Presseartikel zur Immobiliensituation auf Rhodos

Ferienimmobilien – Gute Erholung

In Griechenland ist die Zeit der Schnäppchen vorbei.

Wie nirgendwo sonst in der Euro-Zone hat die Finanzkrise die Probleme der öffentlichen Haushalte in Griechenland in die Öffentlichkeit gebracht. Die Wirtschaft brach ein – und mit ihr der Wohnungsmarkt. „Die Zeit der Schnäppchenjäger ist für Ferienimmobilienkäufer aber vorbei“, sagt Georg Petras, der das Büro des deutschen Maklerunternehmens Engel & Völkers auf der Insel Rhodos leitet. Und: Käufer müssen mit neuen Vorgaben durch den Gesetzgeber rechnen.

„Große Preisnachlässe gibt es in Griechenland nur in Lagen, die Deutsche eher nicht suchen: die Wohnung im achten Stock eines Hochhauses mit Blick auf den Hinterhof“, sagt Petras.

Auf den Inseln, die 85 Prozent des griechischen Ferienimmobilienmarktes ausmachten, sei der Platz naturgemäß begrenzt – und die Preise daher nicht so stark gesunken. „Der Markt erholt sich“, sagt Dimitrios Kourous, Rechtsanwalt bei der Deutschen und Hellenischen Schutzgemeinschaft für Auslandsgrundbesitz in Düsseldorf. Er ist optimistischer, was günstige Kaufgelegenheiten betrifft: „Es gibt nach wie vor Überkapazitäten. Und für Käufer ist Verhandlungsspielraum vorhanden.“…

Quelle: www.tagesspiegel.de – 03.08.2013

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Griechenland ist längst kein Billigheimer mehr

Weißgetünchte Häuser vor blauem Himmel – daran denken die meisten bei Griechenland. Lohnt sich der Kauf einer Ferienimmobilie in dem krisengeschüttelten Land? Eins steht fest: Billig ist es nicht.

Wie nirgendwo sonst in der Euro-Zone hat die Finanzkrise die Probleme der öffentlichen Haushalte in Griechenland in die Öffentlichkeit gebracht. Die Wirtschaft brach ein und mit ihr der Wohnungsmarkt. Doch Immobilien zum Spottpreis gibt es deshalb nicht.

“Die Zeit der Schnäppchenjäger ist für Ferienimmobilienkäufer vorbei”, sagt Georg Petras, der das Büro des deutschen Maklerunternehmens Engel & Völkers auf der Insel Rhodos leitet. “Große Preisnachlässe gibt es in Griechenland nur in Lagen, die Deutsche eher nicht suchen: die Wohnung im achten Stock eines Hochhauses mit Blick auf den Hinterhof.” Seit 2008 seien die Preise ordentlich gesunken, sagt Petras. Denn die Finanzkrise und ihre Folgen haben den Markt landesweit zum Erliegen gebracht. Aber auf den Inseln, die 85 Prozent des griechischen Ferienimmobilienmarktes ausmachten, sei der Platz begrenzt – und die Preise daher nicht so stark zurückgegangen…

Quelle: www.n24.de – 27.06.2013

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Schweizer stürzen sich auf griechische Villen

Die Immobilienpreise auf Griechenlands Ferieninseln sind drastisch eingebrochen. Viele Schweizer nutzen die Gunst der Stunde und investieren in Häuser und Villen am Ägäischen Meer.

Während die Schweiz bei Minusgraden bibbert, scheint für Georg Petras die Sonne. Und das nicht nur, weil das Thermometer an seinem Arbeitsort auch im Winter angenehme 18 Grad zeigt. Der Deutschgrieche leitet das Büro der auf Luxusimmobilien spezialisierten Maklerfirma Engel & Völkers auf der griechischen Ferieninsel Rhodos.

Petras’ Geschäfte laufen blendend. Seit dem dritten Quartal 2012 verzeichnet Engel & Völkers auf Rhodos einen regelrechten Anfrageboom. «Aussergewöhnlich viele Kaufinteressenten und Käufer kommen aus der Schweiz», so Petras. Auch Deutsche und Österreicher zählen zu den Hauptinteressen. Der Immobilienmakler spricht von einem Anfrageplus von über 100 Prozent in den vergangenen Monaten. Auch für die Zukunft ist er optimistisch: Er rechne mit einem weiteren Nachfrageanstieg…

Quelle: www.20min.ch – 16.02.2013

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Ferienimmobilien in Griechenland: Leben wie Gott in Hellas

Auf vielen Ägäisinseln ist von der Krise im fernen Athen wenig zu spüren – außer, dass die Ferienhäuser mittlerweile konkurrenzlos billig sind. Doch beim Immobilienkauf in Griechenland gilt es einige Regeln zu beachten. Und die Preise könnten durchaus noch weiter fallen.

Griechenland ächzt unter der Schuldenkrise. Die Arbeitslosigkeit lag zuletzt bei 22 Prozent, unter den Jungendlichen ist sogar jeder zweite ohne Beschäftigung. Immer wieder legen Streiks das öffentliche Leben in Athen und anderen großen Städten lahm. Beamte, Angestellte, Studenten – Griechen aus allen Schichten gehen auf die Straße, um gegen den von der EU diktierten Sparkurs zu protestieren. Als Feindbilder dienen europäische Politiker, allen voran die deutsche Kanzlerin.

Doch im Süden der hellenischen Republik, auf Rhodos beispielsweise, herrscht eine andere Wahrheit. “Bei uns haben die Menschen Arbeit, keiner demonstriert, und der Immobilienmarkt ist trotz aller Diskussionen relativ stabil geblieben”, sagt der Deutsch-Grieche Georg Petras. Der gebürtige Stuttgarter leitet das Büro der Immobilienfirma Engel & Völkers auf Rhodos. Er glaubt an “seine” Insel: “Wir haben ein Wechselbad der Gefühle hinter uns. Alle haben uns runtergeredet. Auf Rhodos aber ist von Depression nichts zu spüren.” Deutsche, Österreicher, Italiener und Belgier kämen seit Monaten hierher, um sich Feriendomizile, vornehmlich direkt am Meer anzuschauen und – zu kaufen: “Oft schlagen Interessenten ganz schnell zu, weil sie Angst haben, dass die Preise bald wieder steigen.” Auf Rhodos sind die Immobilienpreise derzeit fünf bis 25 Prozent niedriger als vor zehn Jahren. Petras hat auch schon immobiliensuchende Europa-Abgeordnete durch leerstehende Traumvillen geführt. Für ihn ein deutliches Zeichen: “Die Kuh ist vom Eis, Griechenland wird von Brüssel nicht fallengelassen.”…

Quelle: www.spiegel.de – 02.02.2013

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