Die formellen Anforderungen an die Erhöhungserklärung – was sie generell enthalten sollte.

Die Kappungsgrenze beinhaltet, dass die Miete innerhalb von drei Jahren um maximal 20 % erhöht werden darf. Ausgenommen sind Gebiete, in denen durch die Landesregierung festgesetzt ist, dass die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen besonders gefährdet ist – hier darf nur um 15 % erhöht werden.

Die Jahressperrfrist beinhaltet, dass das Erhöhungsverlangen frühestens ein Jahr nach der letzten Mieterhöhung zulässig ist. Die Frist beginnt mit Vertragsschluss oder dem Wirksamwerden der letzten Mieterhöhung. Wichtig dabei ist, dass der Zugang des Mieterhöhungsschreibens erst nach der Jahresfrist liegen darf.

 Checkliste Erhöhungserklärung

 

 

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