Ein Tag in unserem Head Office in Manhattan

Ein Tag in unserem Head Office in ManhattanIn meinem letzten Blogartikel heute möchte ich Ihnen einen kurzen Einblick in einen Arbeitstag in unserer Manhattan Head Office geben und Ihnen außerdem unsere Tipps für die Mittagspause nicht vorenthalten. Falls Sie dem Engel & Völkers Netzwerk angehören und zufällig in Manhattan sein sollten, kann ich Ihnen nur wärmstens empfehlen, unserer Head Office in 430 Park Avenue einen Besuch abzustatten. Sie finden uns im ganz neu eingerichteten Büro im 11. Stock des Boston Consulting Group Gebäudes.

Sobald Sie morgens die Tür öffnen, spüren Sie schon den Teamgeist, hören die ersten Konversationen und das erste Lachen des gemeinschaftlichen Arbeitsumfeldes. Vielleicht bekommen Sie sogar die Chance bei dem sogenannten „10:10“ Meeting dabei zu sein, das jeden Morgen um 10:10 Uhr stattfindet. Hier spricht jedes Teammitglied kurz über seine Prioritäten des Tages. So bekommen alle Kollegen einen kurzen Einblick in die anstehenden Aufgaben eines jeden anderen.

Um die Mittagszeit werden die ersten Leute hungrig und die Entscheidung, von wo Mittagessen geholt werden soll, muss getroffen werden. Unsere drei Lunch- Favoriten, die nicht weit von 430 Park Avenue entfernt sind, sind folgende:Ein Tag in unserem Head Office in Manhattan

  • „Choptsalad“ ist eine sogenannte „kreative Salat Company“. Schon die Art und Weise, wie der Salat dort zubereitet wird, war für mich faszinierend. Vorab muss man sich zwischen den regulären Salaten oder einer eigenen Zusammenstellung entscheiden und dann durchläuft man drei Stationen bis der Salat fertig zum Mitnehmen ist. Als erstes werden hierbei die Zutaten ausgewählt, an der zweiten Station werden diese dann in mundgerechte Stücke zerkleinert (=chopt) und zum Schluss wählt man noch das Salatdressing und das Brot, das man zum Salat essen möchte. Der einzige Nachteil von „Choptsalad“ ist, dass zur Mittagszeit ein sehr großer Andrang herrscht und man viel Wartezeit mitbringen muss.
  • „Cosi“ ist fantastisch, um Sandwiches oder reguläre Salate zu bestellen – Ich empfehle hier vor allem den „Shanghai Chicken Salad“, den „Chicken Ceasar Salad“ und das hausgemachte frische Fladenbrot, das immer zum Salat serviert wird.
  • Eine weitere Essenswahl fiel oft auf ein „Oriental Food Cart“, ein Speisewagen, der orientalisches Essen serviert. Solche Speisewagen tauchen in großen Städten normalerweise um die Mittagszeit an Straßenecken auf und verschwinden danach wieder. Es gibt verschiedenste Sorten dieser „Food Carts“, beispielsweise mit griechischem, orientalischem oder mexikanischem Essen, um nur einige wenige zu nennen. Wir entschieden uns in der Regel für orientalisches Gemüse mit Reis, Fleisch oder Falafel

 

Nachdem das Essen geholt wurde, treffen sich normalerweise alle in der Lounge und verbringen gemeinsam ihre Mittagspause.

Am Nachmittag geht es dann weiter mit Besprechungen und dem erledigen der täglichen Aufgaben bis alle um etwa 18 Uhr auf einen produktiven Arbeitstag zurückschauen. Ab und an wird die getane Arbeit danach in einer nicht allzu weit entfernten Bar gemeinsam reflektiert und anschließend wird der Abend gemeinsam beim „After Work“ ausklingen gelassen.

Abschließend zu diesem Artikel, möchte ich allen Danken, die meinem Blog verfolgt haben, und hoffe, dass Ihnen die Einblicke in meine „Manhattan Erfahrungen“ gefallen haben.

Viele Grüße und bis bald mal wieder,

Annika Osche

 

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