Immobilienmarkt Schweiz: Höchstpreisniveau vielerorts erreicht

Preise für Wohnimmobilien stabilisieren sich trotz hoher Nachfrage

Hamburg/ Schweiz, den 24. April 2014. Die teuerste Lage der Schweiz markiert der luxuriöse Skiort Gstaad im Berner Oberland. Die Preise für Einfamilienhäuser und Villen reichen von 3 Mio. Schweizer Franken (ca. 2,5 Mio. Euro) in mittleren Lagen bis zu 50 Mio. Schweizer Franken (ca. 40,9 Mio. Euro) für sehr exklusive Chalets mit hochwertiger Ausstattung in Toplagen. Für Eigentumswohnungen werden Quadratmeterpreise zwischen 8.000 (ca. 6.547 Euro) und 50.000 Schweizer Franken (ca. 40.921 Euro) erzielt. Ebenfalls 50 Mio. Schweizer Franken zahlen Käufer für einzelne Ausnahmeimmobilien in Genf. Die Quadratmeterpreise von Eigentumswohnungen reichen dort von 9.000 Schweizer Franken (ca. 7.365 Euro) in den mittleren Lagen bis zu 20.000 Schweizer Franken (ca. 16.368 Euro) in den sehr guten Lagen. Dies ist das Ergebnis des von Engel & Völkers veröffentlichten Marktberichts Schweiz.

„Während wir für einzelne Lagen mit weiteren Preissteigerungen rechnen, nähern sich andere Standorte einem Höchstpreisniveau an. Suchkunden prüfen das Angebot sehr genau und sind nicht mehr bereit, jede Preisforderung zu akzeptieren“, sagt Jörg Schmittschneider, Geschäftsführer von Engel & Völkers Schweiz. An der Zürcher Goldküste liegen die derzeit erzielten Kaufpreise für Villen und Einfamilienhäuser in mittleren Lagen zwischen 2,2 und 3,5 Mio. Schweizer Franken (ca. 1,8 – 2,9 Mio. Euro). In den Toplagen sind Immobilien in diesem Segment kaum für unter 5,0 Mio. Schweizer Franken (ca. 4,1 Mio. Euro) zu erwerben. Für Eigentumswohnungen zahlen Käufer zwischen 11.000 Schweizer Franken (ca. 9.000 Euro) in mittleren Lagen pro Quadratmeter und bis zu 20.000 Schweizer Franken (ca. 16.368 Euro) in 1A-Lagen.

Ferienimmobilien in den Bergen und in der mediterranen Südschweiz gefragt
Eine hohe Nachfrage besteht nach Eigentumswohnungen und Häusern in den begehrten Wintersportorten Davos und Klosters. Für Villen in absoluter Bestlage werden zwischen 4,5 Mio. und 20 Mio. Schweizer Franken erzielt (ca. 3,7 Mio. bis 16,4 Mio. Euro). In guten Lagen sind Einfamilienhäuser ab 1,8 Mio. Schweizer Franken (ca. 1,5 Mio. Euro) zu erwerben, in mittleren Lagen ab 1 Mio. Schweizer Franken (ca. 818.438 Euro).

Aufgrund des milden Klimas und des südländischen Charmes sind auch die in der Südschweiz gelegenen Städte Ascona und Lugano sehr begehrte Wohn- wie auch Ferienstandorte. Die Preise für Villen und Einfamilienhäuser in Ascona bewegen sich zwischen 1 Mio. (ca. 818.438 Euro) Schweizer Franken in mittleren Lagen und 22 Mio. Schweizer Franken (ca. 18 Mio. Euro) in Toplagen. Die Quadratmeterpreise von Eigentumswohnungen liegen bei bis zu 25.000 Schweizer Franken (ca. 20.460 Euro).

„Trotz des nach wie vor hohen Preisniveaus ist die Zahl der Verkäufe stabil geblieben. Ein Grund dafür ist die unvermindert hohe Nachfrage nach Wohnraum in der Schweiz“, sagt Jörg Schmittschneider. Das stärkste Preiswachstum in den vergangenen Jahren verzeichnete Engel & Völkers in der Westschweiz. Besonders in den Städten und Ballungsgebieten ist jedoch nun von einer Stabilisierung der Wohnimmobilienpreise auszugehen.

 

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PM_Immobilienmarkt_Schweiz_-_Hoechstpreisniveau_vielerorts_erreicht

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