Engel & Völkers im Dialog mit Studierenden

Auf dem IZ-Karriereforum tauschten sich Studierende aus Bachelor- und Masterstudiengängen mit Führungskräften und Personalexperten von Engel & Völkers über Karrierechancen aus

 

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Daniela Löchner und Patrick Schuppan (v.l.n.r.)

 

Rund 600 Studierende aus dem gesamten Bundesgebiet waren angereist, um am fünften IZ-Karriereforum von der Immobilien Zeitung und Heuer Dialog an der Frankfurter Johann Wolfgang von Goethe-Universität teilzunehmen. Sowohl Lizenzpartner aus der Region als auch Vertreter der Unternehmenszentrale von Engel & Völkers stellten sich den Fragen der Studierenden.

Neben konkreten Fragen zu Einstiegsmöglichkeiten bei Engel & Völkers – wie beispielsweise Praktika, Schreiben der Abschlussarbeiten, Dualen Studiengängen oder Traineeprogrammen – interessierten sich die Studierenden und Absolventen für grundsätzliche Fragen der Karriereentwicklung. „Viele Studierende haben bereits klare Vorstellungen, was Sie nach dem Studium machen möchten und waren gut vorbereitet. Das ist die beste Basis für einen guten Dialog“, freut sich Oliver Radden, Human Resources Manager Engel & Völkers AG. „Die Marke Engel & Völkers ist bei Studierenden sehr präsent. Auch, dass wir ein Franchise-Unternehmen sind“, ergänzt Daniela Löchner, Gebietsleiterin Engel & Völkers Residential. 

Nicht nur der Messestand war stets hoch frequentiert – das Expertengespräch zum Thema „Karrierestart nach dem Studium: Reicht der Bachelor?“ fand mehr als 400

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Karrieretalk u.a. mit Oliver Radden (1.v.l.)

 

Zuhörer. Antworten auf die Frage „Welchen Abschluss erwarten Arbeitgeber?“ sowie viele weitere hilfreiche Tipps für den Berufseinstieg erhielten die Teilnehmer hier in einer spannenden Diskussionsrunde u.a. mit Oliver Radden. Die wichtigsten zwei Botschaften der Unternehmensvertreter an die Studierenden waren dabei: Erstens, der Bachelor ist ein berufsqualifizierender Studienabschluss und immer mehr Unternehmen sind auf die Zielgruppe der Bachelor-Absolventen vorbereitet. Ob Bachelor oder Master ist auch stark eine Frage der eigenen Ambitionen. Zweitens, ein schnelles Studium und gute Noten sind aber auch nicht allein ausschlaggebend. Vielmehr kommt es Personalentscheidern auf die Persönlichkeit an. „Wir setzen eine gewisse Reife und Klarheit über die eigenen Stärken und Schwächen voraus. Praktika und Auslandsaufenthalte sind ein guter Weg, diese Reife zu erlangen und sich selbst besser kennenzulernen“, betont Oliver Radden.

Der am Stand angebotene Check der Bewerbungsunterlagen wurde ebenfalls sehr rege angenommen. Patrick Schuppan Gebietsleiter für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bei Engel & Völkers Residential zieht ein positives Fazit: „Wir hatten viele tolle Gespräche und haben zahlreiche hervorragend qualifizierte Talente kennengelernt, mit denen wir in den kommenden Wochen weitergehende Gespräche führen werden.“

Die nächste große Karrieremesse, bei der Engel & Völkers vertreten sein wird, ist der Career Day im Rahmen der EXPO REAL am 08. Oktober 2014 auf dem Münchener Messegelände.

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