So senken Sie Ihre Umzugskosten

So senken Sie Ihre UmzugskostenEs gibt verschiedene Möglichkeiten, um beim Wohnungswechsel Zeit und Geld zu sparen. Unsere hilfreichen Tipps sorgen für reibungslose Abläufe und deutliche Kostenersparnis – von der Planungsphase bis hin zum Einleben in den neuen vier Wänden.

Möblierter Verkauf

Machen Sie sich Gedanken darüber, ob Sie wirklich all Ihre Besitztümer  – wie große Küchengeräte oder Möbel – in Ihr neues Zuhause mitnehmen möchten. Meist gestaltet sich der Transport solch sperriger Stücke recht kompliziert und es besteht die Gefahr, dass sie dabei zu Schaden kommen. Um sich unnötige Unannehmlichkeiten zu ersparen, empfiehlt es sich, entsprechende Einrichtungsgegenstände mitsamt Ihrer Immobilie zum Verkauf anzubieten. Dadurch sinken nicht nur die Umzugskosten, sondern Sie haben auch die Möglichkeit in eine Ausstattung zu investieren, die perfekt in Ihre neue Wohnung passt.

Werden Sie selbst aktiv

Natürlich ist es sinnvoll, ein Umzugsunternehmen mit gutem Ruf zu engagieren; doch ebenso sinnvoll ist es, einige kleinere Dinge – vor allem Wertvolles wie Schmuck oder Kunstgegenstände – im eigenen Wagen zu transportieren. Auf diese Weise minimieren Sie das Risiko, dass sie verloren gehen oder beschädigt werden. Ein weiterer Vorteil ist eine potenzielle Kostenersparnis, da manche Firmen ihre Preise pro Umzugsgut berechnen.

Sortieren Sie rigoros aus

Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt, um sich einen Überblick über Ihr Hab und Gut zu verschaffen und all jene Gegenstände, die Sie nicht mehr brauchen, zu entsorgen oder zu verkaufen. Dadurch  sparen Sie am Tag des Umzugs nicht nur Zeit, sondern vermeiden gleichzeitig auch unnötige Ausgaben für den Transport von unnützem Ballast.

Kostenrechnung

Ohne sorgfältige Planung im Vorfeld können die Kosten, die mit dem Verkauf einer Immobilie einhergehen, schnell eskalieren. Deshalb raten wir zur Erstellung einer Umzugs-Checkliste, in der alle Positionen – inklusive aller Rechtskosten und Bankgebühren – aufgeführt sind. So ist gewährleistet, dass Sie den genauen Überblick über die Gesamtsumme Ihrer Ausgaben behalten und es kein böses Erwachen gibt.

Der beste Umzugstermin

Legen Sie Ihren Umzug nach Möglichkeit weder auf einen Feiertag noch auf ein Wochenende, da die Straßen dann meist verstopft sind und mit höheren Umzugskosten zu rechnen ist. Nehmen Sie sich also lieber zwei bis drei Tage frei und ziehen Sie unter der Woche um – Sie ersparen sich damit eine Menge Stress.

Vergleichen Sie Versorgungsträger

Ein Wohnortwechsel bietet Ihnen die Gelegenheit, neue Vertragsbedingungen mit Anbietern für Gas, Strom oder andere Medienanschlüsse auszuhandeln. Nutzen Sie diese Chance, um die Konditionen mehrerer Anbieter miteinander zu vergleichen. Womöglich ergeben sich daraus signifikante Ersparnisse.

Lassen Sie sich Zeit mit dem Renovieren

Die Vorstellung, unmittelbar nach dem Einzug mit der Umgestaltung des neuen Zuhauses zu beginnen, mag verlockend erscheinen; stattdessen empfehlen wir, sich Zeit zu nehmen, um sich einzuleben und so besser einschätzen zu können, ob Veränderungen wirklich Sinn machen. Wenn es schließlich darum geht, tatsächlich einen Architekten oder Handwerker zu engagieren, sollten sie gründlich recherchieren, welcher Fachmann für die anstehenden Arbeiten am besten geeignet ist. Durch diese Herangehensweise vermeiden Sie Ausgaben für unnötige Umbaumaßnahmen.

Sind Sie bereit für einen Tapetenwechsel und möchten Ihr Haus verkaufen oder in eine neue Luxusimmobilie investieren? Dann kontaktieren Sie Ihren Engel & Völkers Berater vor Ort. Wir sind seit über 30 Jahren in der Immobilienbranche tätig und verfügen über das nötige Fachwissen, um Sie bei Ihrem Umzug in allen Belangen zu unterstützen. 


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