Wohn- und Geschäftshäuser 2012/2013 Weimar

Aufsteigender Standort Weimar

Neben den steigenden Preisen wird der Markt für Wohn- und Geschäftshäuser in Weimar durch ein gestiegenes Umsatzvolumen gekennzeichnet. 2011 ging zwar im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der Transaktionen um 10 % auf 36 zurück, doch das Umsatzvolumen stieg deutlich um 52 % auf 16 Mio. EUR. Der durchschnittliche Kaufpreis pro Immobilie verdoppelte sich im Vergleich zum Jahr 2009 auf 440.000 EUR. Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass wieder größere Objekte gehandelt wurden. Steigende Einwohner- und Haushaltszahlen sowie die zentrale Lage der Kulturstadt machen Investitionen in Anlageimmobilien attraktiv.

Aufgrund des knappen Angebots in den sehr guten Lagen wie der Parkvorstadt, Alt- und Südstadt rücken auch mittlere und einfache Lagen wie beispielsweise die Westvorstadt und Oberweimar in den Fokus der Anleger. Zudem hat sich das Bahnhofs- und Schlachthofviertel in der Nordvorstadt mit sanierten Gründerzeit-Bauten zu einem beliebten Wohngebiet entwickelt. Neue Potenziale bieten sich den Investoren durch das Schließen von Baulücken wie z. B. mit dem Projekt Ilmhöfe auf dem Areal einer alten Ofenfabrik am Brühl in der Altstadt und auch mit dem Projekt „Weimar City Park“ auf dem Schlachthofareal.

Für das Gesamtjahr 2012 rechnen wir damit, dass sowohl die Zahl der Verkäufe als auch das Umsatzvolumen auf dem hohen Niveau des Vorjahres liegen werden.

Der Marktreport Thüringen zum Download

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