Zinstief nutzen: Modernisierungen in die eigene Immobilie

Köln (ots) – Die Energiekosten steigen und es ist nicht abzusehen, dass sich daran langfristig etwas ändert. Für Eigenheimbesitzer, die in ihrer Immobilie die Energiekosten senken wollen, sind energetische Sanierungen sinnvoll. Investitionen in die Modernisierung von Heiztechnik oder Wärmedämmung wirken sich positiv in Form von zum Teil deutlich sinkenden Verbrauchsmengen aus – und damit auch direkt auf den Geldbeutel.

Ähnlich verhält es sich mit der Dämmung von Dachgeschossen. Fehlt diese, so wird sehr viel Energie vergeudet. Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) macht dazu eine beeindruckende Rechnung auf: Ein Durchschnittshaus mit ungenügend gedämmtem Dachgeschoss verliert pro Jahr rund 12.000 Kilowattstunden Heizenergie, ein modern gedämmtes Eigenheim dagegen nur 3.000. Das schlägt sich deutlich in der Nebenkostenabrechnung nieder. Bei einem mit Öl oder Gas geheizten Haus beträgt die durchschnittliche Einsparung rund 630 Euro pro Jahr. Auch ökologisch ist eine Dachdämmung sinnvoll, denn wo weniger geheizt werden muss, entsteht weniger vom Treibhausgas CO2. Eine Modernisierung ist mehr als ein notwendiges (finanzielles) Übel. Die Modernisierung von Haustechnik und Hauseinbauten erhöht den Wert der Immobilie. Ein modernes Badezimmer oder eine Küche auf dem neuesten Stand der Technik machen diese werthaltiger, als vergleichbare Objekte in die nicht investiert wurde.Foto li.: Gerd Altmann_Hans Braxmeier_pixelio.de

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