Traumhäuser und Villen in Artà im Nordosten Mallorcas

Artà liegt im Nordosten der Insel Mallorca, rund 60 km von der Inselhauptstadt Palma entfernt. Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche wird vom Massís d’Artà eingenommen, dem höchsten und kompaktesten Massiv der östlichen Bergketten der Serres de Llevant.

 

Zur Gemeinde gehören auch der Hafenort Colónia St. Pere sowie die Ferienurbanisation Betlem. Beide Orte liegen in einer beeindruckenden Landschaftskulisse zwischen den Bergen und der Bucht von Alcúdia.

 

Blick auf den Hafenort Colónia St. Pere bei Artá

Der Hafenort Colónia St. Pere – Artà

 

Im Osten und Südosten grenzen die Gemeinden Capdepera und Son Servera an das Gemeindegebiet von Artà. Beide gehörten bis ins 19. Jahrhundert mit zum Bezirk Artà auf der – deshalb auch noch so bezeichneten – Halbinsel von Artà. Aus diesem Grunde liegen die sehenswerten Höhlen von Artà (Coves d’Artà) an der Ostküste Mallorcas heute im Gemeindegebiet von Capdepera. Südwestlich angrenzende Gemeinden sind Sant Llorenç des Cardassar und Manacor.

 

Acht Berge mittlerer Höhe gehören zur Gemeinde Artà, wobei der Puig Morei (auch Puig d’en Morell oder Talaia Freda) mit 561 Metern der höchste und der Puig d’en Mir mit 256 Metern der niedrigste ist. Das Gemeindegebiet wird charakterisiert durch weitläufige unbewohnte Flächen, insbesondere in den Bergen der Serres de Llevant.

 

Artà wurde erstmals im Jahre 1232 unter dem Namen Yartân im Llibre de repartiment de mallorca  erwähnt. Später gab es auch die Schreibweise Jartan oder Jertan. Die Herkunft des Namens wird von „Gertan“ abgeleitet, dem arabischen Wort für Garten.

 

Hervorzuheben ist das geschlossene Gesamtbild des Ortes mit seinen steilen engen Straßen, die am Fuße des Berges beginnen, und von der Einheit der mittelalterlichen Festungsmauern der Wallfahrtskirche Sant Salvador auf dem Gipfel des Ortes beherrscht werden. Heute umschließt diese, ein Meter dicke ehemalige Festungsmauer mit ihren neun Türmen, einschließlich des Hauptturmes Sant Miquel, die Wallfahrtskirche des Santuari de Sant Salvador mit dessen Nebengebäuden. Sie beherbergt eine aus mehrfarbigem Holz geschnitzte romanische Statue der Jungfrau Maria, die laut Überlieferung bei der Eroberung Mallorcas durch Jaume I. auf die Insel gebracht wurde. Von der Terrasse der Wallfahrtskirche aus bietet sich ein Rundblick auf die Küste, die Hügellandschaft, Mandelplantagen, Ölbaumhaine und auf den Torre de Canyamel sowie auf die gotische Wehr- und Pfarrkirche direkt unterhalb des Hügels. Von der Talseite sieht die Kirche mit ihren hohen Stütztürmen besonders wuchtig aus.

 

Artà ist auch bekannt für seinen Wochenmakt, der jeden Dienstag statt findet, sowie für das Fest Sant Antoni am 16. und 17. Januar und das Patronatsfest von Sant Salvador am 5.,6. und 7. August.

 

In den letzten Jahren wendet sich Artà verstärkt dem Tourismus zu. Vor wenigen Jahren wurde die Promenade Carrer Ciutat  zu einer Einkaufsstraße mit viel Flair umgebaut. Zahlreiche neue und alte Häuser in der Umgebung werden als Ferienhäuser vermarktet.

 

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