Der US-Immobilienmarkt auf dem Weg zur Erholung

Der US-Immobilienmarkt auf dem Weg zur ErholungNach einiger Unsicherheit befindet sich der US-Immobilienmarkt endlich endgültig auf dem aufsteigenden Ast, deuten die Trends im Bereich der Luxusimmobilien doch auf anhaltendes positives Wachstum hin. Der National Association of Realtors, dem US-Verband der Immobilienmakler, zufolge, war in 119 von 164 Ballungsräumen ein Anstieg des landesweiten Medianwerts aller Transaktionen auf dem Immobilienmarkt zu verzeichnen; dies lässt auf positive Entwicklungen in diversen Sektoren schließen. Zum Ende des Jahres 2013 zeigte sich in 73 Prozent der Städte der Vereinigten Staaten ein Preisanstieg bei den Einfamilienhäusern, was für US-amerikanische Immobilienbesitzer einen deutlichen Wertzuwachs bedeutet.

Zwar bleibt das Wachstumstempo damit hinter der Vorlage des vorangegangenen Quartals zurück, doch die Fachleute sind sich einig, dass diese Verlangsamung ein Indikator für stete und nachhaltige Erholung ist. Anfang März diesen Jahres veröffentlichte Berichte lassen einen Rückgang der Hypothekenzinsen auf Darlehen mit 15- und 30-jähriger Laufzeit erkennen, wodurch noch mehr Menschen in der Lage sein dürften, in ein Eigenheim zu investieren.

Es gibt weitere Schlüsselsignale für die Erholung des US-amerikanischen Immobilienmarkts. Eine im Dezember 2013 von Campbell/Inside Mortgage Finance durchgeführte Untersuchung der Immobilienverkäufe ergab, dass die Objekte im Durchschnitt 9,7 Wochen auf dem Markt blieben und 97,1 Prozent davon den ursprünglich geforderten Preis einbrachten. Zum Vergleich: im Dezember des Jahres 2012 waren es noch 11,6 Wochen und nur 95,5 Prozent. Angesichts dieser Zahlen wird man in den USA neues Vertrauen in den heimischen Immobilienmarkt fassen; und all jene, die einen Verkauf während der Rezession scheuten, dürften nun zu diesem Schritt bereit sein. Erst kürzlich berichtete Bloomberg, dass Neubauten derzeit schneller fertiggestellt würden, als noch zu irgendeinem Zeitpunkt innerhalb der vergangenen fünf Jahre; außerdem brachten führende Ökonomen ihre Zuversicht hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit des Marktes zum Ausdruck.

Ungeachtet wirtschaftlicher Veränderungen entwickelt sich der Luxusimmobilien-Sektor seit jeher dynamisch und rasant – so auch der US-Markt für Immobilien der Spitzenklasse. Kalifornien, Arizona und Florida sind bei den ausländischen Investoren weiterhin die drei beliebtesten Anlagestandorte; insgesamt 49 Prozent der im Jahr 2013 an Käufer aus dem internationalen Ausland veräußerten Objekte liegen in diesen Bundesstaaten. Sie alle locken mit natürlicher Schönheit, herrlichem Klima und einer beeindruckenden Dichte an Luxusimmobilien. Im vergangenen Jahr war die Zahl der in Kalifornien für fünf Millionen US-Dollar oder mehr verkauften Anwesen höher als jemals zuvor; außerdem beherbergt der Staat, laut der Umfrage der National Association of Realtors, vier der fünf preisintensivsten Immobilienmärkte des Landes: San José, San Francisco, Anaheim und San Diego.

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