Mieterhöhung nach Modernisierung

Mieterhöhung nach ModernisierungMieterhöhung nach Modernisierungsmaßnahmen – unter welchen Voraussetzungen sie zulässig ist.

Hat der Vermieter Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt und möchte diese nun auf den Mieter umlegen, so kann er die jährliche Miete nur um 11 % der für die Modernisierung aufgewendeten Kosten erhöhen. Voraussetzung dafür ist, dass es sich um eine Modernisierungsmaßnahme und nicht um eine Instandhaltungsmaßnahme handelt. Darüber hinaus wird eine angemessene Verteilung auf alle Wohnungen vorausgesetzt. 

Doch in welchem Verhältnis stehen die Erhöhung auf die ortsübliche Miete und die nach Modernisierungsmaßnahmen? Zunächst einmal dürfen beide Erhöhungsmöglichkeiten miteinander verbunden werden – was dabei zulässig ist und was nicht finden Sie in unserer Checkliste.

Die Kappungsgrenze berechnet sich ohne Berücksichtigung von Mieterhöhungen aufgrund von Modernisierungen in den letzten drei Jahren (ältere Maßnahmen fließen jedoch in die Ausgangsmiete mit ein). Auch die Jahressperrfrist bleibt davon unberührt. 

Checkliste Mieterhöhung

Ausführliche Informationen zum Thema “Mietpreisbremse” erhalten Sie in unserem kostenlosen Vermietungs-Ratgeber für Eigentümer von Anlageimmobilien, welchen Sie hier kostenlos herunterladen können.

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