Unsere Tipps zum Thema Heizkosten senken!

Our tip: To reduce heating expenses!Der Winter ist lang und die kalte Jahreszeit hat eben erst begonnen. In den nordeuropäischen Ländern steigen die Energiekosten und so ist es ratsam, mithilfe von ein paar Tipps die Heizkosten in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Dies bedeutet jedoch nicht, auf Komfort verzichten zu müssen. Doch mit Berücksichtigung einiger Regeln lassen sich steigende Energiekosten langfristig senken. Davon profitieren nicht nur Sie persönlich, sondern auch das Klima

 

 

 

 1. Die richtige Raumtemperatur 

Es ist nicht notwendig, einen Wohnraum auf über 22 Grad zu heizen, hier gilt die Regel von 20 bis 22 Grad. In der Küche genügen ganze 18 Grad, im Schlafzimmer reichen sogar 16 Grad aus. Lediglich das Badezimmer darf mit 23 Grad recht warm werden. Sie können sich versuchshalber an diese Regeln halten und ausprobieren, ob Sie mit diesen Temperaturen zurechtkommen. Unser Tipp: Programmierte Thermostate erleichtern Ihnen die Regelung der Temperatur.

2. Fenster und Türen abdichten

Sollten Ihre Fenster und Türen Zugluft durchlassen, dann sorgen Sie mit Hilfe von Abdichtbändern und Gummidichtungen dafür dass keine Kälte eindringen kann.

3. Lüften Sie regelmäßig

Stoßlüften ist wichtig, um für regelmäßigen Luftaustausch und frischen Sauerstoff zu sorgen. Lediglich gekippte Fenster lassen auf Dauer die Wände auskühlen! Ist es draußen warm, so muss entsprechend länger gelüftet werden. Hier gilt die Regel: Bis zu 15 Minuten bei warmen Temperaturen, im Winter reichen 5 Minuten oft aus. Schließen Sie über Nacht und wenn Sie nicht zuhause sind, alle Fenster. Es ist besser, das Fenster erst zu öffnen, sobald Sie nach Hause kommen oder morgens aufwachen.

4. Heizkörper nicht abdecken

Sie sparen bis zu 20 % Energie, wenn Sie darauf achten, dass die Heizung frei steht und die Wärme ungehindert zirkulieren kann. Stellen Sie keine Sofas oder Möbel direkt vor die Heizung und halten Sie einen Mindestabstand von ca. 5 Zentimetern ein. 

5. Warten Sie Ihre Heizung regelmäßig

Es ist wichtig, dass die Heizung regelmäßig professionell gewartet wird, nur dann kann sie ausreichend Wärme abgeben und arbeitet effizient. Eine regelmäßige Entlüftung des Heizkörpers ermöglicht eine Ersparnis von 15 Prozent Ihrer Heizkosten.

6. Sorgen Sie für Dämmung

Eine richtige Dämmung an den Wänden hilft dabei, dass Heizkosten unnötig nach oben schießen. Z.B. sorgen Dämmmatten zwischen Heizkörper und Wänden dafür, dass die Wärme im Raum bleibt. Ebenso hilfreich kann es sein, Rollläden – sofern vorhanden – abends zu schließen, so dass von außen keine kalte Luft durchdringt. Sollten Sie ein Haus neu bauen, so achten Sie hier auf das richtige Dämmmaterial.

7. Türen schließen

Es gibt immer Räume, wie beispielsweise das Schlafzimmer, die wenig bis gar nicht beheizt werden. Schließen Sie zu diesen Räumen die Türen, damit beheizte Räume nicht unnötig auskühlen.

8. Wärme schaffen

Teppiche mögen nicht allen Leuten gefallen, sind aber ein Garant dafür, das ein Raum tendenziell um zwei Grad wärmer empfunden wird. Es bietet sich also für die Winterzeit an, zumindest Läufer oder kleinere Teppiche in einigen Räumen auszulegen, denn so wird die Heizung nicht unnötig aufgedreht.

 

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