umsatzvolumen stieg um 3 % auf 33 Mio. EUR und das durchschnittliche Verkaufsvolumen pro Immobilie von 305.000 EUR auf 311.000 EUR. Da in den gefragten Lagen das Angebot gering ist, weichen die Investoren auch auf mittlere und einfache Lagen aus.

Die Vielzahl an sanierten Objekten hat zu einer Aufwertung des Stadtbildes beigetragen. In den mittleren, guten und sehr guten Lagen sind die Mieten gestiegen und erreichen Spitzenwerte von 8,80 EUR/m². Neben den beliebten Lagen wie z. B. Altstadt, Brühler- und Löbervorstadt stoßen vermehrt die Lagen Andreas-, Johannesund Krämpfervorstadt auf das Interesse der Investoren. Die Neugestaltung zentraler Straßen und Plätze im Rahmen der Stadtsanierung schreitet voran. In der Altstadt wird die Michaelisstraße zwischen Marbacher Gasse und dem Benediktsplatz als eine der Hauptachsen für Fußgänger, insbesondere für Touristen, umfassend neu gestaltet und aufgewertet. Die Fertigstellung des Erfurter ICE-Bahnknotenpunktes im Jahr 2017 bietet Chancen für die weitere Entwicklung umliegender Quartiere.

Wir gehen davon aus, dass zum Ende des Jahres 2012 sowohl die Zahl der Verkäufe als auch das Umsatzvolumenauf dem Niveau des Vorjahres liegen werden.

 

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